Demokratie und Meinungsäußerung

Ubasser

Jede sogenannte Diktatur war besser, als jene Systeme, die Demokratie als Staatsform oder „demokratisch“ in ihrem Namen hatten!

 

Die Menschen in Deutschland wachen auf. Wem wundert’s, die Wahlergebnisse im September 2017 sagten doch eindeutig: Keine große Koalition. Die Deutschen hatten eigentlich Merkel und die SPD abgewählt. Die Realität sieht jetzt so aus, daß man von Seiten der SPD und CDU auf das deutsche Volk und seiner Entscheidung verzichtet. Es wird geradezu gemacht, was man will, ob es dem deutschen Volk paßt oder nicht. Doch die Mißachtung des Wählerwillens selbst ist noch nicht alles. In der Öffentlichkeit gibt diese unsägliche Koalition bekannt, daß es ein „weiter so“ geben wird und man eigentlich mit der Arbeit der letzten Jahre zufrieden ist; wem interessiert schon das Volk, oder das Pack, wie es so gern in ihren Kreisen genannt wird. Sämtliche politischen Kritiker und Gegner im deutschen Volke werden als Feinde eingestuft und man versucht sie allesamt um ihre Existenz zu bringen und auch die nächste Stufe ist bereits angelaufen, die massenhafte Inhaftierung und politische Ächtung, dabei spielt es keine Rolle ob es die Verkäuferin aus dem Supermarkt oder Angestellte im Staatsdienst oder Wissenschaftler und Forscher sind.

Zu all dieser Entwicklung bildet sich nun endlich eine völkische Opposition, die in Form von Demonstrationen den Altparteien-Klüngel entgegensteht. Man kann die AfD mögen oder auch nicht, doch ist es zur Zeit die einzige offizielle Partei in der deutschen Parteienlandschaft, welche die Nöte und Ängste der Deutschen verstehen und die sie auch öffentlich anprangern. Mehr noch, die AfD angergiert sich auch bei Demonstrationen, welche die Überfremdung des Landes durch den massenhaften Asylmißbrauch zum Thema haben. Ein besonderer Fakt ergibt sich aus einer der letzten Meldungen, daß der Verfassungsschutz der Länder nun die AfD unter Beobachtung stellen will oder soll, daß jedoch ist eine Provokation jener staatlichen Organe gegenüber einer legitim gewählten Bundestagspartei und spiegelt die politische Einstellung der jetzt machthabenden Parteien eindeutig wider. Vielfalt besteht für sie nur darin, das deutsche Volk durch massenhafte Einwanderung zu verdrängen, bzw. mit einer härteren Ausdrucksweise, auszurotten. Das zu sagen, ist keine Hetze und gleich recht keine Volksverhetzung, denn die Realität in den deutschen Städten und Dörfern ist nicht zu übersehen, dafür bedarf es noch nicht einmal irgendwelcher schöngerechneten Statistiken.

Der Opposition und jener aufgewachten Menschen alle Ehre, aber nach wie vor scheint selbst bei ihnen die 75jährige Hirnwäsche gefruchtet zu haben. Es werden Forderungen aufgestellt, die richtiger nicht sein können, doch stoßen diese Forderungen erneut auf Spaltgedanken einiger Kritiker. Nach dem Manifest der Frauen von Kandel, erfolgen nun pausenlos irgendwelche Distanzierungen. Nach dem Lesen dieser Forderungen kann ein normal denkender Mensch nichts anderes empfinden, als nur Zustimmung, vorausgesetzt bei realistischer Betrachtung der angespannten Überfremdungslage im Land. Eine Distanzierung vom Manifest der Frauen von Kandel ist ein weiterer Verrat gegenüber dem Fortbestehen des deutschen Volkes, deutscher Traditionen, Bräuche, Kultur und zu weilen auch Religion.

