Musterbeispiel einer haarsträubenden Holocaustlüge

Gerhard Ittner

Der folgende Artikel ist das Abbild der Umerziehung und der totalen Verblödung der Deutschen. Sicher wird es  nur wenige Blogger geben, die diesen Artikel übernehmen  und noch weniger die sich darüber äußern werden. Die Angst ist groß in der BRD seine Arbeit zu verlieren, oder seinen Standard nicht mehr halten zu können – stimmt´s? Genau durch diese Dekadenz die uns „ihre Ansicht von Offenkundigkeit“ täglich aufdrückt, wird dem deutschen Volk zum Verhängnis werden.

Selbst die vermeintlichen Patrioten äußern sich nur zu den Themen, die angenehm und bei denen sie sich sicher sind, keiner Verfolgung zu unterliegen…. und um eine „Beliebtheit“ im Volke zu erreichen! Das ist kein Patriotismus, das ist entweder Hetze oder Populismus! Warum beschmutzen die „neuen rechten Patrioten“ ihr Vorfahren, in dem sie sich vehement, wie kleine Heulsusen vor der Öffentlichkeit äußern müssen: Wir sind aber keine Nazi´s! Da kann man euch nur zurufen: Lieber stehen sterben, als kniend um Gnade winseln! Habt endlich den Mut, wenn man euch als Nazis betitelt, zu sagen: Wenn ihr wollt, dann sind wir Nazis – oder seid ganz still und zieht euch zurück!

Der Artikel wird wieder einigen die Augen öffnen:

Von Gert Ittner

(Anmerk.:Der Link zur Online-Ausgabe der „Zeit“ war der Anstoß zum Artikel. Vielleicht sollten Sie zuerst den Zeit-Artikel lesen)

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Anmerkung: Der Artikel der Zeit steht auch weiter unten
Wer kennt sie nicht, die unsäglichen Holocaustlügen der antideutschen Greuelpropaganda: Die angeblichen Lampenschirme aus Menschenhaut; die „Schrumpfköpfe“ von KL-Gefangenen (na ja, fürs Hirn eines an diese Geschichten Glaubenden ist ein Schrumpfkopf immer noch groß genug); die aus Menschenknochen hergestellten Wohnzimmermöbel; die elektrisch geladenen riesigen Förderbänder zur massenhaften Tötung von Menschen oder – ein besonderes „Schmankerl“ vom Turbolügner Simon Wiesenthal – die Seife, aus dem Fett von Juden hergestellt!
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Die Schmierenpresse und andere Posaunen der Holocaustlügen haben das natürlich geglaubt und betroffenheitsbesoffen verbreitet. Doch wenn man meint, nach all den wie Blasen aus der Seife von Simon Wiesenthal geplatzten Lügengeschichten würden deren Erfinder etwas langsamer treten, dann täuscht man sich: Sie tischen munter immer weitere solcher Geschichten auf! Man lese den oben verlinkten Artikel aus der „Zeit“. Dieser hat so ziemlich alles, was für Holocaustlügen typisch ist. Von der rührseligen Weinerlichkeit angefangen, welche bei den mit den entsprechenden Geschichten zu Verblödenden erst einmal für das Ausschalten des Denkens und das völlige Umschalten auf „knetbare“ Emotionalität sorgen soll, bis hin zu den anderen üblichen Zutaten der einschlägigen Greuelpropaganda.
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Es ist wirklich haarsträubend, was einem da zugemutet wird: Bereits im Jahre 1980 sollen also in Polen von einem Studenten der Forstwissenschaft bei Erdarbeiten „Reste einer Thermosflasche“ gefunden worden sein, die in einer Ledertasche „eingewickelt“ (offensichtlich eine Ledertasche aus Butterbrotpapier) gewesen wären. Der Fund soll aus dem Jahre 1944 stammen. Selbstverständlich war diese Ledertasche – das verlangt die Dramaturgie nun mal – auch noch „durchnäßt“ gewesen. Ob das Leder womöglich, wie die berühmten Buchenwalder Lampenschirme, aus Menschenhaut gegerbt worden war, darüber erfährt man allerdings nichts. Aber vielleicht wird da ja noch entsprechend nachgelegt… In den Resten der Thermosflasche hätten sich, zusammengerollt, sechs Blatt Papier befunden, „weich wie Lappen“.
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Wenden wir hier gleich einmal die Frage an, welche allein schon die allermeisten Holocaustgeschichten platzen läßt wie Seifenblasen – nämlich die Frage: „Wie soll man sich das denn in der Realität vorstellen?“
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Und in der Realität sieht das so aus: Wenn sechs „offenbar aus einem Notizbuch herausgelöste“ und zusammengerollte Blatt Papier nach 36 Jahren in durchnässtem Zustand aus der Erde gegraben werden, dann findet  man keine sechs Blatt Papier vor, sondern – bestenfalls – einen durchweichten, in seiner Einzelblattstruktur völlig aufgelösten Klumpen!
Ich habe Archäologie studiert und glaube deshalb, hier kompetent zu sein; doch sagt es bereits der gesunde Menschenverstand: Nie und nimmer wird man unter solchen Umständen ein Blatt Papier vorfinden (und auch nicht präparieren können), wie das im Artikel der „Zeit“ abgebildete – mit völlig geraden, schnittkantenscharfen Rändern und Ecken! (Noch dazu wurde der Fund nicht durch fachkundige Archölogen gemacht, sondern durch einen Studenten der Forstwirtschaft, der den Papierklumpen beim Versuch, an ihm zu handieren, zerbröseln lassen hätte.)

