Musterbeispiel einer haarsträubenden Holocaustlüge

Gerhard Ittner

Der folgende Artikel ist das Abbild der Umerziehung und der totalen Verblödung der Deutschen. Sicher wird es  nur wenige Blogger geben, die diesen Artikel übernehmen  und noch weniger die sich darüber äußern werden. Die Angst ist groß in der BRD seine Arbeit zu verlieren, oder seinen Standard nicht mehr halten zu können – stimmt´s? Genau durch diese Dekadenz die uns „ihre Ansicht von Offenkundigkeit“ täglich aufdrückt, wird dem deutschen Volk zum Verhängnis werden.

Selbst die vermeintlichen Patrioten äußern sich nur zu den Themen, die angenehm und bei denen sie sich sicher sind, keiner Verfolgung zu unterliegen…. und um eine „Beliebtheit“ im Volke zu erreichen! Das ist kein Patriotismus, das ist entweder Hetze oder Populismus! Warum beschmutzen die „neuen rechten Patrioten“ ihr Vorfahren, in dem sie sich vehement, wie kleine Heulsusen vor der Öffentlichkeit äußern müssen: Wir sind aber keine Nazi´s! Da kann man euch nur zurufen: Lieber stehen sterben, als kniend um Gnade winseln! Habt endlich den Mut, wenn man euch als Nazis betitelt, zu sagen: Wenn ihr wollt, dann sind wir Nazis – oder seid ganz still und zieht euch zurück!

Der Artikel wird wieder einigen die Augen öffnen:

Von Gert Ittner

(Anmerk.:Der Link zur Online-Ausgabe der „Zeit“ war der Anstoß zum Artikel. Vielleicht sollten Sie zuerst den Zeit-Artikel lesen)

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Anmerkung: Der Artikel der Zeit steht auch weiter unten
Wer kennt sie nicht, die unsäglichen Holocaustlügen der antideutschen Greuelpropaganda: Die angeblichen Lampenschirme aus Menschenhaut; die „Schrumpfköpfe“ von KL-Gefangenen (na ja, fürs Hirn eines an diese Geschichten Glaubenden ist ein Schrumpfkopf immer noch groß genug); die aus Menschenknochen hergestellten Wohnzimmermöbel; die elektrisch geladenen riesigen Förderbänder zur massenhaften Tötung von Menschen oder – ein besonderes „Schmankerl“ vom Turbolügner Simon Wiesenthal – die Seife, aus dem Fett von Juden hergestellt!
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Die Schmierenpresse und andere Posaunen der Holocaustlügen haben das natürlich geglaubt und betroffenheitsbesoffen verbreitet. Doch wenn man meint, nach all den wie Blasen aus der Seife von Simon Wiesenthal geplatzten Lügengeschichten würden deren Erfinder etwas langsamer treten, dann täuscht man sich: Sie tischen munter immer weitere solcher Geschichten auf! Man lese den oben verlinkten Artikel aus der „Zeit“. Dieser hat so ziemlich alles, was für Holocaustlügen typisch ist. Von der rührseligen Weinerlichkeit angefangen, welche bei den mit den entsprechenden Geschichten zu Verblödenden erst einmal für das Ausschalten des Denkens und das völlige Umschalten auf „knetbare“ Emotionalität sorgen soll, bis hin zu den anderen üblichen Zutaten der einschlägigen Greuelpropaganda.
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Es ist wirklich haarsträubend, was einem da zugemutet wird: Bereits im Jahre 1980 sollen also in Polen von einem Studenten der Forstwissenschaft bei Erdarbeiten „Reste einer Thermosflasche“ gefunden worden sein, die in einer Ledertasche „eingewickelt“ (offensichtlich eine Ledertasche aus Butterbrotpapier) gewesen wären. Der Fund soll aus dem Jahre 1944 stammen. Selbstverständlich war diese Ledertasche – das verlangt die Dramaturgie nun mal – auch noch „durchnäßt“ gewesen. Ob das Leder womöglich, wie die berühmten Buchenwalder Lampenschirme, aus Menschenhaut gegerbt worden war, darüber erfährt man allerdings nichts. Aber vielleicht wird da ja noch entsprechend nachgelegt… In den Resten der Thermosflasche hätten sich, zusammengerollt, sechs Blatt Papier befunden, „weich wie Lappen“.
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Wenden wir hier gleich einmal die Frage an, welche allein schon die allermeisten Holocaustgeschichten platzen läßt wie Seifenblasen – nämlich die Frage: „Wie soll man sich das denn in der Realität vorstellen?“
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Und in der Realität sieht das so aus: Wenn sechs „offenbar aus einem Notizbuch herausgelöste“ und zusammengerollte Blatt Papier nach 36 Jahren in durchnässtem Zustand aus der Erde gegraben werden, dann findet  man keine sechs Blatt Papier vor, sondern – bestenfalls – einen durchweichten, in seiner Einzelblattstruktur völlig aufgelösten Klumpen!
Ich habe Archäologie studiert und glaube deshalb, hier kompetent zu sein; doch sagt es bereits der gesunde Menschenverstand: Nie und nimmer wird man unter solchen Umständen ein Blatt Papier vorfinden (und auch nicht präparieren können), wie das im Artikel der „Zeit“ abgebildete – mit völlig geraden, schnittkantenscharfen Rändern und Ecken! (Noch dazu wurde der Fund nicht durch fachkundige Archölogen gemacht, sondern durch einen Studenten der Forstwirtschaft, der den Papierklumpen beim Versuch, an ihm zu handieren, zerbröseln lassen hätte.)

Screenshot „Zeit“ Holocaustlügnerei durch Hornochsen-„Historiker“ für die dümmsten der Dummen. So sieht kein Blatt Papier aus – auch nicht getrocknet und präpariert – das, mit fünf anderen zusammengerollt, nach 36 Jahren durchnäßt und aufgeweicht aus der Erde geholt wurde.