Wenn die Reden, welche die Regierungskritiker halten, sehr viel Wahres enthalten, emotional unter die Haut gehen und wieder einige Deutsche zum „aufwachen“ bewegen, macht dies sehr Hoffnungsvoll, doch sind gerade heute viele Reden und Beiträge in ihrer Tiefe oftmals naiv. Da wird von Demokratie und deren Verletzung durch die Altparteien gesprochen. Das echte Problem, welches sich jedoch aus den Aussagen der Kritiker ergibt, wird weder von ihnen noch von den Zuhörern wirklich erfaßt. Nämlich, daß, was wir heute haben, die gesellschaftliche Zusammensetzung, die Allmacht des Establishment, die Machtausübung, die Korruption (heute Lobbyismus genannt!), die Mißachtung des Bürgerwillens, die endlose Ausbeutung der arbeitenden Bevölkerung und so viele Mißstände mehr, sind doch das Ergebnis dieser Demokratie! Es gibt nur diese Demokratie und keine andere!

Alle negativen Erscheinungen heute, sind durch die Demokratie möglich! Wir leben seit 1945 in der Demokratie! Ganz Europa und die westliche Welt, Rußland eingeschlossen, leben in einer Demokratie! Was ist denn Demokratie? Soll die Demokratie wirklich eine „Volksherrschaft“ darstellen? Wenn Sie das glauben, dann sind Sie noch lange nicht aufgewacht. Die Demokratie hat mit Volksherrschaft genau so viel zu tun, wie Äpfel mit Birnen! Demokratie ist nichts anderes als der Geldadel, die Geldherrschaft. Überlegen Sie doch einmal: Was bietet die demokratische Politik dem Volke an? Wahlen. Und was noch? Ja, man bietet den Völkern ein sogenanntes „Mitspracherecht“ an, und die Völker können dann bei den Wahlen entscheiden, welchen „Esel“, den grauen oder den dunkelgrauen, sie dann wählen. Hat das Volk ein Mitspracherecht bei politischen Entscheidungen? Wohl kaum. Manche behaupten nun, die Politiker, welche ich gewählt habe, vertreten meine Politik im Bundestag, oder Landtag. Glauben Sie das ernsthaft? Die Politiker sind nichts anderes, als die Bauern beim Schachspiel! Man opfert sie oder wenn sie es schaffen, kommen sie auf die Seite und überleben das Spiel. Die Politik wird nicht im Bundestag oder im EU-Parlament gemacht, nein, sie wird in den Börsen, den Banken, den Konzernen gemacht. Die Lobbyisten teilen den Willen des Establishments den Politiker mit, worauf die Politiker die Politik ausrichten! Sie, der Wähler hat NULL Chancen in politische Entscheidungen mit einzugreifen. Sie werden nur mit allen möglichen und unmöglichen Müll in Form von massenhafter Information überschüttet, so daß Sie am Ende gar nicht wissen können, was die Politiker sich ausdenken könnten. Und dieses Spiel nennt man dann Demokratie!

Hier ein paar demokratische Entscheidungen, die vollkommen dem Volke gegenüber verfehlt sind: Glauben Sie allen Ernstes, daß ein Dieselfahrzeug schädlicher ist, als ein Benziner? Glauben Sie, daß der Benziner überleben wird? Glauben Sie, daß Windenergie oder jene der Sonne auch wirklich emissionslos umgewandelt werden kann – bei Betrachtung des vollständigen Prozesses? Glauben Sie ernsthaft, daß eine Einsparpolitik in Sachen Überschuldung zum Abbau der Schulden führt? Glauben Sie, daß eine Energiesparlampe wirklich umweltfreundlich ist? Glauben Sie, daß nur gerade Gurken schmecken? Glauben Sie, daß Soja dem menschlichen Organismus gut tut und eine Nahrungsquelle für die Zukunft wäre? Glauben Sie, daß Nervengifte in alltäglichen Dingen, die wir zu uns nehmen, unsere Gesundheit schützen? Glauben Sie ernsthaft an eine Klimaveränderung, ohne dabei den Himmel mit seinen unzähligen Kondenzschlieren, welche das Sonnenlicht beim Einfall auf die Erde abschwächen, zu beachten? Glauben Sie wirklich, daß der öffentlich-rechtliche Rundfunk einen „Bildungsauftrag“ hätte und immer die Wahrheit oder zumindest die Halbwahrheit berichtet? Und daß er nicht manipulieren soll?

