Elisabeth Skach: Die Lautgeschichte des mittelalterlichen Slavischen in Griechenland

Harald Bichlmeier
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Elisabeth Skach: Die Lautgeschichte des mittelalterlichen Slavischen in Griechenland (= Schriften über Sprachen und Texte 12). Peter Lang: Frankfurt am Main u.a. 2015. 284 S. ISBN 978-3-631-65733-1. Eine Rezension von Harald Bichlmeier

Das anzuzeigende Buch ist – auch wenn es nirgends gesagt wird – aus der Dissertation der Verf. hervorgegangen.

Das Ziel ist ambitioniert: Die Entlehnungen aus dem mittelalterlichen Slawischen  ins Griechische sollen analysiert und relativ-chronologisch in der Lautgeschichte des Slawischen eingeordnet werden.

Auf eine kurze „Einleitung“ (Kap. 1, S. 11–14) folgt  zunächst  eine kurze Übersicht „Die Urheimat der Slawen, ihre Wanderung und ihre Anwesenheit in Griechenland“ (Kap. 2, S. 15–24) und dann Kap. 3 „Der Aussagewert von in griechischer Schrift fixierten Entlehnungen aus dem Slawischen“ (S. 25–40). In diesem werden die für die ganze Arbeit relevanten Probleme bei der Auswertung von in nicht adäquaten Schriftsystemen niedergelegten Textzeugnissen (hier eben von slawischen in griechischer Schrift) anschaulich dargelegt und die Mehrdeutigkeiten der Schreibweisen aufgezeigt. Diese mehrdeutigen Schreibungen machen es bei einer ganzen Anzahl von Lexemen letztlich unmöglich, auch nur zu einer gesicherten relativen Datierung der Übernahme derselben ins Griechische zu kommen.

Den Hauptteil bildet freilich Kap. 4 „Slavische Lautgeschichte im Lichte des slavischen Lehnguts im Griechischen“ (S. 41–223). Hier wird das gesamte Material – die hauptsächlich zu behandelnden, in die Hunderte gehenden Orts- und selteneren Gewässernamen ebenso wie der v.a. dialektal bezeugte appellativische Wortschatz – dargeboten. Die Darstellung erfolgt hier weitgehend chronologisch entsprechend der Abfolge der verschiedenen im Material reflektierten Lautwandel des Slawischen, sofern diese chronologisch einzuordnen sind, bzw. thematisch  zusammengefasst  wie  etwa in klassischen historischen Grammatiken zu slawischen Sprachen üblich.

Nach einem deutlich zu kurz geratenen (s.u.) Kap. 5 „Schlussbemerkungen und Ausblick“ (S. 225f.) wird das Buch beschlossen von einem ausführlichen Register der behandelten Wortformen (S. 227–261) und einem ebenso ausführlichen Literaturverzeichnis (S. 263–284).

Sprachwissenschaftliche Grundlage für die Untersuchung sind die Forschungen Georg Holzers, (Doktorvater der Verf. und Herausgeber der Reihe, in der das Buch erschienen ist) und sein Modell des Urslawischen. Bekanntlich rekonstruiert Holzer gegenüber Früheren das Urslawische in der  Gestalt, die es  um 600  hatte und  nicht  wie bisher üblich in der auch von der Benennung her an sich völlig unzutreffenden Form, die man kurz als ‚Altkirchenslawisch ohne  Liquidametathese‘  bezeichnen  könnte und die letztlich die Gestalt des Slawischen um 800 gewesen sein dürfte. Dieses Slawische um 600 war gekennzeichnet durch die noch vorhandenen Diphthonge ursl. aj (> gemeinsl.  ē > aksl. ě), ursl.  aw (> gemeinsl.  ō > aksl. u), sowie die noch  klar getrennten Lang- und Kurzvokale ursl.  a > aksl. o, ursl.   e > aksl. e, ursl.   i >   aksl. ь, ursl.  u > aksl. ъ neben ursl.  ā  > aksl. a, ursl.  ē > aksl. ě, ursl.   ī > aksl. i,    ursl. ū > aksl. y. Im Bereich des Konsonantismus war von den Palatalisationen nur