Auch fragt man sich in Anbetracht des „Dokuments“, ob dieses im Jahre 1944 etwa mit Anne Franks Kugelschreiber geschrieben wurde. Denn in der damaligen Zeit, als weltweit einzig und allein Anne Frank einen ansonsten noch seiner Erfindung harrenden Kugelschreiber eigens für ihr Tagebuch besaß, müßte das „Dokument“ in dem Fall stattdessen mit der üblichen Tinte geschrieben worden sein. Aber ein mit Tinte beschriebenes Blatt, mit fünf anderen mit Tinte beschriebenen Blättern zusammengerollt, nach über dreieinhalb Jahrzehnten durchnäßt und aufgeweicht aus der Erde gegraben, würde nicht einmal das gezeigte schlechte Schriftbild aufweisen. Es würde gar kein Schriftbild aufweisen, sondern es wäre schlichtweg unstrukturiert bläulich verfärbt (und obendrein zerfallen und mit den anderen Blättern verklumpt). Und wie sollen die braunen Ränder des gezeigten Blattes zustandegekommen sein, und wieso sind diese so deutlich gegen die Binnenfärbung des Blattes abgesetzt?
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Man stelle sich, um die hirnrissige Absurdität des Ganzen noch deutlicher zu machen, desweiteren in der Realität vor: Ein Student der Forstwirtschaft in Polen stößt beim Buddeln in der Erde beiläufig auf eine alte durchnäßte Ledertasche mit Resten einer Thermosflasche und einem Klumpen Papiermaché. Was macht der wohl damit? Das völlig wertlose,  nasse und moderstinkende Zeug auf den Haufen mit dem Erdaushub werfen oder es mit nach Hause nehmen (Reste einer Thermosflasche und einen Klumpen aufgeweichtes Papier kann man immer gebrauchen, und vielleicht stammt das ja aus vorgeschichtlicher Zeit…), es dort aufbewahren und sich überlegen, wem er damit eine Freude machen könnte, bis ihm schließlich einfällt: „Das gebe ich dem Historiker Pavel Polian in Moskau!“? – Das ist natürlich sehr realistisch und ungemein schlüssig…
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Und ob der Versuch, die Märchengeschichte zu retten, dadurch schlüssiger wird, wenn man behauptet, der Student der Forstwirtschaft namens Dyrcz habe dem in, wie es heißt, erst jetzt lesbar gemachtem Neugriechisch beschriebenen Klumpen Papierbrei an Ort und Stelle entnommen, das stamme vom griechischen Juden Marcel Nadjari; woraufhin beim Studenten der Fortstwirtschaft der Groschen fiel: „Na klar, das kann doch nur der weltbekannte Marcel Nadjari sein, über den in 37 Jahren die `Zeit´ groß berichten wird – den wertvollen Fund nehme ich mit!“?
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Dieses „Dokument“, wie man es auch dreht und wendet, und die dazugehörige, im „9/11-Stil“* hanebüchen zusammengepfuschte Geschichte schreien das Lügenkonstrukt förmlich hinaus!
(*Auf den rauchenden Trümmern des WTC wie von Designerhand aus Hollywood dekorativ drapiert der makellos unversehrte Reisepaß eines „Attentäters“…)
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Weitere Fragen: Um die Reste was für einer Thermosflasche handelt es sich? Ist das überhaupt eine im Jahre 1944 übliche und eine solche, an welche ein Häftling in Auschwitz gelangen konnte? (Thermosflaschen im „Vernichtungslager“?) Und wie konnte Nadjari die betreffenden Dinge „nahe dem ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz“ – also außerhalb desselben – vergraben? Was ist unter diesem „nahe“ zu verstehen? Wie weit befindet sich die Stelle tatsächlich entfernt? Konnte der nach Eigenbekunden Auschwitzhäftling überhaupt vom, wie es im uns Erzählten doch immer heißt mit „Todeszäunen“, schießwütigen Wachleuten und blutrünstigen Schäferhunden hermetisch abgeriegelten Lager nach dort draußen, an diese Stelle gelangen? Und wieso kehrte er nach dem geglückten Ausbruch wieder ins Lager zurück? Wollte er dort nochmal ins in Auschwitz vorhandene, für ein Vernichtungslager typische Lagerbordell, ins Schwimmbad, ins Kino oder zum Duschen?
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Die „holocaustianische“ Dramaturgie spricht von „Resten einer Thermosflasche“, in welcher sich die Blätter befunden hätten. Wenn aber die Bedingungen des Vergrabenseins so gewesen sind, daß dadurch nach 36 Jahren von einer Thermosflasche nur noch „Reste“ übrig blieben, wieso ist dann das Blatt Papier(!) in einem so guten Zustand, wie dem als „Dokument“ abgebildeten?
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Im „Zeit“-Artikel heißt es: Nadjari „hatte die Flasche mit seinen Aufzeichnungen vergraben, um der Nachwelt von seinem Schicksal zu berichten, das für ihn die sichere Ermordung vorsah.“ Abgesehen davon, daß man sich fragt, ob es denn auch die Möglichkeit der Vornahme einer unsicheren Ermordung gegeben hatte (doch die Dramaturgie verlangt eben, schauersuggestionswirksam immer ganz dick aufzutragen: nicht einfach „Ermordung“, sondern „sichere Ermordung“; nicht einfach „Thermosflasche“, sondern „Reste einer Thermosflasche“…), ist es selbstverständlich eine bewährte Vorgehensweise, Botschaften an die Nachwelt ohne jeden Hinweis darauf irgendwo im Wald zu vergraben. Noch dazu wenn eine solche Botschaft speziell gerichtet ist: „An meine Lieben, Dimitris Athan Stefanidis, Ilias Koen, Georgios Gounaris. An meine geliebten Gefährten, Smaro Efraimidou und so viele andere, an die ich immer denken werde, und schließlich an mein geliebtes Vaterland: `ELLAS´, dem ich immer ein guter Bürger war.“
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Von seinen Lieben und Gefährten konnte Nadjari denn fraglos erwarten, daß sie irgendwann nach Polen reisen würden, um dort aufs Geradewohl nach einer Botschaft zu graben, von deren Existenz sie nichts wissen. Und was ELLAS betrifft, so mußte er das mit dem geliebten Vaterland wohl schreiben, ansonsten wäre ELLAS nie auf die Idee gekommen: „Ich könnte doch eigentlich mal nach Polen fahren und dort herumgraben – vielleicht finde ich etwas, wo drinsteht, daß ein Jude mich liebt und mir immer ein guter Bürger war“. Aber ELLAS ist auch so nicht auf die Idee gekommen.
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Die Geschichte vom Marcel Nadjari aus dem „Sonderkommando von Auschwitz“ ist eine derartige Anhäufung und Aneinanderreihung nun wirklich von jedem, der auch nur ein bißchen nachdenkt, sofort zu durchschauenden, völlig absurden Lügen für die Dümmsten der Dummen – oder eben fürs „Münchner Institut für Zeitgeschichte“, welches den himmelschreienden Schwachsinn allen Ernstes publizierte! -, daß ich darauf verzichten kann, sie alle im einzelnen durchzugehen. Sie erledigen sich tatsächlich von selbst und sofort, in dem Moment, da der Betreffende aus dem das Denken ausschaltenden Bann der „Holocausthypnose“ erwacht und zu denken beginnt. Unter Zugrundelegung der ganz einfachen Frage: „Wie soll das denn in der Realität vor sich gegangen sein?“
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Dazu ein weiteres Beispiel aus dem Artikel der „Zeit“, wo es als angebliche Schilderung des Marcel Nadjari heißt:
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„Nach einer halben Stunde öffneten wir die Türen, und unsere Arbeit begann. Wir trugen die Leichen dieser unschuldigen Frauen und Kinder zum Aufzug, der sie in den Raum mit den Öfen beförderte, und dort steckten sie sie in die Öfen, wo sie verbrannten, ohne Zuhilfenahme von Brennmaterial, aufgrund des Fetts, das sie haben.
Ein Mensch ergab nur etwa ein halbes Okka Asche, die uns die Deutschen zu zerkleinern zwangen, um sie dann durch ein grobes Sieb zu pressen, und danach holte es ein Auto ab und schüttete es in den Fluss Vistula, der in der Nähe vorbeifließt, und so beseitigen sie alle Spuren.“
(Zitiert wie in der „Zeit“ als Original wiedergegeben)
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Was für ein Unsinn! Was für Holocaustlügen! – Menschen verbrannten demnach ohne Zuhilfenahme von Brennmaterial zu Asche. Man hielt also ein Streichholz an einen Leichnam, der entzündete sich und verbrannte aufgrund des eigenen Fettes nahezu restlos zu einem „halben Okka“ (640 Gramm) Asche! Und dann hätte man die Häftlinge gezwungen, die „Asche zu zerkleinern“(!), um sie durch „ein grobes Sieb zu pressen“, um sie schließlich – was das sowieso völlig absurde vorangegangene Prozedere noch absurder macht – in einen Fluß zu schütten…
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Da fragt man sich, neben allem anderen, was denn den Brennvorgang aufrechterhalten hat, nachdem (allein das ist völliger Unsinn) das körpereigene Fett ohne Zusatz von Brennmaterial verbrannt war, um das restliche Gewebe und insbesondere das Skelett zu einem Rest von 640 Gramm Asche zu verbrennen. Man fragt sich, wieso die Leichen in Öfen gesteckt wurden, wenn sie doch sowieso ohne Zuhilfenahme von Brennmaterial nahezu restlos verbrannten. Vor allem fragt man sich, was das für „Historiker“ und „Wissenschaftler“ sind, die einen solchen allerabartigsten Maximalblödsinn vertreten, den doch nur ausgemachte Schwachköpfe für bare Münze nehmen können – als vermeintliche Wissenschaftler! Man fragt sich, was es für Richter und Staatsanwälte sind, welche Menschen verfolgen und wie Schwerverbrecher ins Gefängnis werfen lassen, nur weil diese offen bekunden, solchen Blödsinn nicht zu glauben.
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Nein, das sind keine Historiker, keine Wissenschaftler, keine Staatsanwälte und schon gleich gar keine unabhängigen Richter – das sind gedungene Lügen-Halunken, allerübelste Lumpencharakter, das ist ein perverses Justizverbrechertum der Niedertracht gegen das selbständige Denken! Und vor allem sind es Schwerstverbrecher gegen das Deutsche Volk – denn mit solchen Holocaustlügen wie den hier dargelegten wird das Deutsche Volk seit über 70 Jahren irre gemacht, es wird in seiner Seele gemordet und es wird wehrlos gemacht gegenüber einem echten – an ihm begangenen Holocaust, der jetzt mit infernalischem Nachdruck seiner Endlösung entgegengetrieben wird: die Auslöschung des Deutschen Volkes und der anderen Völker Europas durch einen masseninvasiven, totalen Überfremdungskrieg!
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Das Deutsche Volk ist mit Lügen wie den hier aufgezeigten über Jahrzehnte „sturmreif geschossen“ worden, mit der permanenten Suggestion und Schuldeinimpfung, es habe die totale Überfremdung seines Landes und seine eigene Auslöschung durch diese hinzunehmen – als „Sühne für den Holocaust“.
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Damit muß jetzt Schluß sein – sonst ist es mit Deutschland und dem Deutschen Volk zu Ende! 
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Deutsche, wenn Ihr überleben wollt, dann steht auf, macht endlich den Mund auf und nennt die Lügen beim Namen, bekennt aufrecht und offen, daß ihr NICHT an sie glaubt!
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Sie können doch keine Hunderttausende wegen „Nichtglaubens“ und wegen Zweifelns, wegen kritischen Hinterfragens und Aufzeigens von Widersprüchen vor Gericht zerren. Und wenn sie es doch versuchen, dann sollen sie dort nachweisen: wie die „Offenkundigkeit“ festgestellt wurde und durch was sie belegt ist, daß ein Leichnam ohne Zusatz von Brennmaterial zu 640 Gramm Asche verbrennen kann; wie die „Offenkundigkeit“ festgestellt wurde und durch was diese belegt ist, daß Juden zu Seife verarbeitet wurden; wie die „Offenkundigkeit“ festgestellt wurde und durch was sie belegt ist, daß in Konzentrationslagern Lampenschirme aus Menschenhaut hergestellt wurden; wie die „Offenkundigkeit“ festgestellt wurde und durch was sie belegt ist, daß in Konzentrationslagern Möbel aus Menschenknochen gefertigt wurden; wie die „Offenkundigkeit“ festgestellt wurde und durch was sie belegt ist, daß Häftlinge in Konzentrationslagern „Asche zerkleinern“ und „durch Siebe pressen“ mußten…
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Laßt die Lügen platzen!
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„Freie Selbstbestimmung“ – das ist doch das große Thema heutzutage in der BRD. Ob jemand Mann ist oder Frau, das gilt nicht mehr als naturgegeben, sondern das muß jeder für sich selbst bestimmen können. – Aber ob jemand auch noch die allerabsurdesten Holocaustgeschichten glaubt oder nicht, das wird nicht dessen Selbstbestimmung überlassen, da wird ihm wie einem unmündigen Vasallen vorgeschrieben, was er zu denken und zu äußern hat und was nicht.
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Schluß damit! So nicht, BRD-Regime! Nicht mehr mit uns! FAHR´ ZUR HÖLLE, DU BIST NICHT UNSER STAAT!
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Wir lassen uns von Deutschenhassern und Volksverrätern nicht länger die freie Selbstbestimmung darüber nehmen, was wir vom „Holocaust“ zu halten haben und was wir darüber in freier Meinungsbekundung äußern!
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WIR SAGEN UNS LOS VON DER DIKTATUR!
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DIE ZEITEN DER LEIBEIGENSCHAFT SIND VORBEI – UND VORBEI SIND DIE ZEITEN DES VON EINER FREMDHERRSCHAFT BESCHLAGNAHMTEN DENKENS!
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Ja, die Zeiten sind vorbei, da wir uns als Freie Deutsche Menschen einem BRD-Regime unterwerfen, das den Tod Deutschlands und die Vernichtung des Deutschen Volkes bedeutet und mit allen Mitteln herbeiführen will.
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„Freie Selbstbestimmung“ – genau das ist es! Und unsere freie Selbstbestimmung heißt: NEIN zur BRD – NEIN zu einer Diktatur der Meinungsverbote und zum Terror der zwangsglaubensverordneten „Offenkundigkeiten“, die NICHT unsere Offenkundigkeiten sind, wie die BRD nicht unser Staat ist – in FREIER SELBSTBESTIMMUNG festgestellt!
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Gerhard Ittner
Ubasser

Der Artikel von Zeit Online

„An meine Lieben“

1944 vergrub der griechische Jude Marcel Nadjari, Mitglied des Sonderkommandos in Auschwitz, einen Brief an die Nachwelt in der Erde. 36 Jahre später fand man seinen Text – vollkommen verwittert. Nun wurde er entziffert.
Holocaust: So sah das Dokument aus, als es 1980 gefunden wurde.
So sah das Dokument aus, als es 1980 gefunden wurde. © P. Polian

Im Spätherbst 1980 stieß Lesłayw Dyrcz, der im polnischen Brynek Forstwissenschaft studierte, bei einer Grabung nahe dem ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz auf Reste einer Thermosflasche, eingewickelt in eine durchnässte Ledertasche. Darin lagen, zusammengerollt, sechs Blatt Papier, offenbar aus einem Notizbuch herausgetrennt, weich wie Lappen und bedeckt mit etwas, das einmal Tintenschrift gewesen war. Nur einzelne Wörter waren lesbar, geschrieben, wie sich herausstellte, auf Neugriechisch.