Screenshot „Zeit“ Holocaustlügnerei durch Hornochsen-„Historiker“ für die dümmsten der Dummen. So sieht kein Blatt Papier aus – auch nicht getrocknet und präpariert – das, mit fünf anderen zusammengerollt, nach 36 Jahren durchnäßt und aufgeweicht aus der Erde geholt wurde.

Auch fragt man sich in Anbetracht des „Dokuments“, ob dieses im Jahre 1944 etwa mit Anne Franks Kugelschreiber geschrieben wurde. Denn in der damaligen Zeit, als weltweit einzig und allein Anne Frank einen ansonsten noch seiner Erfindung harrenden Kugelschreiber eigens für ihr Tagebuch besaß, müßte das „Dokument“ in dem Fall stattdessen mit der üblichen Tinte geschrieben worden sein. Aber ein mit Tinte beschriebenes Blatt, mit fünf anderen mit Tinte beschriebenen Blättern zusammengerollt, nach über dreieinhalb Jahrzehnten durchnäßt und aufgeweicht aus der Erde gegraben, würde nicht einmal das gezeigte schlechte Schriftbild aufweisen. Es würde gar kein Schriftbild aufweisen, sondern es wäre schlichtweg unstrukturiert bläulich verfärbt (und obendrein zerfallen und mit den anderen Blättern verklumpt). Und wie sollen die braunen Ränder des gezeigten Blattes zustandegekommen sein, und wieso sind diese so deutlich gegen die Binnenfärbung des Blattes abgesetzt?
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Man stelle sich, um die hirnrissige Absurdität des Ganzen noch deutlicher zu machen, desweiteren in der Realität vor: Ein Student der Forstwirtschaft in Polen stößt beim Buddeln in der Erde beiläufig auf eine alte durchnäßte Ledertasche mit Resten einer Thermosflasche und einem Klumpen Papiermaché. Was macht der wohl damit? Das völlig wertlose,  nasse und moderstinkende Zeug auf den Haufen mit dem Erdaushub werfen oder es mit nach Hause nehmen (Reste einer Thermosflasche und einen Klumpen aufgeweichtes Papier kann man immer gebrauchen, und vielleicht stammt das ja aus vorgeschichtlicher Zeit…), es dort aufbewahren und sich überlegen, wem er damit eine Freude machen könnte, bis ihm schließlich einfällt: „Das gebe ich dem Historiker Pavel Polian in Moskau!“? – Das ist natürlich sehr realistisch und ungemein schlüssig…
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Und ob der Versuch, die Märchengeschichte zu retten, dadurch schlüssiger wird, wenn man behauptet, der Student der Forstwirtschaft namens Dyrcz habe dem in, wie es heißt, erst jetzt lesbar gemachtem Neugriechisch beschriebenen Klumpen Papierbrei an Ort und Stelle entnommen, das stamme vom griechischen Juden Marcel Nadjari; woraufhin beim Studenten der Fortstwirtschaft der Groschen fiel: „Na klar, das kann doch nur der weltbekannte Marcel Nadjari sein, über den in 37 Jahren die `Zeit´ groß berichten wird – den wertvollen Fund nehme ich mit!“?
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Dieses „Dokument“, wie man es auch dreht und wendet, und die dazugehörige, im „9/11-Stil“* hanebüchen zusammengepfuschte Geschichte schreien das Lügenkonstrukt förmlich hinaus!
(*Auf den rauchenden Trümmern des WTC wie von Designerhand aus Hollywood dekorativ drapiert der makellos unversehrte Reisepaß eines „Attentäters“…)
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Weitere Fragen: Um die Reste was für einer Thermosflasche handelt es sich? Ist das überhaupt eine im Jahre 1944 übliche und eine solche, an welche ein Häftling in Auschwitz gelangen konnte? (Thermosflaschen im „Vernichtungslager“?) Und wie konnte Nadjari die betreffenden Dinge „nahe dem ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz“ – also außerhalb desselben – vergraben? Was ist unter diesem „nahe“ zu verstehen? Wie weit befindet sich die Stelle tatsächlich entfernt? Konnte der nach Eigenbekunden Auschwitzhäftling überhaupt vom, wie es im uns Erzählten doch immer heißt mit „Todeszäunen“, schießwütigen Wachleuten und blutrünstigen Schäferhunden hermetisch abgeriegelten Lager nach dort draußen, an diese Stelle gelangen? Und wieso kehrte er nach dem geglückten Ausbruch wieder ins Lager zurück? Wollte er dort nochmal ins in Auschwitz vorhandene, für ein Vernichtungslager typische Lagerbordell, ins Schwimmbad, ins Kino oder zum Duschen?
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Die „holocaustianische“ Dramaturgie spricht von „Resten einer Thermosflasche“, in welcher sich die Blätter befunden hätten. Wenn aber die Bedingungen des Vergrabenseins so gewesen sind, daß dadurch nach 36 Jahren von einer Thermosflasche nur noch „Reste“ übrig blieben, wieso ist dann das Blatt Papier(!) in einem so guten Zustand, wie dem als „Dokument“ abgebildeten?