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die erste regressive vollzogen, die zweite regressive und die progressive waren bereits nachurslawische Vorgänge. Die Zugrundelegung dieses Modells hat gerade für die vorliegende Untersuchung klare Vorteile  gegenüber  dem  klassischen,  immer  noch viel zu weit verbreiteten Ansatz der  Gestalt des  Urslawischen, da diese Form mithin  die Form war, die das Slawische eben hatte, als seine Träger nach Griechenland ein- wanderten. Der Beginn dieser Einwanderung ist bekanntlich am Ende des 6. Jh.s an- zusetzen. Das Slawische in Griechenland bildete weiterhin mit dem Slawischen nörd- lich davon ein Kontinuum, so dass es dieselben, als ‚südslawisch‘ zu bezeichnenden  Lautwandel mitvollzog wie jenes.

Als Basis der Untersuchung stehen grundsätzlich zwei Arten von Wortschatz zur Verfügung: einerseits in der griechischen Standardsprache bzw. den modernen griechischen Dialekten erhaltene slawische  Lehnwörter,  die  je  nach  Region  ab  dem  6./7. Jh. bis (in Nordgriechenland) ins 19./20. Jh. übernommen worden sein können, und der onymische Wortschatz, der in hunderten etymologisch slawischen Orts- und Gewässernamen in ganz Griechenland bewahrt ist.

Die letzte umfassende Untersuchung des Materials stellt Vasmer 1941 dar. Dieses Material wurde durch weitere Untersuchungen v.a. griechischer  Forscher  ergänzt. Skach hat nun diese Sekundärliteratur sowie diverse Etymologika des (Neu-)Griechischen ihrer Arbeit zugrunde gelegt. Da keine eigene Recherche im namenkundlichen Sinne erfolgt ist, ergibt sich folglich eine gewisse Ungleichartigkeit des Materials be- sonders hinsichtlich der Auswertung der Onyme: Der Leser erfährt  zwar immer,  wo die genannten Ortschaften liegen (mehr Landkarten hätten hier freilich zur Leser- freundlichkeit beigetragen), nur in Ausnahmefällen erfährt er aber  auch,  ab  wann  denn ein Name überliefert ist (wenn dies eben aus der rezipierten und dann in Einzelfällen auch inhaltlich zitierten Sekundärliteratur hervorgeht).  Schreibvarianten werden nur in wenigen Fällen angeführt, unklar ist, ob es sie wirklich nur  so  selten  gibt. Angesichts der Fülle an Schreibvarianten bei Namen in der deutsch-slawischen Kontaktzone mag man das nicht recht glauben.

Es werden letztlich auch immer nur am Rande relativ-chronologische Einordnun- gen geboten, etwa über Kommentare zur Schreibung von Namen: So sind Ortsnamen mit gr. β für slaw. b früher griechisch verschriftlicht bzw. ins Griechische integriert worden als solche mit gr. μπ für slaw.  b. Eine  absolut-chronologische  Einordnung  für derartige Erscheinungen erfolgt indes nicht, anders als es etwa Holzer in etlichen Arbeiten zur deutsch-slawischen Kontaktzone gelungen ist, oder wie  man  es  teil-  weise auch für die deutsch-romanische Kontaktzone weiß. So ist etwa für Österreich gesichert, dass vor dem Jahr 1000 übernommene Ortsnamen eine Überführung des Akzentsitzes des Ausgangsworts in germanisch-deutsche Erstsilbenbetonung zeigen, während danach übernommene Ortsnamen den fremden Akzentsitz beibehalten. Vergleichbare Datierungsmöglichkeiten bieten etwa auch aus dem Slowenischen ins Bairische integrierte Ortsnamen, die slaw.  enthalten:  Dieses  wurde je nach  Alter  der Entlehnung mit bair. f oder b/p substituiert.

