Der Yad Vashem behauptet, diese Juden seien von den Nazis ermordet worden. Tatsächlich leben sie und halten „Holocaust“ -Vorträge

Eric Striker

„Shmuel Krakowski, Archivleiter des israelischen Holocaust-Zentrums Yad Vashem, bestätigte 1986, dass mehr als die Hälfte der dort vorliegenden Zeugenaussagen jüdischer Überlebender unzuverlässig sind. Krakowski sagte, dass viele Überlebende, die ein Teil der Geschichte sein wollten, ihre Phantasie vor ihnen davonlaufen ließen. Er stellte fest, dass viele der in Yad Vashem vorliegenden Zeugenaussagen sich später als ungenau erwiesen, wenn Orte und Daten nicht der Beurteilung eines Historikers standhielten. Krakowski kommentierte das Zeugnis der jüdischen Überlebenden wie folgt: „Viele waren nie an den Orten, an denen sie angeblich Zeugen von Gräueltaten waren, während andere sich auf Informationen aus zweiter Hand verließen, die ihnen von Freunden oder vorbeigehenden Fremden gegeben wurden.“
Kommentar von John Wear  im vorliegenden Artikel

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Mauerbau 1961: Was Ulbricht wirklich wollte und was der Westen verschweigt – Historiker

Tilo Gräser

„Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.“ Dieser berühmte Satz des DDR-Partei- und Staatschefs Walter Ulbricht aus dem Jahr 1961 ist 30 Jahre nach der Maueröffnung 1989 wieder überall zu lesen und zu hören. Im Interview erklärt der Historiker Siegfried Prokop, was es damit auf sich hat und warum die Mauer doch gebaut wurde.

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