Im Westen nichts Neues oder die Verhöhnung des Völkerrechts

Evelyn Hecht-Galinski

Unaufhörlich nähert sich der Tag der Nakba, des Gedenkens an den Tag der Katastrophe, die sich vor 70 Jahren für das palästinensische Volk und Palästina ereignete, einem Trauertag, der im „Jüdischen Staat“ als Unabhängigkeitstag zur Staatsgründung gefeiert wird. Damit wird eine Gründung eines Staates gefeiert, der seine Existenz allein auf der Vertreibung des palästinensischen Volkes, auf Kriegen und Verstößen gegen Völker- und Menschenrechte aufgebaut hat. Dessen einziges Ziel ist die Judaisierung Palästinas, sie als Staatsräson durchzusetzen. Diesem Ziel kommt der „Jüdische Staat“ dank der westlichen „Werteallianz“ immer näher.

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Die medialen Propagandadrohnen

Evelyn Hecht-Galinski

Mit Abscheu und Trauer verfolge ich die mörderischen Vorgänge in Gaza. Tatsächlich kann man dem türkischen Präsidenten Erdogan nur zustimmen, wenn er die Vorgänge als das bezeichnet, was sie sind: ein Massaker – und Netanjahu ein Terrorist – sowie Israel ein „Terrorstaat“!
Evelyn Hecht-Galinski

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Die Fehleinschätzung der Ausrottung von Daesch

Thierry Meyssan

Der Zusammenbruch des Kalifats und die Zersplitterung der Dschihadisten von Daesch haben die Frage nach der Wiederverwendung dieser Leute eingeleitet. Je nach Fall werden sie als fanatische Kämpfer oder einfach als hinter einer Ideologie versteckte Psychopathen eingestuft, und werden von Regierungen und multinationalen Konzernen umworben, die sie indirekt benutzt haben.

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