Skach geht in ihrer Arbeit letztlich parallel zu Holzers Historischer Grammatik des Kroatischen (2007; vgl. dazu die Rezension des Rez. in ZfB 45/1, 2009, S. 110f.) vor. Zunächst werden die lautlichen Entwicklungen und dialektalen Entwicklungen sowie diese widerspiegelnde Schreibusancen in der Nehmersprache, dem Griechischen, dargestellt, um beurteilen zu können, inwieweit bestimmte Schreibungen

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überhaupt aussagekräftig für bestimmte lautliche Strukturen bzw. Entwicklungen des Slawischen sein können. Wichtig ist dies v.a. hinsichtlich der Wiedergabe der slawischen Zischlaute, Frikative und Affrikaten wie /ž/, /š/, /č/, /dž/ etc., für die im Standardgriechischen ja keine Grapheme bzw. Graphemfolgen vorgesehen waren/sind. Ähnliches gilt aber auch für Teile des Vokalismus, da z.B.  nordgriechische  Dialekte eine Verengung e > i bzw. o > u zeigen.

Darauf folgt die sukzessive Behandlung der diversen für eine etwaige relativ- und absolut-chronologische Einordnung der Entlehnung relevanten lautlichen Erscheinungen, die sich nacheinander im Slawischen abgespielt haben. Dabei werden für jede lautliche Entwicklung immer die aussagekräftigen Wortformen geboten und zweifel- hafte diskutiert. Die Darstellung ist durchweg verlässlich  und  gut  begründet,  zeigt aber freilich auch zu kritisierendes: Weder hier noch irgendwo sonst  im Buch  wird  klar, ob das in der älteren Sekundärliteratur gebotene Material nun nicht nur vollständig ausgewertet wurde, sondern auch vollständig im Buch  dargeboten  wird.  Da nur ein Bruchteil der Beispiele (laut Register) mehrfach im Buch verwendet worden zu sein scheint, dürfte der im Buch verarbeitete Anteil am Gesamtmaterial recht hoch sein, nur wie hoch, bleibt unklar (eine vollständige Durchsicht der ausgewerteten Literatur hätte für den Rez. einen zu hohen Aufwand bedeutet).

Immerhin bleibt einiges ‚Stilistische‘ doch auffällig bzw. störend: So wird immer wieder im Text angeführt, dass etwas „laut Vasmer [scilicet 1941]“ so und so sei,

  1. 119 heißt es auch einmal, „angeblich“ sei etwas so oder so, ohne dass jemals eine Alternative geboten würde. Der Leser bekommt also nur eine Lösung vorgesetzt, andererseits wird suggeriert, es könnte auch eigentlich ganz anders sein. Ein solches Vorgehen bleibt schwer verständlich, zumal die gebotenen Lösungen durchweg als wahrscheinlich oder sogar sicher gelten dürfen. Ähnlich schwer verständlich bleibt, warum mal die russische (Fasmer 2003) und mal die deutsche Version (Vasmer 1953–1956) von Vasmers etymologischem Wörterbuch des Russischen zitiert wird (bekanntlich ist die russische Version ja in erster Linie die Übersetzung der  deutschen, die Addenda der russischen Version werden gerade nicht zitiert). In  diesen beiden Punkten hätte der Arbeit eine stilistische bzw. inhaltliche Überarbeitung gut getan.

Auch ist es bemerkenswert, dass das Bulgarische etymologische Wörterbuch / Български етимологичен речник (Georgiev  1971ff.)  und  das  Etymologický slovník jazyka staroslověnského (ESJS) nicht herangezogen worden zu sein scheinen, obwohl sie doch in jedem Fall die den Slavica in Griechenland nächststehenden Varietäten des Südslawischen auf jedenfalls aktuellerem Stand bieten, als es die stattdessen verwendeten Sadnik/Aitzetmüller 1955 bzw. 1975 und Mladenov 1941 tun.