Es gäbe noch x Aufzählungen mehr, doch eines haben alle gemeinsam: Der Ursprung für diese politischen Entscheidungen liegt in der Demokratie! Die Demokratie ist ein rücksichtloses, auf dem Geldsystem aufbauendes politisches System, welches grundsätzlich die Macht der Herrschenden sichert und den Völkern suggeriert, daß sie mitentscheiden könnten. Die Völker werden in die Irre geführt, in dem man die Sprachen neu besetzen muß, um Lügen über Lügen den Völkern vorsetzen kann. Die Demokratie ist und bleibt für die Politiker ein verantwortungsloses System. Kein Politiker kann zur Verantwortung gezogen werden, weil er Schutz in allen Instanzen genießt. Die Demokratie nährt sich vom Lobbyismus und ist deren politisches Organ, bzw. System zum Umsetzen der Interessen des Establishments. Die Demokratie versteht sich als die Staatsform einer idealen Volksherrschaft; ihr wird regelmäßig unterstellt, sie realisiere die Heranführung aller mündigen Staatsbürger an die Ausführung der Staatsgewalt. Typische Eigenschaften einer Demokratie nach heutigen, westlichen Maßstäben werden im deutschen Sprachraum unter dem Begriff der „freiheitlichen demokratischen Grundordnung“ zusammengefaßt. Heute besteht mitunter eine große Kluft zwischen Demokratie-Sein und Demokratie-Schein bzw. Demokratie-Ideal und Demokratie-Realität (vergleiche Propaganda und BRD). In der unmittelbaren oder direkten Demokratie, die sich nur noch in einigen schweizerischen Kantonen findet, werden die staatlichen Handlungen wie Gesetzgebung und Beamtenwahl von der Gesamtheit der Staatsbürger, in der mittelbaren oder repräsentativen Demokratie durch gewählte Volksvertreter vorgenommen. Parteienbildung und Mehrheitsbeschluß sind Kennzeichen der westlichen parlamentarischen Demokratie. Innerhalb der Demokratie kann aber eine Führerpersönlichkeit so in den Vordergrund treten, daß von ihr die eigentliche Führung der Staatsform unbeschadet ihrer demokratischen Verfassung ausgeht. Man spricht dann von Führerdemokratie. Die deutsche, nationalsozialistische Führer-Demokratie fußt auf der inneren Verbundenheit des Volkes mit seinem Führer und steht im Dienste der Volksgemeinschaft. Während der nationalsozialistischen Regierungsepoche wurde daher bei grundlegenden Entscheidungen des Führers der Volkswille mit Abstimmungen festgestellt.

Die bundesdeutsche Demokratie ist eine Demokratie nur zum Scheine; ihr Instrument ist der bereits in der Weimarer Republik praktizierte Mehrparteienparlamentarismus. Hierzulande wird die allenfalls ansatzweise praktizierte Demokratie als die beste und einzig vertretbare Herrschaftsform propagiert; der schon fast religiöse Glaube (→Ideologie) an die Überlegenheit der Demokratie wird auch als Demokratismus bezeichnet.