Was der Student gefunden hatte, war eine Nachricht aus der Vergangenheit. Verfasst hatte sie, so viel konnte man dem Dokument entnehmen, ein Mann names Marcel Nadjari. Er gehörte dem sogenannten Sonderkommando des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz an und hatte die Flasche mit seinen Aufzeichnungen vergraben, um der Nachwelt von seinem Schicksal zu berichten, das für ihn die sichere Ermordung vorsah.

Marcel Nadjari, 1917 in Thessaloniki geboren, als Soldat der griechischen Armee (1940) © privat

Das Sonderkommando in Auschwitz setzte sich fast ausschließlich aus jüdischen Häftlingen zusammen. Sie mussten der SS beim Massenmord helfen. Sie brachten die Menschen zu den Gaskammern, sie zerrten danach die Leichen heraus. Sie mussten Hunderttausende ihrer Glaubensbrüder und -schwestern verbrennen und am Ende ihre Asche fortschaffen. 2.200 Mann zählte diese Einheit in Auschwitz. Wie durch ein Wunder überlebten 110 von ihnen. Unter ihnen Marcel Nadjari. Nachdem die Häftlinge des Sonderkommandos die Öfen und Gaskammern hatten zerstören müssen, wurden sie 1945 aus dem geschlossenen Bereich um die Krematorien ins reguläre Lager von Auschwitz-Birkenau verlegt. Dabei gelang es Nadjari, die Kolonne zu wechseln und in der Folge seine Identität zu verbergen.

Der Schrecken aber war noch nicht vorüber. Nur zwei Tage bevor die Rote Armee das Lager erreichte, schickte ihn die SS auf einen Transport ins KZ Mauthausen bei Linz. Dort erlebte Nadjari die Befreiung.

Vieles wurde nach dem Fund seiner Aufzeichnungen über ihn bekannt: Marcel Nadjari war Kaufmann. Bevor er im April 1944 nach Auschwitz kam, kämpfte er in Griechenland als Soldat erst gegen die Truppen Mussolinis, dann, im Untergrund, gegen die Deutschen. Seine Eltern und seine Schwester Nelli gehörten zu den ersten Juden, die im Sommer 1942 aus Griechenland deportiert wurden. Nadjari sollte sie nicht wiedersehen.

Nach dem Krieg kehrte er zunächst in seine Heimatstadt Thessaloniki zurück, 1947 schrieb er seine Erinnerungen an den Krieg und an Auschwitz auf, für die Familie. Wenig später wanderte er mit seiner Frau Rosa Saltiel nach Amerika aus. In New York arbeitete er als Maßschneider und Modemacher. 1957 wurde seine Tochter Nelli geboren, benannt nach seiner Schwester. Am 31. Juli 1971 starb er, gerade 54 Jahre alt. Das alles wusste man nun. Seine „Flaschenpost“ aber, die er vermutlich Ende 1944 verfasst und versteckt hat, blieb unleserlich.

„Die Dramen, die meine Augen gesehen haben, sind unbeschreiblich“

Ein Jahr dauerte die Wiederherstellung mit modernen Computerverfahren. © Nikitjaev

An meine Lieben (1), Dimitris Athan[asius] Stefanidis (2), Ilias Koen, Georgios Gounaris.

An meine geliebten Gefährten, Smaro Efraimidou <aus Athen> (3) und so viele andere, an die ich immer denken werde, und schließlich an mein geliebtes Vaterland: „ELLAS“, dem ich immer ein guter Bürger war.

Am 2. April 1944 sind wir aus unserem Athen abgefahren, nachdem ich einen Monat im Lager Chaidari durchlitten habe, wo ich immer die Pakete der guten Smaro erhalten habe, und deren Bemühungen um mich mir unvergesslich geblieben sind in diesen schlimmen Tagen […].

Nach einer Reise von zehn Tagen kamen wir am 11. April in Auschwitz an, wo sie uns ins Lager Birkenau brachten, wir blieben etwa einen Monat in der Quarantäne, und von da haben sie uns, die Gesunden und Kräftigen, verlegt. Wohin? Wohin, lieber Misko? Zu einem Krematorium, ich werde euch weiter unten unsere schöne Arbeit erläutern, die der Allmächtige uns verrichten lassen wollte.

Es ist ein großes Gebäude mit einem breiten Schornstein mit 15 <fünfzehn> Öfen. Unterhalb eines Gartens gibt es zwei große, endlose Kellerräume. Der eine dient uns zum Auskleiden und der andere als Todeskammer, wo die Leute nackt hineingehen, und nachdem er mit etwa 3.000 Personen gefüllt ist, wird er verschlossen, und sie vergasen sie, wo sie nach 6 bis 7 Minuten Martyrium den Geist aushauchen.

Unsere Arbeit bestand darin, erstens sie in Empfang zu nehmen, die meisten kannten den Grund nicht …. (4) zusammenbrachen oder weinten sagten sie ihnen, dass …. es sich um ein Bad handelt …. gingen sie nichtsahnend in den Tod. Bis heute …. Ich sagte, dass jeder …. sagte ich ihnen, dass ich ihre Sprache nicht verstehe, in der sie mit mir reden (5), und den Menschen, Männern und Frauen, bei denen ich gesehen habe, dass ihr Schicksal besiegelt ist, habe ich die Wahrheit gesagt.

Nachdem …. alle nackt, gingen sie weiter in die Todeskammer, da drinnen hatten die Deutschen an der Decke Rohre angebracht …. damit sie glauben, dass sie das Bad vorbereiten, mit Peitschen in der Hand zwangen die Deutschen sie, immer enger zusammenzurücken, damit möglichst viele hineinpassen, eine wahre Sardinendose von Menschen, danach haben sie die Tür hermetisch verschlossen.

Die Gasbüchsen kamen immer mit dem Auto des Deutschen Roten Kreuzes mit zwei SS-Leuten …. Sie sind die Gasleute, die ihnen dann das Gas durch Öffnungen hineingeschüttet haben.

Nach einer halben Stunde öffneten wir die Türen, und unsere Arbeit begann. Wir trugen die Leichen dieser unschuldigen Frauen und Kinder zum Aufzug, der sie in den Raum mit den Öfen beförderte, und dort steckten sie sie in die Öfen, wo sie verbrannten, ohne Zuhilfenahme von Brennmaterial, aufgrund des Fetts, das sie haben.

Ein Mensch ergab nur etwa ein halbes Okka Asche (6), die uns die Deutschen zu zerkleinern zwangen, um sie dann durch ein grobes Sieb zu pressen, und danach holte es ein Auto ab und schüttete es in den Fluss Vistula7, der in der Nähe vorbeifließt, und so beseitigen sie alle Spuren.

Die Dramen, die meine Augen gesehen haben, sind unbeschreiblich. An meinen Augen sind etwa 600.000 <sechshunderttausend> Juden aus Ungarn vorbeigezogen, – Franzosen – Polen aus Litzmannstadt, ungefähr 80.000, und jetzt zuletzt trafen erstmals etwa 10.000 zehntausend Juden aus Theresienstadt in der Tschechoslowakei ein.

Heute kam ein Transport aus Theresienstadt, aber Gott sei Dank haben sie die nicht zu uns gebracht, sie behielten sie in Lagern, es hieß, dass der Befehl kam, man solle keine Juden mehr töten, und das stimmt allem Anschein nach, da haben sie jetzt im letzten Moment ihre Meinung geändert – jetzt, da allerdings kein einziger Jude mehr in Europa übrig geblieben ist, doch für uns liegt die Sache anders, wir müssen von der Erde verschwinden, weil wir so vieles wissen über die unvorstellbaren Methoden ihrer Misshandlungen und Vergeltungsaktionen.

Unser Kommando nennt sich Sonderkommando <eidiko komanto>, es bestand anfangs aus rund 1.000 <tausend> Leuten, davon 200 Griechen und die übrigen Polen und Ungarn, und nach heroischem Widerstand, deswegen, weil sie nur 800 <achthundert> abziehen wollten, weil alle hundert außerhalb des Lagers und die anderen innerhalb (8). Gefallen sind meine guten Freunde Viko Brudo und Minis Aaron aus Thess/niki.

Jetzt, wo dieser Befehl gekommen ist, werden sie auch uns eliminieren, wir sind insgesamt 26 Griechen, und die übrigen sind Polen. Zumindest wir Griechen sind entschlossen, zu sterben wie wahre Griechen, so wie jeder Grieche aus dem Leben zu scheiden weiß, indem er bis zum letzten Augenblick zeigt, trotz der Überlegenheit der Verbrecher, dass in unseren Adern griechisches Blut fließt, wie wir es auch im Krieg gegen Italien gezeigt haben.

Meine Lieben, wenn ihr lest, welche Arbeit ich erledigt habe, werdet ihr sagen: Wie konnte ich, der Manolis, oder irgendjemand anders diese Arbeit machen und ihre Glaubensgenossen verbrennen.

Auch ich habe mir das anfangs gesagt, viele Male habe ich daran gedacht, zusammen mit ihnen reinzugehen, um Schluss zu machen. Aber davon abgehalten hat mich immer die Rache; ich wollte und will leben, um den Tod von Papa und Mama zu rächen und [den] meiner geliebten kleinen Schwester Nelli.

Ich fürchte den Tod nicht, wie könnte ich ihn auch fürchten nach all dem, was meine Augen gesehen haben?

Deshalb, lieber Ilias, mein geliebter kleiner Cousin, sollst du, wenn es mich nicht mehr gibt, du [und] alle meine Freunde wissen, was eure Pflicht ist. […]

Mein einziger Wunsch ist, dass in eure Hände gelangt, was ich euch schreibe.

Den Besitz meiner Familie vermache ich dir, Misko <Dimitrios Athanasiou Stefanidis>, mit der Bitte, den Ilias zu dir zu nehmen, meinen Cousin. Der Ilias ist [ein] Koen, und du sollst ihn ganz so betrachten, als ob ich selbst es wäre, sollst immer auf ihn aufpassen, und falls je meine Cousine Sarika Chouli zurückkehrt, sollst du sie so behandeln, lieber Misko, wie deine geliebte Nichte Smaragda, denn wir alle hier erleiden Dinge, die sich der menschliche Verstand nicht vorstellen kann.

Denkt ab und zu an mich, so wie auch ich an euch denke. Das Schicksal will es nicht, dass auch ich unser Griechenland frei sehe, so wie ihr es am 12/10/43 erlebt habt. Wann immer jemand nach mir fragt, sagt einfach, dass es mich nicht mehr gibt und dass ich dahingegangen bin wie ein wahrer Grieche.

Hilf allen, lieber Miskos, die zurückkommen aus dem Lager von Birkenau.

Ich bin nicht traurig, lieber Miskos, dass ich sterben werde, wohl aber, dass ich mich nicht werde rächen können […]. Falls du einen Brief von meinen Verwandten im Ausland bekommst, gib bitte die passende Antwort, dass die Familie A. Nadjari ausgelöscht ist, ermordet von den kultivierten Deutschen […].