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Im „Zeit“-Artikel heißt es: Nadjari „hatte die Flasche mit seinen Aufzeichnungen vergraben, um der Nachwelt von seinem Schicksal zu berichten, das für ihn die sichere Ermordung vorsah.“ Abgesehen davon, daß man sich fragt, ob es denn auch die Möglichkeit der Vornahme einer unsicheren Ermordung gegeben hatte (doch die Dramaturgie verlangt eben, schauersuggestionswirksam immer ganz dick aufzutragen: nicht einfach „Ermordung“, sondern „sichere Ermordung“; nicht einfach „Thermosflasche“, sondern „Reste einer Thermosflasche“…), ist es selbstverständlich eine bewährte Vorgehensweise, Botschaften an die Nachwelt ohne jeden Hinweis darauf irgendwo im Wald zu vergraben. Noch dazu wenn eine solche Botschaft speziell gerichtet ist: „An meine Lieben, Dimitris Athan Stefanidis, Ilias Koen, Georgios Gounaris. An meine geliebten Gefährten, Smaro Efraimidou und so viele andere, an die ich immer denken werde, und schließlich an mein geliebtes Vaterland: `ELLAS´, dem ich immer ein guter Bürger war.“
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Von seinen Lieben und Gefährten konnte Nadjari denn fraglos erwarten, daß sie irgendwann nach Polen reisen würden, um dort aufs Geradewohl nach einer Botschaft zu graben, von deren Existenz sie nichts wissen. Und was ELLAS betrifft, so mußte er das mit dem geliebten Vaterland wohl schreiben, ansonsten wäre ELLAS nie auf die Idee gekommen: „Ich könnte doch eigentlich mal nach Polen fahren und dort herumgraben – vielleicht finde ich etwas, wo drinsteht, daß ein Jude mich liebt und mir immer ein guter Bürger war“. Aber ELLAS ist auch so nicht auf die Idee gekommen.
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Die Geschichte vom Marcel Nadjari aus dem „Sonderkommando von Auschwitz“ ist eine derartige Anhäufung und Aneinanderreihung nun wirklich von jedem, der auch nur ein bißchen nachdenkt, sofort zu durchschauenden, völlig absurden Lügen für die Dümmsten der Dummen – oder eben fürs „Münchner Institut für Zeitgeschichte“, welches den himmelschreienden Schwachsinn allen Ernstes publizierte! -, daß ich darauf verzichten kann, sie alle im einzelnen durchzugehen. Sie erledigen sich tatsächlich von selbst und sofort, in dem Moment, da der Betreffende aus dem das Denken ausschaltenden Bann der „Holocausthypnose“ erwacht und zu denken beginnt. Unter Zugrundelegung der ganz einfachen Frage: „Wie soll das denn in der Realität vor sich gegangen sein?“
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Dazu ein weiteres Beispiel aus dem Artikel der „Zeit“, wo es als angebliche Schilderung des Marcel Nadjari heißt:
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„Nach einer halben Stunde öffneten wir die Türen, und unsere Arbeit begann. Wir trugen die Leichen dieser unschuldigen Frauen und Kinder zum Aufzug, der sie in den Raum mit den Öfen beförderte, und dort steckten sie sie in die Öfen, wo sie verbrannten, ohne Zuhilfenahme von Brennmaterial, aufgrund des Fetts, das sie haben.
Ein Mensch ergab nur etwa ein halbes Okka Asche, die uns die Deutschen zu zerkleinern zwangen, um sie dann durch ein grobes Sieb zu pressen, und danach holte es ein Auto ab und schüttete es in den Fluss Vistula, der in der Nähe vorbeifließt, und so beseitigen sie alle Spuren.“
(Zitiert wie in der „Zeit“ als Original wiedergegeben)
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Was für ein Unsinn! Was für Holocaustlügen! – Menschen verbrannten demnach ohne Zuhilfenahme von Brennmaterial zu Asche. Man hielt also ein Streichholz an einen Leichnam, der entzündete sich und verbrannte aufgrund des eigenen Fettes nahezu restlos zu einem „halben Okka“ (640 Gramm) Asche! Und dann hätte man die Häftlinge gezwungen, die „Asche zu zerkleinern“(!), um sie durch „ein grobes Sieb zu pressen“, um sie schließlich – was das sowieso völlig absurde vorangegangene Prozedere noch absurder macht – in einen Fluß zu schütten…
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Da fragt man sich, neben allem anderen, was denn den Brennvorgang aufrechterhalten hat, nachdem (allein das ist völliger Unsinn) das körpereigene Fett ohne Zusatz von Brennmaterial verbrannt war, um das restliche Gewebe und insbesondere das Skelett zu einem Rest von 640 Gramm Asche zu verbrennen. Man fragt sich, wieso die Leichen in Öfen gesteckt wurden, wenn sie doch sowieso ohne Zuhilfenahme von Brennmaterial nahezu restlos verbrannten. Vor allem fragt man sich, was das für „Historiker“ und „Wissenschaftler“ sind, die einen solchen allerabartigsten Maximalblödsinn vertreten, den doch nur ausgemachte Schwachköpfe für bare Münze nehmen können – als vermeintliche Wissenschaftler! Man fragt sich, was es für Richter und Staatsanwälte sind, welche Menschen verfolgen und wie Schwerverbrecher ins Gefängnis werfen lassen, nur weil diese offen bekunden, solchen Blödsinn nicht zu glauben.
