USA – Neues Gesetz soll vermummte Antifa-Schläger bis zu 15 Jahre hinter Gitter bringen!

Jan Walter
Berkeley, CA - August 27, 2017 - Lizenzfreie Stockfotonummer: 704585170

Der Milliardär Soros stiftete mit seiner Open Society Foundation unter anderem die Allianz für globale Gerechtigkeit, welche wiederum gewaltbereite Unterorganisationen der Antifa wie Refuse Fascism finanziert.

 

Als Antifa (Akronym für Antifaschistische Aktion) werden linksradikale und autonome Gruppen und Organisationen bezeichnet, die angeblich Neonazismus, Antisemitismus und Rassismus bekämpfen. Gleichzeitig verstehen sich die Aktivisten oder zumindest einige von ihnen auch als revolutionäre Kampforganisation, die vorgibt den Kapitalismus und die Klassengesellschaft überwinden zu wollen.

 

Ironischerweise benutzen die antifaschistischen „Moralsoldaten“ selbst  faschistische Methoden um ihre Ziele zu erreichen und lassen sich dabei von Raubtierkapitalisten finanzieren und instrumentalisieren. Zum Glück scheinen ein paar Politiker endlich zur Vernunft gefunden zu haben und schieben dieser unsäglichen Maskerade mit einem neuen Gesetzentwurf H. R. 6054 den Riegel vor. Um die kriminellen Umtriebe besser ahnden zu können, wurde der „Unmasking Antifa Act of 2018“ zur Vernehmlassung eingereicht, der die Vermummung während Demonstrationen zwar nicht generell strafbar macht, wie das beispielsweise im deutschen Versammlungsgesetz §17a der Fall ist, aber dafür die Gewalttaten der vermummten Feiglinge schärfer bestrafen will.

 

Der linke Milliardär George Soros hat Verbindungen zur Antifa durch eine Gruppe namens Allianz für globale Gerechtigkeit (AfGJ). Soros stiftete mit seiner Open Society Foundation unter anderem die Allianz für globale Gerechtigkeit, welche wiederum gewaltbereite Unterorganisationen der Antifa wie Refuse Fascism finanziert. Dank eines ethischen Hackerangriffs kam 2016 aus, dass Soros seit der Gründung der Open Society Foundation mindestens 18 Milliarden für Social Engineering ausgab. Während Otto Normalverbraucher glaubt, dass „gemeinnützige“ Organisationen und Demonstranten ehrliche Absichten haben, zeigt sich, dass sie in Tat und Wahrheit grösstenteils einem milliardenschweren elitären Netzwerk mit einer totalitären Agenda angehören.

 

Dass ausgerechnet die Linken dem Lobbyismus den Kampf ansagen und mehr Transparenz fordern, ist vor diesem Hintergrund an Bigotterie kaum zu übertreffen. Wer sich aber die ganzen verlogenen Labels wie Open Sciety, Refuse Fascism, Allianz für globale Gerechtigkeit, Weltgesundheitsorganisation und hast du nicht gesehen zu Gemüte führt, sollte jedoch nichts mehr überraschen. Eigentlich müssten diese zweifelhaften gemeinschädlichen Organisationen auf Closed Society, Promote Fascism, Allianz für globale Ungerechtigkeit und Weltkrankheitsorganisation umdefiniert werden.

Gegen Lobbyismus ist im Kern aber nichts einzuwenden. Für seine Interssen zu kämpfen ist urdemokratisch, selbst wenn die Spiesse nicht gleich lang und viele Interessen ethisch fragwürdig sind. Da immer mehr Menschen aufwachen, verschiebt sich das Kräfteverhältnis allmählich und gegen ein aufgeklärtes Volk hat alles Geld der Welt keine Chance.

Man sollte die inszenierten sozialen Unruhen aber auch nicht überbewerten. Was sind schon ein paar Tausend bezahlte Rowdys gegen Milliarden friedfertige Menschen. Die gekauften Bilderberger Medien bauschen die brutalen Ausschreitungen bewusst auf, um die Allgemeinheit zu verunsichern und eine Rechtfertigung für den Ausbau des Polizeistaates zu liefern.

 

Fazit: Die Geschichte wiederholt sich. Der Girondist Pierre Vergniaud wird sich in seinem Grab inzwischen mehrmals überschlagen haben, dessen legendären letzten Worte auf dem Weg zum Fallbeil, „Bürger, es steht zu befürchten, dass die Revolution wie Saturn nach und nach all ihre Kinder verschlingt und am Ende den Despotismus mit allem seinem Unheil gebiert“, waren.

Es gibt genügend Beispiele aus der Geschichte, die zeigen, dass Aufstände nichts bringen oder zumindest nicht nachhaltig sind. Die nachhaltigste Revolution ist, wenn man es selbst besser macht, als das, was man umwälzen will.

 

Es zwingt uns niemand bei McDonalds zu essen oder bei Nestlé einzukaufen. Es zwingt uns auch niemand Steuern oder Versicherungsbeiträge abzudrücken. (Zugegeben, die Mehrwertsteuer lässt sich zurzeit noch kaum umgehen.) Es gibt auch kein Verbot für gesunde Nahrung oder seinen Körper mit pflanzlichen Wirkstoffen zu entgiften. Es ist auch legal Trinkwasser aufzubereiten und sich vor schädlicher Strahlung zu schützen. Wenn man die Mainstream Medien zum Kotzen findet, darf man auch den Fernseher rausschmeissen und alternative Medien konsumieren. Wie es die meisten langsam aber sicher erkennen, ist das System kein Wunschkonzert, sondern bloss ein Betreuungsangebot, das man jederzeit kündigen darf, wenn es einem nicht passt.

Quelle: https://www.legitim.ch/single-post/2018/10/19/USA—Neues-Gesetz-soll-vermummte-Antifa-Schl%C3%A4ger-bis-zu-15-Jahre-hinter-Gitter-bringen

Jan Walter  31. Oktober 2018
Rubrik: Terrorismus

6 Gedanken zu „USA – Neues Gesetz soll vermummte Antifa-Schläger bis zu 15 Jahre hinter Gitter bringen!“

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