Die Demokratie als Form der Gesellschaftsordnung bedeutet die theoretisch postulierte Gleichheit aller Staatsbürger (→Egalitarismus). Es sind hierbei zu unterscheiden die liberalistische Richtung, die sich über die volle politische Gleichberechtigung hinaus mit einer formalen Beseitigung der wirtschaftlich-sozialen Schranken und Vorrechte begnügt, und die marxistische Richtung („Sozial-Demokratie“), die den gleichmäßigen Anteil aller Staatsbürger an den Wirtschaftsgütern und die völlige Beseitigung der sozialen Unterschiede erstrebt. Diese Richtung ist auch die von den sozialdemokratischen „Freien Gewerkschaften“ seit 1925 erhobene Forderung der Wirtschafts-Demokratie verwandt, die eine Beteiligung der Arbeitnehmer an der Wirtschaftsführung will.

Die nationalsozialistische Auffassung gründet jedoch auf dem Gedanken der Volksgemeinschaft und der blutsmäßigen Verbundenheit aller Deutschen, bzw. aller nordischen Völker unter Ablehnung der Klassen- und Standesgegensätze und Beseitigung ihrer Vorrechte. Entscheidend für die Stellung der Einzelnen in der Volksgemeinschaft ist, unabhängig von Herkunft, Besitz und sozialer Stellung, die Leistung für die Gemeinschaft.

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück gibt.“ Der damalige Premierminister von Luxemburg Jean-Claude Juncker erklärt seinen EU-Kollegen die Demokratie (Der Spiegel 13/1996)

Den Völkern wird die Demokratie als Allheilmittel, Alternativlosigkeit und als höchstes Gut einer Staatsform verkauft. Die Parteien in den demokratischen Ländern an sich sind nichts anderes, als immer jene Vertretung der größten Geldmenge. Nur selten passiert es, daß eine Partei vom Wähler begünstigt wird, die in ihrem Programm wahrhaft völkische Unterstützung festgeschrieben hat. Nur ein einziges Mal in der Geschichte Deutschlands schaffte es eine Partei, welche sich gänzlich im Dienste des deutschen Volkes gestanden hatte und durch den Wählerwillen ins Parlament als Regierungspartei einzog. Und genau diese Partei wird in der heutigen Zeit als Partei der Verbrecher verschrieen, obwohl niemals eine objektive, emotionslose und pragmatische Aufarbeitung erfolgte, sondern stets nur Lügen, Übertreibungen, Verdrehungen, Beschuldigungen oder aus dem Konsens gerissene Ereignisse die Natur dieser Partei widerspiegeln zu suchen.

Spätestens jetzt weiß der wissende Leser, um welche Partei es sich handelt. Ob und wie eine solche Partei heute noch Chancen hätte, Regierungsverantwortung zu übernehmen, steht dabei auf einem anderen Blatt. Was wissen Sie über den Nationalsozialismus? Nicht viel – außer das er doch eine angebliche Schreckensherrschaft gewesen sein soll, und nur die Überhöhung der eigenen Rasse im Vordergrund und damit nur Kriegsabsichten hatte. Wenn das so ist, wissen Sie gar nichts! Sie haben keine Literatur aus jener Zeit studiert und auch nicht das Standardwerk -Mein Kampf- gelesen. Doch selbst wenn Sie einige Werke von einst gelesen haben, sollten Sie das Verständnis im damaligen Sprachgebrauch haben. Einfach nur lesen bringt nicht viel. Die Sprache hat sich gewandelt und mit ihr auch die Bedeutung vieler Worte. Die Semantik vieler Worte wurde einfach gegen neue Sinnbesetzungen ausgetauscht. Notwendig erscheint hier, daß zuerst ganz normale Literatur jener Zeit gelesen werden muß, um die damalige politische Literatur auch verstehen zu können.