Und ein weiteres Manko bei der rezipierten Literatur fällt aus namenkundlicher  Sicht auf: In den einzelnen Namenartikeln bzw. Absätzen zu einzelnen Ortsnamen verweist Skach recht  konsequent  auf  bildungsgleich  bzw.  bildungsähnliche  Formen in anderen Bereichen der Slavia. Naheliegender Weise wird hier natürlich besonders das bekanntlich hervorragend aufgearbeitete onomastische Material der österreichischen Slavia submersa (als Neuerscheinung hierzu sei auf Anreiter 2015 verwiesen) beigezogen. Aber auch hier hätte manchmal etwas größere Ausführlichkeit (u.U. unter Nennung von älteren Belegen) gut getan, etwa wenn S. 186 bei der Behandlung des Ortsnamens Κáνιανη (entweder zu gemeinsl. końь ‚Pferd‘ oder zu gemeinsl.

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konъ ‚Ende, Anfang‘) auf den österreichischen Ortsnamen Köflach (Steiermark) verwiesen wird, dem wohl niemand ohne Hilfestellung eine derartige Etymologie ‚zutrauen‘ würde.

Ebenso wie auf österreichische wird auch regelmäßig auf Orts- und Gewässernamen in Deutschland verwiesen. Allerdings fehlt hier praktisch jeder Verweis auf die entsprechende Literatur der letzten 30, 40 Jahre: Nicht erwähnt werden etwa das Brandenburgische Ortsnamenbuch, das Historische Ortsnamenbuch von Sachsen (Eichler/Walther 2001; dazu auch Blaschke 2006), Eichler 1985–2009, die entsprechenden Bände (bes. zu Oberfranken) des Historischen Ortsnamenbuchs von Bayern, Eichler/Greule/Janka/Schuh 2001, 2006, Niemeyer 2012, Reitzenstein 2006, 2009, Schwarz 1960, Schmitz 1981, 1987, 1990, 1999 u.v.a.m. Zu spät erschien wohl Greule 2014, als dass es noch rezipiert hätte werden können (das Vorwort ist datiert auf Dezember 2014 [S. 9]). Somit wurde leider die Möglichkeit einer gründlicheren Einbettung des onymischen Materials aus Griechenland in den gesamtslawischen Kontext versäumt. (Eine wirklich umfassende slawische Ortsnamenkunde auf modernem sprachwissenschaftlichem Stand bleibt ohnehin weiter ein Desiderat.)

Aber noch etwas weit wesentlicheres wurde versäumt:  Dem Buch  fehlt  letztlich  die Auswertung. Es wäre von unschätzbarem Wert für den Leser gewesen, noch einmal am Ende eine Übersicht zu bekommen, welche Appellativa und Namen nun (sicher) welcher relativ- und/oder absolut-chronologischen Schicht der Übernahme zuzuordnen sind, was sie charakterisiert, welches die Zweifelsfälle sind. So bleibt dem Leser nur, sich solches irgendwie über die Register letztlich selbst zu erarbeiten bzw.  das Buch daraufhin zu exzerpieren. Das Verdienst des Buches bleibt es aber, das gesamte (?) Material an Slavica im appellativischen und onymischen Wortschatz des Griechischen mit den Methoden der modernen historischen Sprachwissenschaft untersucht und für weitere Forschungen aufbereitet zu haben. Es bleibt freilich noch einiges zu tun – und Skach stellt in Aussicht, dies selbst tun zu wollen (S. 226).

Literatur

Anreiter, Peter (2015): Sinnbezirke der ältest bezeugten slawischen Namen in Österreich. Wien.

Eichler, Ernst (1985–2009): Ortsnamen zwischen Saale und Elbe (4 Bde). Bautzen.

Eichler, Ernst; Greule, Albrecht; Janka, Wolfgang; Schuh, Robert (2001): Beiträge zur slavisch-deutschen Sprachkontaktforschung. Band 1: Siedlungsnamen im oberfränkischen Stadt- und Landkreis Bamberg. Heidelberg (= Slavica. Monographien, Hand-, Lehr- und Wörterbücher  2).