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Nein, das sind keine Historiker, keine Wissenschaftler, keine Staatsanwälte und schon gleich gar keine unabhängigen Richter – das sind gedungene Lügen-Halunken, allerübelste Lumpencharakter, das ist ein perverses Justizverbrechertum der Niedertracht gegen das selbständige Denken! Und vor allem sind es Schwerstverbrecher gegen das Deutsche Volk – denn mit solchen Holocaustlügen wie den hier dargelegten wird das Deutsche Volk seit über 70 Jahren irre gemacht, es wird in seiner Seele gemordet und es wird wehrlos gemacht gegenüber einem echten – an ihm begangenen Holocaust, der jetzt mit infernalischem Nachdruck seiner Endlösung entgegengetrieben wird: die Auslöschung des Deutschen Volkes und der anderen Völker Europas durch einen masseninvasiven, totalen Überfremdungskrieg!
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Das Deutsche Volk ist mit Lügen wie den hier aufgezeigten über Jahrzehnte „sturmreif geschossen“ worden, mit der permanenten Suggestion und Schuldeinimpfung, es habe die totale Überfremdung seines Landes und seine eigene Auslöschung durch diese hinzunehmen – als „Sühne für den Holocaust“.
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Damit muß jetzt Schluß sein – sonst ist es mit Deutschland und dem Deutschen Volk zu Ende! 
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Deutsche, wenn Ihr überleben wollt, dann steht auf, macht endlich den Mund auf und nennt die Lügen beim Namen, bekennt aufrecht und offen, daß ihr NICHT an sie glaubt!
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Sie können doch keine Hunderttausende wegen „Nichtglaubens“ und wegen Zweifelns, wegen kritischen Hinterfragens und Aufzeigens von Widersprüchen vor Gericht zerren. Und wenn sie es doch versuchen, dann sollen sie dort nachweisen: wie die „Offenkundigkeit“ festgestellt wurde und durch was sie belegt ist, daß ein Leichnam ohne Zusatz von Brennmaterial zu 640 Gramm Asche verbrennen kann; wie die „Offenkundigkeit“ festgestellt wurde und durch was diese belegt ist, daß Juden zu Seife verarbeitet wurden; wie die „Offenkundigkeit“ festgestellt wurde und durch was sie belegt ist, daß in Konzentrationslagern Lampenschirme aus Menschenhaut hergestellt wurden; wie die „Offenkundigkeit“ festgestellt wurde und durch was sie belegt ist, daß in Konzentrationslagern Möbel aus Menschenknochen gefertigt wurden; wie die „Offenkundigkeit“ festgestellt wurde und durch was sie belegt ist, daß Häftlinge in Konzentrationslagern „Asche zerkleinern“ und „durch Siebe pressen“ mußten…
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Laßt die Lügen platzen!
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„Freie Selbstbestimmung“ – das ist doch das große Thema heutzutage in der BRD. Ob jemand Mann ist oder Frau, das gilt nicht mehr als naturgegeben, sondern das muß jeder für sich selbst bestimmen können. – Aber ob jemand auch noch die allerabsurdesten Holocaustgeschichten glaubt oder nicht, das wird nicht dessen Selbstbestimmung überlassen, da wird ihm wie einem unmündigen Vasallen vorgeschrieben, was er zu denken und zu äußern hat und was nicht.
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Schluß damit! So nicht, BRD-Regime! Nicht mehr mit uns! FAHR´ ZUR HÖLLE, DU BIST NICHT UNSER STAAT!
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Wir lassen uns von Deutschenhassern und Volksverrätern nicht länger die freie Selbstbestimmung darüber nehmen, was wir vom „Holocaust“ zu halten haben und was wir darüber in freier Meinungsbekundung äußern!
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WIR SAGEN UNS LOS VON DER DIKTATUR!
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DIE ZEITEN DER LEIBEIGENSCHAFT SIND VORBEI – UND VORBEI SIND DIE ZEITEN DES VON EINER FREMDHERRSCHAFT BESCHLAGNAHMTEN DENKENS!
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Ja, die Zeiten sind vorbei, da wir uns als Freie Deutsche Menschen einem BRD-Regime unterwerfen, das den Tod Deutschlands und die Vernichtung des Deutschen Volkes bedeutet und mit allen Mitteln herbeiführen will.
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„Freie Selbstbestimmung“ – genau das ist es! Und unsere freie Selbstbestimmung heißt: NEIN zur BRD – NEIN zu einer Diktatur der Meinungsverbote und zum Terror der zwangsglaubensverordneten „Offenkundigkeiten“, die NICHT unsere Offenkundigkeiten sind, wie die BRD nicht unser Staat ist – in FREIER SELBSTBESTIMMUNG festgestellt!
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Gerhard Ittner
Ubasser