Hol bitte, Misko, das Klavier meiner Nelli von der Familie Sionidou ab und gib es dem Ilias, damit er es zur Erinnerung immer bei sich hat, er hat sie so sehr geliebt und sie ihn auch.

Fast immer, wenn sie töten, frage ich mich, ob Gott existiert, und dennoch habe ich immer an Ihn geglaubt und glaube nach wie vor, dass Gott es will, dass sein Wille geschehe.

Ich sterbe glücklich, weil ich weiß, dass in diesem Augenblick unser Griechenland frei ist, mein letztes Wort wird sein: Es lebe Griechenland. […]

Seit nunmehr etwa vier Jahren töten sie die Juden …. sie töteten Polen, Tschechen, Franzosen, Ungarn, Slowaken, Holländer, Belgier, Russen und ganz Thess/niki. Ausnahme die etwa 300, die bis heute am Leben sind, [in] Athen, Arta, Kerkyra, Kos und Rhodos. Insgesamt ungefähr 1.400.000 (9).

Die verehrte griechische Botschaft, die diese Notiz erhalten wird, wird gebeten, von einem guten griechischen Bürger namens Emmanouil oder Marcel Nadjari aus Thess/niki, früher wohnhaft in der Odos Italias Nr. 9 in Thess/niki, diese Notiz an untenstehende Adresse zu schicken.

Dimitrios Athanassiou Stefanidis / Odos Krousovou Nr. 4 / Thess/niki / Griechenland

Dies ist mein letzter Wunsch.

Zum Tode verurteilt von den Deutschen

weil ich jüdischen Glaubens bin.\

Danke

Nadjaris

(1) Dem Text vorangestellt ist in mehreren Sprachen die Bitte, ihn dem griechischen Konsulat zu übergeben

(2) Später mit Misko angeredet

(3) Klammern so im Original

(4) Nicht lesbare Stellen

(5) Nadjari sprach kein Jiddisch

(6) Etwa 640 Gramm

(7) Er meint die Sola, die in die Weichsel/Vistula mündet

(8) Unvollständiger Satz. Nadjari bezieht sich hier auf den Sonderkommando-Aufstand im Oktober 1944

(9) Historiker schätzen die Zahl der in Auschwitz von den Deutschen Ermordeten auf 1,1 Millionen

http://www.zeit.de/2017/45/holocaust-brief-auschwitz-marcel-nadjari

Gerhard Ittner  19. November 2017
Rubrik: Meinung

2 Gedanken zu „Musterbeispiel einer haarsträubenden Holocaustlüge“

  1. Klarstellung zur Offenkundigkeit der größten Geschichts-Lüge

    Die Behauptung des Holocaust am jüdischen Volk ist sowohl in der Perfidie ihrer Voraussetzungen, als auch in der Fatalität seiner globalen Wirksamkeit nichts weniger als die bösartigste Erfindung der, an diffamierenden Lügen so reichen Geschichtsschreibung der Neuzeit. Solange an der Authentizität eines systematisch organisierten Mordes an den Juden während der NS-Zeit als objektives Faktum der Ereignisse in der offiziellen Historie festgehalten wird, darf von der akademischen Geschichtsforschung füglich behauptet werden, daß es sich um eine Para-Wissenschaft auf der Ebene etwa der Astrologie handelt. Eine Justiz, die durch Aushebung sämtlicher rechtsstaatlicher Standards (Unterdrückung von Beweisanträgen der Verteidigung, Schweigediktat gegenüber mündlichen Plädoyers, Zitatverbot aus der Bibel und dem Talmud, etc.) die Sicherung des Bestandes des Holocaust-Dogmas gewährleistet, übt Verrat am Begriff der Rechtsstaatlichkeit an sich, und ist somit Unrechtssprechung in der Eigenschaft als Werkzeuig eines diktatorischen Systems der mammon-dienenden Talmud-Elite.
    Im Namen einer solchen Gesetzgebung wird der Vorwurf eines völkischen Massenmordes instrumentalisiert, um einen weitaus abgründig tiefgreifenderen Mord an der Menschlichkeit, und aller Völker, die sie repräsentieren, selbst gerechtfertigt, gedeckt, und in grandioser Weise vertuscht. Gleichzeitig wird damit das Unrecht der gewaltsamen Kolonisation Palästinas durch die Einrichtung einer jüdischen Apartheid-Nation mit Alleinstellungsmerkmalen und Exklusivrechten gerechtfertigt gegenüber den Völkern der Welt am Tisch der Vereinten Nationen
    Denn es ist das talmudische Judentum selbst, worin die originäre Quelle des Rassismus begründet ist. Es hat sich nunmehr an die Spitze der Gerichtsbarkeit über die Völker gesetzt, um unter der Berufung auf die humanistischen Freiheitsbegriffe konsequent und unwidersprechlich seinen Plan der Demoralisierung und Zersetzung der Nationen umzusetzen.
    Als berufen unverhohlenes Selbstzeugnis gab der jüdische Religionsphilosoph Martin Buber unzweideutig: „Das Judentum ist ein Nein zum Leben der Völker!“
    Und der britische Premier Winston Churchill konstatierte bereits in den 1920er-Jahren klarsichtig:
    „Der Konflikt zwischen Gut und Böse, der unaufhörlich in der Menschenbrust fortlebt, erreicht nirgenwo eine solche Intensität, wie bei der jüdischen Rasse. Die Doppelnatur des Menschen ist nirgendwo stärker und schrecklicher veranschaulicht als bei dieser. Mit der christlichen Offenbarung schulden wir den Juden ein ethisches System, das auch wenn es vollständig vom Übernatürlichen getrennt wäre, unvergleichbar der kostbarsten Besitz der Menschheit sein würde, wert die Früchte aller Weisheiten und Lehren zusammen genommen. Aus diesem System und diesem Glauben heraus wurde auf den Ruinen des Römischen Reiches unsere ganze existierende Zivilisation aufgebaut. Und es ist gut möglich, daß diese erstaunliche Rasse dabei ist, ein anderes System von Moral und Philosophie zu produzieren, so böse, wie das Christentum gut war, das, wenn es nicht aufgehalten wird, alles das, was das Christentum ermöglicht hat, für immer vernichten wird. Es scheint fast so, als ob das christliche Evangelium und des ‚Evangelium’ Antichrist dazu bestimmt waren, ihren Ursprung in demselben Volk zu haben, und daß diese mystische und geheimnisvolle Rasse für die höchste Manifestierung, sowohl des Göttlichen, als auch des Teuflischen ausersehen war.“
    Diese tiefgründige Einsicht bewahrte Churchill in der Folge jedoch nicht, sich für die Durchsetzung der Interessen eben DerSelben tatkräftig einzusetzen. Gegenüber den Deutschen rief er die Nationen der Welt zu einem Vernichtungskrieg mit völkermörderischen Motiven auf („germany must perish“). Was in den 1920-er und 30-er Jahren zunächst als Wirtschafts- und Finanzkrieg (Hyperinflation und Handelsboykott) der Familie Rothschild gegenüber dem prosperierenden Deutschen Reich begonnen hatte, mündet nunmehr im endzeitlichen Szenario eines Jahrhunderts von Flucht und Vertreibung der Völker im globalen Maßstab (Teilung Deutschlands, ideologische Blockspaltung der Welt, Kolonisation und Ausbeutung der ‚Dritten Welt’, Masseneinwanderungen von Muslimen nach Europa).
    Churchills Aufsatz erschien vormals unter dem Titel: Zionismus vs. Bolschewismus; und zeugt in seiner vermeintlich antithetischen Gegenüberstellung entweder von der Unkenntnis, oder Verstellung der Tatsache, daß es sich hierbei keineswegs um einen ideologischen Widerspruch handelt, sondern tatsächlich jeweils um ein gesetzgebendes und ein exekutiv umsetzendes Prinzip. In der Betrachtung der Ereignisse, mit der Erfahrung von Nationalsozialismus und Weltkrieg, muß indes festgestellt werden, daß die Spaltung der Motive und Stoßrichtung der politischen und sozialen Affekte, sowie der revolutionären Impulse, ein Ausdruck eben jener grundlegenden Schizophrenie in der Verfassung des Judentum selbst ist. Was den außenstehenden Völkern als vermeintlich widersprüchlich erscheint, und wovon selbst Churchills Bemerkung einen Ausdruck gibt, besitzt jedoch im talmudistisch verfaßten Judentum eine konsequent einheitliche Wurzel. Sämtliche Akte der schöpferischen Zerstörung die dem Prinzip „Ordo ab Chao“ folgen sind hinreichende Belege für die mephistophelische Potenz der Talmud-Elite in den Spitzen der Weltregierung. Über den Häuptern der Völker schwingen die nihilistischen Börsenfinanz-Juden die Knute der Zinsknechtschaft, und im Untergrund agieren sie als ein Ferment der Zersetzung mit Hilfe der Koran-geleiteten Muslime als Exekutive der Zerstörung.
    „Sie sind die Verkörperung eines ‚Gottes’ (des Götzen Baal), der für uns nach christlichem Verständnis Satan ist!“
    „Sie haben eine tragische Rolle in der Zersetzung und Verneinung des Lebens aller anderen Völker“