Eichler, Ernst; Greule, Albrecht; Janka, Wolfgang; Schuh, Robert (2006): Beiträge zur slavisch-deutschen Sprachkontaktforschung. Band 2: Siedlungsnamen im oberfränkischen Stadt- und Landkreis Bayreuth. Heidelberg (= Slavica. Monographien, Hand-, Lehr- und Wörterbücher 4).

Eichler, Ernst; Walther, Hans (Hrsg.) (2001): Historisches Ortsnamenbuch von Sachsen. Berlin (= Quellen und Forschungen zur sächsischen Geschichte 21).

ESJS = Havlová, Eva et al.: Etymologický slovník jazyka staroslověnského. Praha 1989ff.

Blaschke, Karlheinz (Hrsg.) (2006): Historisches Ortsverzeichnis von Sachsen. Leipzig (= Quellen und Materialien zur sächsischen Geschichte und Volkskunde 2).

Fasmer, Maks [Vasmer, Max] (2003): Ėtimologičeskij slovarʼ russkogo jazyka, 4 Bde., 4. unveränd. Aufl., Moskva.

Georgiev, Vladimir (1971ff.): Bălgarski etimologičen rečnik. Sofija.

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Greule, Albrecht (2014): Deutsches Gewässernamenbuch. Etymologie der Gewässernamen und der zugehörigen Gebiets-, Siedlungs- und Flurnamen. Unter Mitarbeit von Sabine Hackl- Rößler. Berlin, Boston.

Mladenov, Stefan (1941): Etimologičeski i pravopisen rečnik na bălgarskija knižoven ezik. Sofija.

Niemeyer, Manfred (Hrsg.) (2012): Deutsches Ortsnamenbuch. Berlin, Boston.

Reitzenstein, Wolf-Armin Frhr. von (2006): Lexikon bayerischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. Oberbayern, Niederbayern, Oberpfalz. München.

Reitzenstein, Wolf-Armin Frhr. von (2009): Lexikon fränkischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken. München.

Schmitz,  Antje  (1981):  Die  Orts-  und  Gewässernamen  des  Kreises  Ostholstein.  Neumünster (= Kieler Beiträge zur deutschen Sprachgeschichte, Bd. 3).

Schmitz, Antje (1987): Die Orts- und Gewässernamen des Kreises Plön. Neumünster (= Kieler Beiträge zur deutschen Sprachgeschichte 8).

Schmitz,  Antje  (1990):  Die  Ortsnamen  des  Kreises  Herzogtum  Lauenburg  und  der  Stadt Lübeck. Neumünster (= Kieler Beiträge zur deutschen Sprachgeschichte 14).

Schmitz, Antje (1999): Die Siedlungsnamen und Gewässernamen des Kreises Lüchow-Dannenberg. Neumünster (= Kieler Beiträge zur deutschen Sprachgeschichte 19).

Schwarz, Ernst (1960): Sprache und Siedlung in Nordostbayern. Nürnberg (= Erlanger Beiträge zur Sprach- und Kunstwissenschaft 4).

Vasmer, Max (1941): Die Slaven in Griechenland. Berlin (= Abhandlungen der Preußischen Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-historische Klasse 1941/21).

Vasmer, Max (1953–1956): Russisches etymologisches Wörterbuch. Heidelberg.

Sadnik, Linda; Aitzetmüller, Rudolf (1955): Handwörterbuch zu den altkirchenslavischen Texten. Heidelberg.

Sadnik, Linda; Aitzetmüller, Rudolf (1975): Vergleichendes Wörterbuch der slavischen Sprachen. Band I: A–B. Wiesbaden.

Rezensent:
Harald Bichlmeier, Halle (Saale)/Jena

Quelle: http://www.zeitschrift-fuer-balkanologie.de/index.php/zfb/issue/view/29

Harald Bichlmeier  3. Dezember 2017
Rubrik: Griechenland

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