Der Artikel von Zeit Online

„An meine Lieben“

1944 vergrub der griechische Jude Marcel Nadjari, Mitglied des Sonderkommandos in Auschwitz, einen Brief an die Nachwelt in der Erde. 36 Jahre später fand man seinen Text – vollkommen verwittert. Nun wurde er entziffert.
Holocaust: So sah das Dokument aus, als es 1980 gefunden wurde.
So sah das Dokument aus, als es 1980 gefunden wurde. © P. Polian

Im Spätherbst 1980 stieß Lesłayw Dyrcz, der im polnischen Brynek Forstwissenschaft studierte, bei einer Grabung nahe dem ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz auf Reste einer Thermosflasche, eingewickelt in eine durchnässte Ledertasche. Darin lagen, zusammengerollt, sechs Blatt Papier, offenbar aus einem Notizbuch herausgetrennt, weich wie Lappen und bedeckt mit etwas, das einmal Tintenschrift gewesen war. Nur einzelne Wörter waren lesbar, geschrieben, wie sich herausstellte, auf Neugriechisch.

Was der Student gefunden hatte, war eine Nachricht aus der Vergangenheit. Verfasst hatte sie, so viel konnte man dem Dokument entnehmen, ein Mann names Marcel Nadjari. Er gehörte dem sogenannten Sonderkommando des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz an und hatte die Flasche mit seinen Aufzeichnungen vergraben, um der Nachwelt von seinem Schicksal zu berichten, das für ihn die sichere Ermordung vorsah.