    Mit der Schaffung der Holocaust-Lüge hat das Weltjudentum es verstanden, sich im Zuge einer Umwertung aller Werte selbst einen umfassenden Opferstatus zu verschaffen, und dadurch fortan unangefochten als Drahtzieher im Weltgeschehen zu agieren. Als effizientes Werkzeug der Repression gilt hierbei der Vorwurf der Leugnung eines Holocaust, dem die Juden kollektiv und in Millionenstärke zum Opfer gefallen sein sollen. Tatsächlich wurde die Gesamtzahl jüdischer Emigranten aus Europa während der ersten Hälfte des 20. Jhrd. in die „Opfer“-Statistik mit einbezogen. Es handelte sich seit dem ersten Zionisten-Kongress von Theodor Herzl, bis zur In-Aussichtstellung eines jüdischen Staates mit der Balfour-Erklärung, um einen strategisch systematischen Plan zum Abzug der Schichten jüdischer Intelligenz (‚brain drain’) und Finanzkraft spekulativ angehäufter Vermögen aus Europa nach den USA und Palästina, wobei der westliche Nationalsozialismus im Zusammenwirken mit dem östlichen Bolschewismus gleichsam in antagonistischer Weise den produktiven Druck der Migration erhöhen half.
    Der französische Historiker Venaque, hat 1996 in Lausanne, immerhin als offiziell anerkannter Vertreter der Holocaust-Forschung, folgendes Fazit der gegenwärtigen Forschung gezogen, u.a. auch auf der Basis der Ergebnisse zu denen der Chemiker Germar Rudolph und Fred Leuchter gelangt ist. Es ist kaum glaubhaft, daß mit Zyklon-B in der berichteten Form systematische Tötungen durchgeführ worden sind. Angeblich soll das Lagerpersonal dieses Mittel aus offenen Dosen in Pulverform durch Dachluken in die entsprechenden Räume zur ‚Tötung’ geschüttet haben, wo es, an der Umgebungsluft zur Ausgasung vo Gift gekommen sein soll, das innerhalb weniger Minuten zum Tode geführt hätte. Für das Personal wäre ein derartiger Umgang ohne Vollschutzkleidung, und Kontaktunterbindung durch Schleusen, selbst in fahrlässiger Weise riskant gewesen (mit Berücksichtigung einer angeblichen raschen Sublimation von Pulver in den gasförmigen Aggregatszustand innerhalb kürzester Zeit). Tatsächlich handelte es sich um Insektizid-Mittel gegen gegen massenhafte Verbreitung von Läusen unter den kriegs-endzeitlichen Lebensbedingungen in Auffanglagern. Vorgebliche Augenzeugen konnten allenfalls die gruppenweise Entkleidung und zeitweilige Einschließung in solche Desinfektionsräume beobachtet haben, und daraus möglicherweise eine Tötungsabsicht geschlossen haben. Der Anblick von Menschen in elendem Zustand, der Witterung ausgesetzt, der Ruf von Kommandos, die vergleichsweise Hoffnungslosigkeit (vorallem in der Anspannung während der letzten Kriegsmonate), mögen in nachvollziehbar verständlicher Weise erheblich zur Eintrübung der nachträglichen Zeugenerinnerung beigetragen haben, die in der Tat lediglich die eigene seelische Befindlichkeit wiedergeben kann. Der überwiegende Teil der sogenannten ‚Augenzeugenschaft’ bezieht sich tatsächlich auf die Aneignung von Hörensagen-Berichte in die vermeintlich eigene Biographie. Für eine objektive Darstellung der realen Vorgänge taugen sie daher in keinster Weise.
    „Man kann für das Vorhandensein von Nazi-Gaskammern in den Lagern nur das Fehlen von Dokumenten, Spuren und sonstiger materieller Beweise feststellen“. Der Historiker Ernst Nolte hat in seinem Buch dargelegt: „Die Zeugenaussagen beruhen zum weitaus größten Teil auf Hörensagen und bloßen Vermutungen. Die Berichte der wenigen Augenzeugen widersprechen sich zum Teil und erwecken Zweifel hinsichtlich ihrer Glaubwürdigkeit“ (Anm.: dies vor dem Hintergrund der allgemein verzweifelten Situation der Menschen zum Ende des Krieges). Der Historiker Hans Mommsen stellte definitv fest, daß der Holocaust nachweislich keinem Führerbefehl entsprungen sei. Hierfür zeugen sowohl die archivierten Dokumente aus der NS-Zeit, als auch die durch die Alliierten deschiffrierten deutschen ENIGMA-codierten Befehle. Die Konzentrationslager waren in ihrer Funktion Unterbringungsstätten für die Arbeit in der Kriegsrüstungsindustrie, also war gerade der Erhalt(!) der Insassen bei Kräften, und nicht etwa deren Vernichtung damals unerläßlich. Vor dem Hintergrund der Kriegsschäden im Land, der Mangelversorgung der Bevölkerung, Fluchtbewegung aus den Ostgebieten, sowie der prekären Situationen in den Frontgebieten, stellt sich die Härte des Lageralltags von Kriegsgefangenen, politisch Oppositionellen und auch Kriminellen im allgemein zeittypischen Lichte betrachtet sogar als erwartbar dar. Zum Zeitpunkt der ‚Befreiung’ durch die Alliierten, befand sich die gesamte Infrastruktur des Reiches in einem desolaten Zustand, so daß die nach dem Abzug der Lagerbelegschaft und der meisten Insassen, die noch bei Kräften gewesen waren, die noch verbliebenen Moribunden über Wochen hinweg kaum auf eine ausreichende Versorgung vor Ort hoffen konnten. Massenhafe Requisiten (Koffer, Schuhe, Brillen, etc.), die als Hinterlassenschaften ermordeter Juden zeugen sollen, sind jedoch tatsächlich die Zeugen der deutschen Opfer von Flucht und Vertreibung, von denen ein großer Anteil in den Lagerbetrieb unter sowjetischer Leitung gelangt sind. Das Schicksal von Millionen Heimatvertriebener konnten indes bis heute nicht aufgeklärt werden, sie gelten immer noch als vermißt.
    Das Lagerelend ist ein stetig wiederkehrendes Phänomen moderner Kriege, und die deutschen, bzw. polnischen Lager besitzen in ihrer Tragik bei weitem kein Alleinstellungsmerkmal in der Geschichte (die ersten so bezeichneten concentration camps waren von den Briten zur Internierung der Buren in Südafrika um 1900 eingerichtet worden). Das Schicksal vieler Völker, von Nordamerika-Indianer, afrikanischen Sklaven, von Armeniern und Kurden, sowie fernab von uns der Tibeter, ist bis heute ungesühnt, und der Weg zur Anerkennung der Tatsache des ‚Völkermord’ für sie schwierig. Allein die Juden vermochten es, ihre eigene im Talmud begründete Verachtung gegen die Völker der Welt im Zuge einer Werte-Umwertung in einen kollektiven Opferstatus umzumünzen, und, wie zum Hohne, völkerrechtlich justitiabel zu machen
    Auf dem Lagergelände von Ausschwitz etwa sind nach 1945 zahlreiche Umbauten und Neubauten vorgenommen worden, so daß eigentlich von einer ‚Spurenbeseitiung’ durch Russen und Polen die Rede sein müßte (um etwa die eigene grausame Besatzungsgeschichte zu bereinigen?). Sämtliche Requisiten des Lageralltags sind aus fremden Quellen herangetragen, bzw. rekonstruiert worden.
    Daher kann in den Holocaust-Prozessen auch nicht der unabdingbaren Strafrechts-Bestimmtheit Genüge geleistet werden, da weder Tatorte präzise bezeichnet, Zeugenaussagen nicht schlüssig und widerspruchsfrei, und Tathergänge nicht nachvollziehbar dargelegt werden können. Ein Nachweis durch „Offenkundigkeit“ eines Holocaust steht auf schwächlicheren Füßen, als der Vorwurf gegenüber Galileo Galilei, daß sich die Sonne doch ‚offenkundig’ um die Erde drehe. Es ereignet sich hier eine Vermengung der Begrifflichkeiten von ‚Offenkundigkeit’ (was doch angeblich jedermann vermeintlich wissen müsse), ‚Offensichtlichkeit’ (einer effektvollen Kulisse), und Augenscheinlichkeit, die ja in den meisten Fällen ohnehin trügt.
    Vor einem BRD-Gericht scheint die Feststellung der „Offenkundigkeit“ eines Holocaust, jeden Beweis der Faktizität hierfür zu ersparen. Etwas ist schon deshalb fraglos für ‚wahr’ anzuerkennen, wenn es durch aggressive breite mediale Vermittlung prägend in das Bewußtsein der Gesellschaft eingegangen ist. Die Vermittlung gilt bereits als hinreichend für Authentizität eines Ereignisses, wenn es nur immer wieder in Kino, Zeitschriften und Fernsehspielen Darstellung findet.
    Welches ‚Rechtsgut’ soll eigentlich wirklich durch ein Verbot der Infragestellung des Holocaust und in regelrechten Inquisitionsprozessen gegen fundierte Leugner dieser ‚Tatsache’, vor der Entschleierung geschützt werden? Inzwischen ist selbst vom Bundesverfasungsgericht festgestellt worden, daß es sich bei der Gesetzgebung gegenüber der Holocaust-Leugnung um grundgesetzwidrige Sondergesetze handelt. In diesem Zusammenhang betrachtet, müßte der entsprechende Paragraph eigentlich folgerichtig abgeschafft werden.
    Hinweis: Sondergesetz bedeutet die Bestrafung einer bestimmten Meinung. Es handelt sich hierbei im Grunde um eine willkürliche Gesetzgebung, die eine Meinung gegenüber einer anderen heraushebt, und überbewertet, oder herabwürdigt. Die Heraushebung der ‚Einzigartigkeit’, deren Feststellung selbst wiederum eine subjektive Einschätzung darstellt, für die keine Gegenbeweisaufnahme zugelassen werden darf, qualifiziert sich in ihrer Willkür als außerhalb der Rechtsstaatlichkeit stehend.
    Im Falle der Holocaust-Infragestellung wird bei Gerichtsprozessen regelmäßig eine Gegenbeweisaufnahme für „überflüssig“ (nach richterlicher Verfügung) erachtet, bzw. sogar als strafbar gegen den anwaltlichen Verteidiger angewendet. Es handelt sich bei der Verhandlung dieser ‚Sondermeinung’ faktisch um ein Verteidigungsverbot. Die Berliner Zeitung taz berichtete am 9. Feb. 2007, anläßlich des Prozesses gegen den Holocaust-Leugner Ernst Zündel, zitiert nach Äußerungen des Vorsitzenden Richters Meinertshagen: „Zuletzt lehnte das Gericht alle Anträge der Vereidigung ab, mit der lapidaren(!) Begründung, daß es völlig unerheblich sei, ob der Holocaust stattgefunden habe oder nicht. Es zähle einzig die Tatsache, daß seine Leugnung in der BRD unter Strafe stehe“. Das bedeutet konkret, daß die Prozedur einer komplexen Beweisaufnahme, wie sie Voraussetzung bei der Verhandlung eines jeden Verbrechens vor Gericht ist, einzig bei der Urteilsfindung zur Holocaust-Frage unterbleibt. Das heißt, daß das Urteil in jedem Falle schon mal feststeht, ganz unabhängig davon, ob eine Tat bewiesen werden kann, ja gleichgültig ob sie überhaupt stattgefunden hat! Einzig diese zu bestreiten allerdings ist strafbar – Verteidigung verboten, und mit weiterer Strafe gegenüber dem Anwalt belegt. Diese Praxis soll, wiederum ‚offenkundig’ dazu beitragen, daß Holocaust-Leugnern und deren Rechtsbeiständen zum Prozess von vorneherein der Rechtsweg ausgeschlossen bleiben soll. Jede Möglichkeit der Darlegung einer Beweisbarkeit des Holocaust wird damit ebenfalls unterdrückt – der Versuch der Sammlung von Beweisen entspräche demnach gleichzeitig einer Leugnung.