Marcel Nadjari, 1917 in Thessaloniki geboren, als Soldat der griechischen Armee (1940) © privat

Das Sonderkommando in Auschwitz setzte sich fast ausschließlich aus jüdischen Häftlingen zusammen. Sie mussten der SS beim Massenmord helfen. Sie brachten die Menschen zu den Gaskammern, sie zerrten danach die Leichen heraus. Sie mussten Hunderttausende ihrer Glaubensbrüder und -schwestern verbrennen und am Ende ihre Asche fortschaffen. 2.200 Mann zählte diese Einheit in Auschwitz. Wie durch ein Wunder überlebten 110 von ihnen. Unter ihnen Marcel Nadjari. Nachdem die Häftlinge des Sonderkommandos die Öfen und Gaskammern hatten zerstören müssen, wurden sie 1945 aus dem geschlossenen Bereich um die Krematorien ins reguläre Lager von Auschwitz-Birkenau verlegt. Dabei gelang es Nadjari, die Kolonne zu wechseln und in der Folge seine Identität zu verbergen.

Der Schrecken aber war noch nicht vorüber. Nur zwei Tage bevor die Rote Armee das Lager erreichte, schickte ihn die SS auf einen Transport ins KZ Mauthausen bei Linz. Dort erlebte Nadjari die Befreiung.

Vieles wurde nach dem Fund seiner Aufzeichnungen über ihn bekannt: Marcel Nadjari war Kaufmann. Bevor er im April 1944 nach Auschwitz kam, kämpfte er in Griechenland als Soldat erst gegen die Truppen Mussolinis, dann, im Untergrund, gegen die Deutschen. Seine Eltern und seine Schwester Nelli gehörten zu den ersten Juden, die im Sommer 1942 aus Griechenland deportiert wurden. Nadjari sollte sie nicht wiedersehen.

Nach dem Krieg kehrte er zunächst in seine Heimatstadt Thessaloniki zurück, 1947 schrieb er seine Erinnerungen an den Krieg und an Auschwitz auf, für die Familie. Wenig später wanderte er mit seiner Frau Rosa Saltiel nach Amerika aus. In New York arbeitete er als Maßschneider und Modemacher. 1957 wurde seine Tochter Nelli geboren, benannt nach seiner Schwester. Am 31. Juli 1971 starb er, gerade 54 Jahre alt. Das alles wusste man nun. Seine „Flaschenpost“ aber, die er vermutlich Ende 1944 verfasst und versteckt hat, blieb unleserlich.

„Die Dramen, die meine Augen gesehen haben, sind unbeschreiblich“

Ein Jahr dauerte die Wiederherstellung mit modernen Computerverfahren. © Nikitjaev

An meine Lieben (1), Dimitris Athan[asius] Stefanidis (2), Ilias Koen, Georgios Gounaris.

An meine geliebten Gefährten, Smaro Efraimidou <aus Athen> (3) und so viele andere, an die ich immer denken werde, und schließlich an mein geliebtes Vaterland: „ELLAS“, dem ich immer ein guter Bürger war.

Am 2. April 1944 sind wir aus unserem Athen abgefahren, nachdem ich einen Monat im Lager Chaidari durchlitten habe, wo ich immer die Pakete der guten Smaro erhalten habe, und deren Bemühungen um mich mir unvergesslich geblieben sind in diesen schlimmen Tagen […].

Nach einer Reise von zehn Tagen kamen wir am 11. April in Auschwitz an, wo sie uns ins Lager Birkenau brachten, wir blieben etwa einen Monat in der Quarantäne, und von da haben sie uns, die Gesunden und Kräftigen, verlegt. Wohin? Wohin, lieber Misko? Zu einem Krematorium, ich werde euch weiter unten unsere schöne Arbeit erläutern, die der Allmächtige uns verrichten lassen wollte.

Es ist ein großes Gebäude mit einem breiten Schornstein mit 15 <fünfzehn> Öfen. Unterhalb eines Gartens gibt es zwei große, endlose Kellerräume. Der eine dient uns zum Auskleiden und der andere als Todeskammer, wo die Leute nackt hineingehen, und nachdem er mit etwa 3.000 Personen gefüllt ist, wird er verschlossen, und sie vergasen sie, wo sie nach 6 bis 7 Minuten Martyrium den Geist aushauchen.

Unsere Arbeit bestand darin, erstens sie in Empfang zu nehmen, die meisten kannten den Grund nicht …. (4) zusammenbrachen oder weinten sagten sie ihnen, dass …. es sich um ein Bad handelt …. gingen sie nichtsahnend in den Tod. Bis heute …. Ich sagte, dass jeder …. sagte ich ihnen, dass ich ihre Sprache nicht verstehe, in der sie mit mir reden (5), und den Menschen, Männern und Frauen, bei denen ich gesehen habe, dass ihr Schicksal besiegelt ist, habe ich die Wahrheit gesagt.

Nachdem …. alle nackt, gingen sie weiter in die Todeskammer, da drinnen hatten die Deutschen an der Decke Rohre angebracht …. damit sie glauben, dass sie das Bad vorbereiten, mit Peitschen in der Hand zwangen die Deutschen sie, immer enger zusammenzurücken, damit möglichst viele hineinpassen, eine wahre Sardinendose von Menschen, danach haben sie die Tür hermetisch verschlossen.

Die Gasbüchsen kamen immer mit dem Auto des Deutschen Roten Kreuzes mit zwei SS-Leuten …. Sie sind die Gasleute, die ihnen dann das Gas durch Öffnungen hineingeschüttet haben.

Nach einer halben Stunde öffneten wir die Türen, und unsere Arbeit begann. Wir trugen die Leichen dieser unschuldigen Frauen und Kinder zum Aufzug, der sie in den Raum mit den Öfen beförderte, und dort steckten sie sie in die Öfen, wo sie verbrannten, ohne Zuhilfenahme von Brennmaterial, aufgrund des Fetts, das sie haben.

Ein Mensch ergab nur etwa ein halbes Okka Asche (6), die uns die Deutschen zu zerkleinern zwangen, um sie dann durch ein grobes Sieb zu pressen, und danach holte es ein Auto ab und schüttete es in den Fluss Vistula7, der in der Nähe vorbeifließt, und so beseitigen sie alle Spuren.

Die Dramen, die meine Augen gesehen haben, sind unbeschreiblich. An meinen Augen sind etwa 600.000 <sechshunderttausend> Juden aus Ungarn vorbeigezogen, – Franzosen – Polen aus Litzmannstadt, ungefähr 80.000, und jetzt zuletzt trafen erstmals etwa 10.000 zehntausend Juden aus Theresienstadt in der Tschechoslowakei ein.

Heute kam ein Transport aus Theresienstadt, aber Gott sei Dank haben sie die nicht zu uns gebracht, sie behielten sie in Lagern, es hieß, dass der Befehl kam, man solle keine Juden mehr töten, und das stimmt allem Anschein nach, da haben sie jetzt im letzten Moment ihre Meinung geändert – jetzt, da allerdings kein einziger Jude mehr in Europa übrig geblieben ist, doch für uns liegt die Sache anders, wir müssen von der Erde verschwinden, weil wir so vieles wissen über die unvorstellbaren Methoden ihrer Misshandlungen und Vergeltungsaktionen.

Unser Kommando nennt sich Sonderkommando <eidiko komanto>, es bestand anfangs aus rund 1.000 <tausend> Leuten, davon 200 Griechen und die übrigen Polen und Ungarn, und nach heroischem Widerstand, deswegen, weil sie nur 800 <achthundert> abziehen wollten, weil alle hundert außerhalb des Lagers und die anderen innerhalb (8). Gefallen sind meine guten Freunde Viko Brudo und Minis Aaron aus Thess/niki.

Jetzt, wo dieser Befehl gekommen ist, werden sie auch uns eliminieren, wir sind insgesamt 26 Griechen, und die übrigen sind Polen. Zumindest wir Griechen sind entschlossen, zu sterben wie wahre Griechen, so wie jeder Grieche aus dem Leben zu scheiden weiß, indem er bis zum letzten Augenblick zeigt, trotz der Überlegenheit der Verbrecher, dass in unseren Adern griechisches Blut fließt, wie wir es auch im Krieg gegen Italien gezeigt haben.

Meine Lieben, wenn ihr lest, welche Arbeit ich erledigt habe, werdet ihr sagen: Wie konnte ich, der Manolis, oder irgendjemand anders diese Arbeit machen und ihre Glaubensgenossen verbrennen.