    Soviel sei einmal zur „Offenkundigkeit“ einer Holocaust-Tatsache festgestellt, nämlich, daß es sie objektiv nachweislich nicht gegeben hat. Die sog. „Offenkundigkeit“ beruht demnach nur auf der starken medialen Verbreitung, und nicht auf faktischen Beweisen. Bei geäußerten berechtigten Zweifel darüber, wird stets auf die Verlautbarung in Film und Presse verwiesen. Die Bestimmung objektiver Faktizität obliegt ‚offenkundig’ also den Meinungsspalten in Zeitschriften und der Phantasie von Hollywood-Regisseuren.
    Die BRD-Justiz ist alles andere als unabhängig, wie sollte sie auch, in Anbetracht der Tatsache, daß die BRD selbst sich bis dato noch unter Besatzerstatut befindet. Beim Holocaust-Dogma handeln die Gerichte auf Weisung einer politischen Doktrin, gemäß der die Interessen Israels für die BRD quasi Staats-Raison ist. Über unkalkulierbar überhöhte ‚Wiedergutmachungsleistungen’ saniert sich der israelische Staatshaushalt. Die militärisch gestützte Siedlungspolitik in Palästina wird mit Steuermitteln der Deutschen Bürger in Kulanz bestritten.
    In einem reellen völkerrechtlichen Prozeß müßte der Staat Israel zur Verantwortung gezogen werden, wegen vielfach initiiertem Völkermord, wegen der gewaltsamen Okkupation Palästinas, wegen militärischen Interventionen auf benachbarten Staatsgebieten (gegen Ägypten, Libanon, Syrien und Jordanien), wegen der Apartheidspolitik gegenüber Palästinensern und Christen im eigenen Land, und nicht zuletzt wegen der Verweigerung der Asylaufnahme von Bürgerkriegsflüchtlingen an seinen Grenzen. In letzter Konsequenz wäre Israel der Status der nationalen Souveränität im gleichen Maße abzuerkennen, und unter die Zwangsverwaltung durch die Vereinten Nationen zu stellen, wie im Judentum die Talmud-belegte Verachtung gegenüber den Völkern der Welt offenkundig ist.
    Aber die Völker wären es rasch leid, sich von der babylonischen Talmud-Hure aussaugen zu lassen, wenn nur erst in breiterer Öffentlichkeit bekannt würde, daß einer Aussage des Talmud gemäß, „die besten der Goij es verdienten, ausgelöscht zu werden“ – durchaus in völkermörderischer Absicht.
    Heute stehen wir in der Zeitenwende kurz vor dem Abwurf der Hure Babylon, wie es in der Offenbarung des Johannes verhießen ist. Noch triumphiert sie auf dem Rücken des der gleichgeschalteten Völker (biblisch: „Das Tier aus dem Meer“) reitend.
    Während islamisch motivierte Gewaltverbrecher monatelang unter den Augen der Ermittlungsbehörden ihre Terrorpläne verfolgen können, und diese sogar umsetzen dürfen, um anschließend straffrei auszugehen, werden unbescholtene Bürger und deren anwaltliche Vertreter ihres Grundrechtes auf Prozeßverteidigung beraubt und aufgrund von Willkür-Urteilen inhaftiert, weil sie die Holocaust-Lüge in Zweifel ziehen, und damit den Herrschaftsanspruch der Talmud-Elite als Ganzes in Frage stellen.
    Wenn wir das Judentum zuletzt in seinem Wesen erkannt, und den Holocaust schließlich als die größte Lüge in der Geschichte entlarvt, und ihm damit das effizienteste Mittel zur Unterdrückung der Völker entwunden haben werden, verlieren sie augenblicklich ihre Macht!

  2. lebensfeindliche Ideologie der Global-Elite – Die Quelle des Rassismus
    „..Aber in den Städten dieser Völker, die Dir zum Erbe geben werden,
    sollst Du nichts Lebenlassen was Odem hat..“ (5. Mose 20)
    Und Samuel forderte König Saul auf: „ziehe hin und schlage die Amalekiter, schone ihrer nicht, sondern töte Mann und Weib, Kinder und Säuglinge..“

    Zur Selbstvergewisserung der jüdischen Gemeinde werden in den Synagogen regelmäßig diese und ähnliche Passagen aus den fünf Büchern Mose (=Thora) gelesen. Neben der Thora existiert jedoch für das orthodoxe Judentum eine religionsgesetzlich weitaus bedeutsamere Schrift, nämlich der Talmud. Als solcher ist er eine Zusammenfassung der beiden großen Schriften Mischna und Gemara. Historisch existieren eine Reihe offizieller Varianten des Talmud. Der „babylonische Talmud (Mishna) besitzt unter diesen jedoch die größte Autorität. Für die Erziehung und Ausrichtung der jüdischen Gemeinschaft, gerade in der weltweiten Zerstreuung, spielt der Talmud seit seiner erstmaligen schriftlichen Niederlegung vor ca 2500 Jahren, bis zu seiner letzten Fassung aus dem 5. nChr. Jhrd., eine entscheidende Rolle. Im Gesamten umfassen die talmudischen Bücher 63 Bände aus gesetzlichen, ethischen und geschichtlichen Schriften. Ihre Lektüre ist von Jugend an für Juden verpflichtend.
    Neben Reglementierungen für den Alltag weist der Talmud eine Fülle magischer Bezüge auf. Am Wenigsten bekannt dürfte das Ausmaß an Gehässigkeit sein, mit der die Fundierung eines veritablen RASSISMUS in der jüdischen Gesellschaftslehre, niedergelegt ist. Im Talmud lebt sich ein beispielloser Menschenhaß aus gegen Alles, was nicht-jüdisch ist. Während der genauere Inhalt zumeist durch Kürzungen und Veränderungen in populären Übersetzungen, kaum allgemein bekannt sein dürfte, hat dennoch in der Geschichte das zeitweilige Bekanntwerden der menschenverachtenden Inhalte des Talmud, die Bedeutung der Bezeichnung „Synagoge Satans“ (ein Begriff aus der Offenbarung des Johannes) bestätigt. Für die Sataniden gilt seit jeher das Gebot: „In allen Institutionen der Weltordnung setzt Euch an die Spitzen!“. Dies erwies sich in der Besetzung von Regierungsämtern, aber auch in der Führung der sozialistischen Umstürze des 20. Jhrds. Nunmehr erweist es sich für die Verflechtung der Finanzinstitute, Regierungsorganisationen, aber auch Nicht-Regierungsorganisation, und als ‚trojanische Pferde’ bis in christliche Kirchengemeinden und Missionswerke hinein, leider nur allzu treffend bewahrheitet.

    Um die essentielle Bedeutung des Talmud als ideologisch konstitutiv für das Judentum recht zu verstehen, muß der innere Wesensbezug zwischen internationalem Bankenwesen und Judaismus offengelegt werden. Seit der jüdischen Diaspora (in der Folge der Zerstörung des 2. Tempels in Jerusalem im Jahre 70 n.Chr.) hat sich der Judaismus quasi ‚virtualisiert’, d.h. von der bloßen alttestamentarischen Ortsbindung an Palästina gelöst, und seinen Vorherrschaftsanspruch auf die Welt ausgeweitet. Fortan strebt die talmudistische Global-Elite danach die ganze Welt zu einem ‚Tempel der Humanität’ in der Tradition der Banim (hebr.: Baumeister), worauf sich auch die Agenda der Freimaurer gründet.
    Selbstverständlich haben die Juden in alle Welt zerstreut, nie den Vorsatz einer Rückeroberung von ‚Eretz Israel’, worunter nicht nur die aktuell besetzten Gebiete fallen, sondern der gesamte Kulturraum des Nahen Ostens, aufgegeben. Jedoch erhält der exklusive Herrschaftswille der Juden gerade durch den Talmud sowohl eine globale Verallgemeinerung, sondern sogar einen direkten Kommentar auf die christliche Welt (wobei in der frühchristlichen Antike zunächst die griechisch/römische Welt gemeint war, später der gesamte lateinische und indogermanisch ‚Westen’, neben der ohnehin stets als ‚Sklavennationen’ betrachteten Völker Afrikas und Asiens). Aus dem Talmud leitet sich eine totalitäre Kontroll-Doktrin, sowohl für das jüdische Leben, als auch für jeden Lebensbereich, der sich unter ihrer Herrschaft befindet. Von der Verfügung über die schriftlich dokumentierte Geschichtsschreibung bis zur Monopolbildung der Presse-Medien, vom Verlagswesen für Waren über Makler-Vermittlung von Dienstleistungen, zum Buchwesen in der Geldwirtschaft, reicht der Zugriff des talmudisch geleiteten Geschäftssinnes im Judentum. Selbst unfähig zur originären Schaffung von Werten, obliegt den Juden von Beginn an der Umschlag und Handel fremder Güter, und die Bewucherung fremder Wertschöpfung.
    Aus dem anfänglichen Horten von geraubten Schätzen entwickelte sich Zinsknechtschaft der Völker, die in die wirtschaftliche Abhängigkeit der jüdischen Vermittlertätigkeit und Kreditwesens geraten sind, sowohl in Privat- als auch Staatsverschuldung. Für real-wirtschaftliche Werte und Besitz wurden Anteilsscheine eingetauscht, Güter mit Hypotheken belegt, Münzgeld und Edelmetall abgezogen, gegen Ausgabe von Papierwertstellungen. Wir besitzen nunmehr weder als Privathaushalt, noch als Unternehmensgesellschaft unseren tatsächlichen Werte in Händen. Diese eignen längst den Banken, die für den realen Wertbestand als Gegenwert der Anteilszettel (Geldscheine, Sparbücher, Aktien, etc.) nie einen Nachweis liefern müssen, ja im Falle einer Finanzkrise dies nicht einmal könnten. Außer Papier und virtuelles Buchgeld und Zinseszins-Verpflichtungen (mit dem Negativzins auch selbst als Sparer) eignen wir nichts mehr. Da wir weder Grund und Boden, noch die vier Wände unserer Wohnung als reales Eigentum haben, könnten wir uns im Notfall nicht einmal auf die papierenen oder inzwischen sogar vielfach nur virtuellen ‚Besitzurkunden’ berufen, die dies vermeintlich belegen, denn ihr tatsächlicher Wert ist Null und nichtig. Der Griff des talmudischen Judentum reicht einmal um die Welt, und von dort bis tief in unsere Taschen.
    „Dich hat der Herr, Dein Gott, auserwählt zum Volk des Eigentums aus allen Völkern, die auf Erden sind“ (5. Mose 15)
    Diese wirtschaftlichen Zusammenhänge mit ihren gesellschaftspolitischen Auswirkungen finden im Inhalt des Talmud ihre ideologischen Begründungen, z.T. mit unverhohlen drastisch deutlichem Ausdruck. Gleichfalls folgt die gegenwärtige Tendenz zur Etablierung einer globalen ‚Neuen Weltordnung’ (NWO) auf die Umsetzung der Weisungen des babylonischen Talmud durch die Mammon-Elite dem Talmud. Darüber hinaus liegt auf den apokalyptischen Verheißungen für das Kommen eines jüdischen ‚Messias’ (der nicht mit Jesus Christus gleichzusetzen ist) ein gewalttätiges Potential globaler Bedrohung. Für orthodoxe Juden (z.B. nach Chabad Lubowitsch, Chassidim und Abkömmlinge Chasaren, Ashkenasim) gilt die aktive Herbeiführung endzeitlich bedeutsamer Ereignisse, wie Katastrophen und Terror als notwendige Vorbedingung für das Auftreten ihres ‚Messias’, der als eine Lichtgestalt (Luzifer) erwartet wird, und in dessen künftigen Reich sämtliche Nichtjuden in Sklaverei geführt werden.
    Zur konsequenten Umsetzung agiert die jüdische Elite in Netzwerken des sog. ‚Tiefen Staates’ (deep state), der jede demokratischen Legitimation unterläuft. In supranationalen Gremien (Trilaterale Kommission, Bilderberger, Atlantikbrücke) sitzen jüdische
    Für Außenstehende ist kaum zu ermessen, welche Anstrengungen von Seiten der Juden tatsächlich unternommen werden, jene Diktatur der Synagoge Satans umfassend auf Erden mit allen Mitteln der Kabale herbeizuführen (etwa die genetische Zucht des sog. „roten Kalbes“ in Israel, die bereits gelungen ist, die angestrebte Räumung und rituelle Reinigung des Tempelberges in Jerusalem von allen ‚Ungläubigen’, mächtige Zeichen am Himmel – Chemtrails, Instrumentalisierung des Islam zur Christenverfolgung; Destabilisierung der Nationen durch Initiierung von Revolutionen und ‚Bürgerkriegen’, beginnend im direkten Einflußgebietes Israels, und letztendlich in der ganzen Welt).
    „Der Judaismus ist eine Religion, während der Zionismus eine politische Bewegung ist, die (Anm.: seit der ersten Diaspora) hauptsächliche von (ost-)europäischen aschkenasischen Juden (Anm.: Chasaren) ausging, und eine treibende Kraft hinter dem ideologischen Sozialismus und Kommunismus (Anm.: auch in ihren modern moderaten Erscheinungsformen). Das Endziel der Zionisten ist eine Weltregierung unter der Kontrolle der Zionisten, und der jüdischen internationalen Bankiers“ (zit. Jack Bernstein, aus d. Buch „Leben eines amerik. Juden im rassistischen, marxistischen Israel“, 1985)