Auch ich habe mir das anfangs gesagt, viele Male habe ich daran gedacht, zusammen mit ihnen reinzugehen, um Schluss zu machen. Aber davon abgehalten hat mich immer die Rache; ich wollte und will leben, um den Tod von Papa und Mama zu rächen und [den] meiner geliebten kleinen Schwester Nelli.

Ich fürchte den Tod nicht, wie könnte ich ihn auch fürchten nach all dem, was meine Augen gesehen haben?

Deshalb, lieber Ilias, mein geliebter kleiner Cousin, sollst du, wenn es mich nicht mehr gibt, du [und] alle meine Freunde wissen, was eure Pflicht ist. […]

Mein einziger Wunsch ist, dass in eure Hände gelangt, was ich euch schreibe.

Den Besitz meiner Familie vermache ich dir, Misko <Dimitrios Athanasiou Stefanidis>, mit der Bitte, den Ilias zu dir zu nehmen, meinen Cousin. Der Ilias ist [ein] Koen, und du sollst ihn ganz so betrachten, als ob ich selbst es wäre, sollst immer auf ihn aufpassen, und falls je meine Cousine Sarika Chouli zurückkehrt, sollst du sie so behandeln, lieber Misko, wie deine geliebte Nichte Smaragda, denn wir alle hier erleiden Dinge, die sich der menschliche Verstand nicht vorstellen kann.

Denkt ab und zu an mich, so wie auch ich an euch denke. Das Schicksal will es nicht, dass auch ich unser Griechenland frei sehe, so wie ihr es am 12/10/43 erlebt habt. Wann immer jemand nach mir fragt, sagt einfach, dass es mich nicht mehr gibt und dass ich dahingegangen bin wie ein wahrer Grieche.

Hilf allen, lieber Miskos, die zurückkommen aus dem Lager von Birkenau.

Ich bin nicht traurig, lieber Miskos, dass ich sterben werde, wohl aber, dass ich mich nicht werde rächen können […]. Falls du einen Brief von meinen Verwandten im Ausland bekommst, gib bitte die passende Antwort, dass die Familie A. Nadjari ausgelöscht ist, ermordet von den kultivierten Deutschen […].

Hol bitte, Misko, das Klavier meiner Nelli von der Familie Sionidou ab und gib es dem Ilias, damit er es zur Erinnerung immer bei sich hat, er hat sie so sehr geliebt und sie ihn auch.

Fast immer, wenn sie töten, frage ich mich, ob Gott existiert, und dennoch habe ich immer an Ihn geglaubt und glaube nach wie vor, dass Gott es will, dass sein Wille geschehe.

Ich sterbe glücklich, weil ich weiß, dass in diesem Augenblick unser Griechenland frei ist, mein letztes Wort wird sein: Es lebe Griechenland. […]

Seit nunmehr etwa vier Jahren töten sie die Juden …. sie töteten Polen, Tschechen, Franzosen, Ungarn, Slowaken, Holländer, Belgier, Russen und ganz Thess/niki. Ausnahme die etwa 300, die bis heute am Leben sind, [in] Athen, Arta, Kerkyra, Kos und Rhodos. Insgesamt ungefähr 1.400.000 (9).

Die verehrte griechische Botschaft, die diese Notiz erhalten wird, wird gebeten, von einem guten griechischen Bürger namens Emmanouil oder Marcel Nadjari aus Thess/niki, früher wohnhaft in der Odos Italias Nr. 9 in Thess/niki, diese Notiz an untenstehende Adresse zu schicken.

Dimitrios Athanassiou Stefanidis / Odos Krousovou Nr. 4 / Thess/niki / Griechenland

Dies ist mein letzter Wunsch.

Zum Tode verurteilt von den Deutschen

weil ich jüdischen Glaubens bin.\

Danke

Nadjaris

(1) Dem Text vorangestellt ist in mehreren Sprachen die Bitte, ihn dem griechischen Konsulat zu übergeben

(2) Später mit Misko angeredet

(3) Klammern so im Original

(4) Nicht lesbare Stellen

(5) Nadjari sprach kein Jiddisch

(6) Etwa 640 Gramm

(7) Er meint die Sola, die in die Weichsel/Vistula mündet

(8) Unvollständiger Satz. Nadjari bezieht sich hier auf den Sonderkommando-Aufstand im Oktober 1944

(9) Historiker schätzen die Zahl der in Auschwitz von den Deutschen Ermordeten auf 1,1 Millionen

http://www.zeit.de/2017/45/holocaust-brief-auschwitz-marcel-nadjari

Gerhard Ittner  19. November 2017
Rubrik: Meinung

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