    Die ideologischen Inhalte der Bücher des Talmud werden vollständig und ungekürzt auch gegenwärtig aktuell in Versammlungen, elitären Clubs und Logen (wie B’nai B’rith) in traditionell wöchentlichen Lesungen und Seminaren für Führungskräfte aus Konzernmanagement und Finanzwesen, sowie Nichtregierungsorganisationen als ‚global player’ vermittelt. Sämtliche Zitate können zur Verifikation nur in einigen Bibliotheken nachrecherchiert werden. Der babylonische Talmud ist in seiner vollständigen Ausgabe nicht im freien Buchhandel erhältlich, allenfalls in z.T. vergriffenen nichtredigierten Faksimile-Ausgaben. In der Sekundärliteratur werden Zitatsammlungen weitgehend zensuriert. Als sachkenntliche Autoren können gelten, Dr. H. Jonak v. Freyenwald, Harold Cecil Robinson, Dr. Johannes Pohl, Johannes Rothkranz (pro fide catholica). Ansonsten ist die Lektüre des Talmud aus guten Gründen selbstredend ausschließlich Juden vorbehalten. Daß der Talmud, wie es so oft von Juden beteuert wird, nur religiöse und ethische Bedeutung habe, und im übrige nur historische Bedeutung hätte, wird widerlegt durch die Aussagen von Rabbinern und anderen hochgestellten Juden:
    „Der Talmud ist die maßgebende Gesetzesquelle der Juden, und besitzt noch volle Gültigkeit“
    „.. Der Talmud ist für den Juden der Führer für sein tägliches Leben. Der Talmud enthält deswegen eine starke Kraft zur Erhaltung des Volkes Israel. Der Talmud ist wesentlich für die Existenz des Judentums“ (B’nai B’rith Messenger, Los Angeles, 1940)
    Neben dem Talmud besteht mit dem Schulchan Aruch ein weiteres religiös-gesetzgebendes Werk. Darin werden die Aussagen des Talmud noch einmal kommentiert und bekräftigt. In einigen Aussagen übertrifft dieser an Ruchlosigkeit noch den Talmud:
    „Wenn ein Goy einen Juden eines Verbrechens anzeigen will, den darf der Jude umbringen. Es ist erlaubt zu töten den Verräter .. Jeder, der ihn totschlägt, hat ein Verdienst“ (Schulchan Aruch)
    Der evangelische Pastor Wolfgang Borrowsky schrieb in seinem Buch „Kommt Luzifer an die Macht?“ (1985) über die mörderische Ideologie des Talmud, und die Verkehrung des Täter-Opfer-Sachverhaltes: „Es ist für Christen, daß in religiösen Schriften zum Lügen, Betrügen und Morden Andersgläubiger aufgefordert wird. Mit Recht könnte man dann eine verbrecherische Religion zur Last legen. Nun geschieht es aber, daß Abgründige und die Christus- und Christenfeindschaft des jüdischen Glaubens vertuscht werden. Und wehe dem, der es wagt, diese Dinge aufzudecken! Da geschieht es etwa nach dem Motto, daß nicht der Mörder, sondern der Ermordete schuldig sei“. Tatsächlich gilt der Autor Wolfgang Borrowsky als verfemt, seine Bücher sind verboten worden.

    Folgende Zitate sind Wortlautübersetzungen aus einigen Kapiteln der Bücher des babylonischen Talmud:

    „Das Land Israel wurde zuerst geschaffen, und nachher erst die übrige Welt; das Land Israel wird mit Regenwasser bewässert, die übrige Welt mit Abwasser“ (aus Kap. Taanith 10a)

    „Der Zweck der Erschaffung der Welt lag nur bei den Juden“ (aus Kap. Zerror Hammor)

    „Bedeutend ist die Beschneidung; wenn sie nicht wäre, könnte die Welt nicht bestehen“

    „Ihr habt mich (den Vulkangott Jahwe) zum einzigen Herrscher der Welt gemacht, daher werde ich euch (Juda) zum einzigen Herrscher der Welt machen“ (aus Talmud II/1/3ab)

    „Ich (Jahwe) mache dich zum Stammvater unter den Völkern, zum Auserwählten; ich mache dich zum König (Symbol der Krone Zions) über die Völker ..“ (aus Kap. Sabbath 105a)

    „Nur die Juden sind Menschen, die Nichtjuden sind keine Menschen sondern Tiere“ (aus Kap. Kerethoth 6b, und Jabmuth 61a)

    „Wo immer sich die Juden niederlassen mögen, müssen sie dort die Herren werden, .. solange sie nicht alle Völker beherrschen, müssen sie rufen: Welche Qual, welche Schande!“ (aus Kap. Synhedrin 104a, Spalte 1)

    „Die Kinder und Nachkommen von Nichtjuden sind wie die Zucht von Tieren“ (aus Kap. Jabmoth, Blatt 94)

    „Die Geburtenrate der Nichtjuden muß massiv herabgedrückt werden“ (aus Kap. Zohar II, 4b); Anm.: Hinweis auf die Motivation für die Millenniumsziele der Georgia Guidestones!

    „Obwohl ein Goj (=Nichtjude) die gleiche Körperstruktur besitzt wie der Jude, ist er im Vergleich zum Juden wie ein Affe zu einem Menschen..“ (aus Kap. Schene luchoth haberit)

    „Die Goyim (=Nichtjuden) sind noch verächtlicher als kranke Schweine (unreine Tiere).. “ (aus Kap. Orach Chaiim)

    „Was ist eine Hure? Antwort: Irgendeine Goj-Frau (=Nichtjüdin)“ (aus Kap. Eben-Ha Eser, 6 u. 8)

    „Die Nichtjuden wurden geschaffen, damit sie den Juden als Sklaven dienen“ (aus Midrasch Talpioth 225)

    „Jeder Jude darf mit Lügen und Meineiden einen Nichtjuden ins Verderben führen.. “
    (aus Buch-Kap. Babha Kama)

    „Von den Goyim darf man Wucherzins nehmen..“ (aus Talmud IV)

    „Die Güter der Goyim sind als herrenlos zu nehmen, und jeder der sich ihrer bemächtigt, hat sie rechtmäßig erworben.. “ (ausTalmud IV)

    „Jeder Jude darf mit Lügen und Meineiden einen Nichtjuden ins Verderben stürzen“ (aus Babha Kama 113a)

    „Nichtjüdisches Eigentum gehört den Juden, die es zuerst beanspruchen“ (aus Kap. Babba Bathra 54 b)

    „Es ist dem Juden gestattet, den Irrtum eines Nichtjuden auszubeuten, und ihn zu betrügen.. “ (aus Talmud IV)

    „Wenn zwei Juden einen Nichtjuden betrogen haben, müssen sie den Gewinn teilen“ (aus Kap. Choschen Ham 183, 7)

    Eine Voraussetzung für das Kommen des jüdischen Messias ist die Schlacht Armageddon:
    „Den Zeiten des Meschiach wird ein großer Krieg vorausgehen, in dem zwei Drittel der Menschheit (Goyim) umkommen wird“

    „Der Meschiach (=nicht Christus!) wird den Juden das königliche Zepter über die Welt geben, und alle Völker werden ihnen dienen und alle Nationen werden ihnen untertan sein“ )aus Synhedrin, Blatt 88b, Spalte 2, Blatt 89 und 99a, Spalte 1)

    „Jeder Jude wird zweitausendachthundert Diener haben“ (aus Jalqut Simeoni, Blatt 56 u. Bachai, Blatt 168)
    Mit diesem Zeugnis offenbart sich die ideologische Wurzel dessen, daß alle Welt zuletzt im Dienste des talmudischen Mammonismus gefangen ist, und alle Kreatur, ob Mensch, Tier oder Pflanze den Machenschaften seines Profitgeistes unterworfen. Über die schauerliche jüdische Praxis des Schächtens, des Lebendig-Ausblutenlassen von Tieren für deren Blutopferrituale, ließe sich beispielhaft folgende prominente Meinung zitieren.
    „Die vermeintliche Rechtlosigkeit der Tiere, der Wahn, daß unser Handeln gegen sie ohne moralische Bedeutung sei, oder daß es gegen die Tiere keine Pflichten gäbe, ist eine geradezu empörende Rohheit und Barbarei, deren Quelle im Judentum liegt“ (Arthur Schopenhauer)
    Dabei ist es zudem gesichert, daß lebende Blutopferung im Talmudismus nicht nur auf Tiere beschränkt ist, sondern, wie im Pizzagate-Skandal aktenkundig geworden, auch das Hinschlachten von Kindern!

    Im Talmud finden sich weiter selbst namentlich für Jesus Christus die übelste Beschimpfungen: „der Verfluchte“, „der Gehenkte“, „der Narr“, „Sohn des Kots“, „Hurenkind einer Menstruierenden“, oder „der tote Hund“

    Schließlich begründet sich ein realer jüdischer ‚Antisemitismus’, der speziell bei den Aschkenasim vorherrscht, gemäß den Aussagen des Rabbi Yaacov Perrin: „Eine Million Araber sind nicht den Dreck unter dem Fingernagel eines Juden wert!“ (London Times, 28. Feb. 1994)

    … und auch eine Legitimation des Sex mit Kindern findet sich ebenfalls im Talmud begründet:
    „Mit drei Jahren und einem Tag wird sie durch Beiwohnung angetraut..“ (aus Kap. Jabmuth 57 b)

    Und nicht zuletzt gilt den Nationen der Welt der Aufruf:
    „..Auf und Drisch, Tochter Zion, denn ich will Dein Horn eisern, und Deine Klauen ehern, damit Du viele Völker zermalmst..“ (aus Kap. Erubin)

    In seinen Mitteln ist das Welt-Judentum dabei aber jeweils stets auf der Höhe der Zeit geblieben. Gegenwärtig sehen die Nationen sich einem neuerlichem Finanzkrieg ausgesetzt, der sich in den geostrategischen Plan fügt, eine Neue Weltordnung aus dem Chaos (ordo ab chao) zu schaffen. Hierzu bedient sich die Global-Elite auch des machtvollen Faktors Migration, der Dynamisierung von Flüchtlingsströmen. Gleichzeitig leistet eine Welle der islamischen Bedrohung weltweit quasi als ‚Exekutiv-Organ’ wirksam nützliche Dienste. In einer global vereinheitlichten Gesellschaftsstruktur schafft sich das internationale Finanz-Judentum ihr natürliches Milieu der total vernetzten Ortlosigkeit in der den Völkern künftig keine identitäre Selbstbestimmung mehr möglich sein wird.

    Dazu sagt Jesus selbst: „Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der aber ist ein Mörder von Anfang an..“ (Johannes 8, 44)

    =>> Zur Klärung der begrifflichen Verwirrung über den sog. „Anti-Semitismus“ und „Anti-Zionismus“, sowie des Mißverständnisses über die Lokalisierung des „Berges Zion“:

    Der politische Zionismus ist historisch nicht eigentlich im Hebräischen oder Sephardischen zu begründen, sondern gewinnt erstmalig, nach dem Einsetzen der jüdischen Diaspora, mit den aschkenasischen (weißen) Chasaren eine weltumspannende Bedeutung. In Altertum und Antike war im Judentum eine weitgehende Ignoranz gegenüber den Völkern der damals bekannten Welt vorherrschend. Entweder handelte sich um überlegene Kulturen, die zu einer periodischen Bedrohung für den Bestand der Judäer gerieten, oder um Sklavenvölker und Raubgründe für die Ressourcengewinnung für Juda. In beiden Fällen wurde von den Juden eine grundsätzliche Verachtung gepflegt. Im Judentum hat sich, begründet durch eine ungesicherte Herkunft und stets prekäre Gegenwart, eine narzißtische Selbstwertstörung manifestiert. Diese findet ihren Ausdruck einer Bipolarität von Minderwertigkeitsgefühl und Größenwahn in grandioser Selbstüberschätzung. Im semitischen Kulturraum war die nomadische Unstetigkeit und örtliche Ungebundenheit bestimmend, zu Land wie bei den Arabern, und zur See wie bei den Phöniziern. Der wirtschaftliche Verkehr bestand hauptsächlich in Raub und Handel, bzw. Raubhandel und Piraterie. Die Hebräer haben selbst keine eigene Hochkultur hervorgebracht, sondern allenfalls als parasitäre Lebensform von den umgebenden Hochkulturen gezehrt. Sämtliche Gebrauchs- und Kunstgegenstände wurden von den Juden nicht selbst verfertigt, sondern von anderen Völkern ‚entliehen’, gehortet und getauscht, gemakelt und gemauschelt.
    Erst seit der römischen Eroberung und Besatzung, und schließlich Zerstörung des Salomonischen Tempels in Jerusalem im Jahr 70 n.Chr. hat sich der Exklusivanspruch der Juden in der Zerstreuung im Raum des römischen Imperium (Diaspora) gewandelt in ein reales Streben nach Weltherrschaft. Unter dem Druck der Völkerwanderung gelangten chasarische Juden aus dem Schwarzmeergebiet in den Westen und Nordwesten. Erst mit den aschkenasischen Juden sollte sich das fatale Welthandelsnetz vom frühen Mittelalter an, bis zu seiner heutigen Effizienz über den gesamten Globus spannen.
    Mit der Familie Meyer Amschel „Rothschild“, die sich an ihrem Stammhaus Frankfurt ein rotes Schild anbrachten, beginnt der militärisch-industrielle Komplex des Finanzkapitalismus. Durch Kreditvergabe für Kriegsparteien auf allen Seiten gewann das Finanzimperium seit den ‚bürgerlichen’ Revolutionen des 18. Jhrds., über die sozialistischen Umstürze des 20. Jhrds. bis zum ‚war on terror’ des 21. Jhrds. macht die mammonistische Talmud-Elite ein Vermögen. Der Zionismus kann heute nicht mehr ausschließlich auf die Staatsgründung Israels auf palästinensischem Gebiet beschränkt betrachtet werden, sondern umfaßt inzwischen die Unterwerfung sämtlicher Nationen der Welt unter die Interessen einer jüdischen Global-Elite.

    Daher kann man jemanden, der den ‚Zionismus’ bekämpft, nicht gleichsetzend mit ‚Antisemit’ bezeichnen. Dieser bezieht sich auf die vorherrschend rassischen Merkmale des Kulturraumes im Nahen Osten, und Nordafrika (der arabischen Halbinsel und des vormalig phönizischen Einflußgebietes). Der Antizionismus verwahrt sich gegen den Global-Anspruch auf die Weltherrschaft, unter der „Krone Zions“.
    Im Judentum bezeichnet der „Berg Zion“ den Ort, an dem das Herrschervolk angestammt ist. Das Wort ‚Zion’ wird im Hebräischen ‚Sion’ gelesen, und beschreibt den Berg „Sin“ (sumerisch), was ‚Nordberg’ bedeutet, womit gemäß von Templerschriften (Societas Templi Marcioni) der ‚Mitternachtsberg’ gemeint ist, einem Ort im ‚Land der Mitternacht’, also im hohen Norden, wo die Mittsommernacht die monatelange Dunkelperiode des Jahres teilt. Die „Neue Jerusalemer Bibel“ bstätigt im Psalm 48, daß der Berg Zion (Sin) weit im Norden liege.
    Mit dem Vorwurf des „Antisemitismus“ trifft man infolgedessen keineswegs die Positionen der Kritiker eines global vernetzten Finanzsystems unter der Leitung wesentlich chasarischer Aschkenasim. Im Allgemeinen befindet sich das Weltjudentum nämlich nicht in einer rassischen Solidargemeinschaft mit den Semiten (im Speziellen den Arabern). Unter dem Vorwand des Bestehens auf „Eretz Israel“ werden von den talmudistischen Globalisten jedoch regionale Konflikte (z.B. Besetzung Palästinas, syrischer ‚Bürgerkrieg’, iranische Provokationen, etc.) zu globalen Krisen hochtransformiert, um die Weltgemeinschaft in kollektive Geiselhaft zu nehmen. Auf dieser Schiene hofft die Talmud-Elite jedoch eine „Neue Weltordnung“ (NWO) gemäß der Direktiven des Talmud erzwingen zu können. Zu diesem Zwecke wurden und werden von der Talmud-Elite bedenkenlos neben Muslimen auch Juden als Angehörige, aus ihrer Sicht minderwertigen Rassen (arabisch, afrikanisch, asiatisch) für ihre Zwecke geopfert. Der arabische Nationalismus arbeitet sich vergeblich an der Tatsache der israelischen Besatzungspolitik ab, während der weitaus mächtiger Feind die global agierenden Aschkenasim (Chasaren) sind, die sich jeweils in den Spitzengremien inter- und supranationaler Organisationen befinden.

    Für weitere Informationen sehr zu empfehlen:
     Kla.tv (Internet-Videoportal); dortige Dokumentationen zu „Das Monumentale Komplott“ –> satanische Zeichen und Symbolik in der Eliten-Architektur, sowie „Georgia-Guidestones“ –> die Agenda der Eliten zur Versklavung der Menschheit
     Netzsuche: Interview David Icke mit Arizona Wilder, zu den Tatsachen und Abgründen einer dämonischen Herrscherelite, sowie Verbindungen zwischen Rothschild-Dynastie und britischer Aristokratie, in satanischen Blutlinien
     Stichwortrecherche: „Pindar“, bzw. „Lizard“, bzw. ‚Marquis Libeaux‘ (‚Pindar’ entspricht mutmaßlich ‚ben Pandir’, als falscher Messias im babylonischen Talmud, in einer antichristlichen Vekehrung des Wirkens von Jesus Christus)
     Buchempfehlung: „MIB – Mein Vater war ein Man In Black“, Teile 1, 2 & 3, Autor: Jason Mason, im amadeus-Verlag
     Buchempfehlung: „Whistleblower“ aus Politik, Wirtschaft und Militär, v. Jan van Helsing; amadeus-Verlag; sowie „Geheimgesellschaften Teile I-III“ (Hinw. Teil I+II inzwischen von politischer Zensur unterdrückt)
     Nikolaus Pravda (pravda.tv); „Illuminatenblut – Die okkulten Rituale der Elite“; Hrg.im amadeus-Verlag
     Daniel Prinz; „Wenn das die Deutschen wüßten“, sowie „Wenn das die Menschheit wüßte“; gleichfalls im amadeus-Verlag
     Robin de Ruyter; „Quadrilogie – Die 13 Blutlinien“

    Eine dringend Bitte an Sie, verehrte Leserin, geschätzter Leser,
    verbreiten Sie diese Aufklärungsschrift an zehn weitere Personen, an Bekannte und an Unbekannte; gemeinsam brechen wir das Joch der Gesinnungstyrannei und der Knechtschaft des Schuldkultes entzwei. Wenn Sie nur über einige Tage ein wenig Zeit der Verbreitung dieser Informationen widmen wollten, erreichen wir miteinander binnen eines Monats bereits Tausende Leser, und nach Ablauf nur eines weiteren halben Jahres kommt eine befreiende Revolution in Gange, durch millionenfachen Widerspruch, der schließlich zum Sturz der Judenhure Babylon und den Fall der totalitären ‚Neuen Weltordnung’ der talmudistischen Global-Eliten führen muß. Helfen Sie mit, und tragen Sie dazu bei, daß das Jahr 2020 unser aller Schicksaljahr wird.

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