Und trotzdem bleiben Argumente, wie „Schreckensherrschaft“, Verfolgung, Kriegstreiberei, Inhaftierung und Internierung bestehen. Eine Handvoll „deutscher Verbrecher“ soll also die ganze Welt geknechtet haben. Das glauben Sie – nicht wahr? Und bezeichnen heute die Demokratie als Wundermittel für Frieden, Freundschaft … und Volksherrschaft! Doch der Blick auf das älteste demokratische Land der Welt, die USA läßt eine ganz andere Aussage zu: Die USA hat seit ihrer Gründung im Jahre 1776 bis heute keinen Tag versäumt irgendwo auf der Welt Krieg zu führen. Das ist Demokratie. Ob der Nationalsozialismus (NS), fälschlich auch bezeichnet als Faschismus oder Hitlerfaschismus, ein System auf Dauer gewesen wäre, ist stark zu bezweifeln. Zu viele Dinge wurden unter Zwang und Druck in der Öffentlichkeit umgesetzt. Wäre kein Krieg gekommen, hätte es nach Ansicht einiger NS-Politiker ab Ende der 1950iger Jahre zu massiven Krisen geführt. Folglich kann der NS gegenüber der Demokratie nur als Übergangssystem betrachtet werden, schon deswegen, weil er bei vielen Punkten nicht ausgereift war. Doch das soll hier nicht Gegenstand des Artikels sein. Ein Fakt ist jedoch, die Unterstellungen der Kriegstreiberei oder Schreckensherrschaft sind eine solch große Lüge, die nur dafür generiert wurde, um das deutsche Volk erst zu unterdrücken und nun auszurotten.

War der Nationalsozialismus ein Phänomen ab den 1920iger Jahren? Der NS ist langsam gewachsen, er entstand durch die Industrialisierung und durch das Wachsen des Lebensstandards. Der NS ist keinesfalls rechts oder rechtsradikal, aber auch nicht links oder linksradikal. Er beinhaltet ein auf Traditionen und völkischen Konservatismus aufbauende Volksgemeinschaft. Nicht Gesellschaft, sondern völkische Gemeinschaft. Der NS versuchte dem Volk eine gesunde Seele wieder zu geben. Der deutsche Nationalsozialismus vermochte nicht, anderen Völkern eine Seele wieder zu geben, aber er beinhaltete den Respekt vor anderen Völkern. Das war die nationale Komponente und die soziale unterschied sich nicht zu sehr von linken Forderungen eines Sozialstaates, in dem jeder Mensch die Möglichkeiten besaß, sich zu entwickeln aber auch im System eingebunden und damit Verantwortung für sich selbst und seine Nächsten zu besitzen. Das Hauptproblem für den NS bestand aus dem vorhandenen Judentum, welches sich in der Zeit nach dem 1. Weltkrieg in Deutschland durch Spekulationen deutscher Werte bemächtigte. Das ist keine Erfindung der Nationalsozialisten, sondern eine erschreckende Tatsache. Bereits Mitte der 1920iger Jahre wurde Deutschland zum Plünderland der Geldjuden. Doch nicht nur hier war die Ursache zur Radikalisierung zu suchen. Selbst der Verlust des Krieges, aber auch die Unterzeichnung des Versailler Vertrages wurde im Großen und Ganzen durch Juden initiiert. Das eine Antijüdische Partei letztendlich zur Regierungspartei gemacht wurde, war nichts anderes, als die Erkenntnis des deutschen Volkes.

Daß bei der antijüdsichen Politik massive Fehler gemacht wurden, spielte im Verlauf der Regentschaft der NSDAP eine bedeutende Rolle, die jedoch erst 50 Jahre später zum Tragen kam. Doch das Zusammenspiel der jüdischen Zionisten und der Nationalsozialisten war trotz alledem beeindruckend. Wenn Sie heute in den Medien Juden sehen und hören, werden sie nie sagen: Ich bin ein jüdischer Deutscher! Sie werden nur sagen, ich bin ein deutscher Jude. Damit wird klargestellt, daß für jeden Juden das 1935 erlassene Rassegesetz zu Nürnberg für sie weiterhin gültig ist. Übrigens ist dieses von den Nationalsozialisten erlassene Gesetz auf Geheiß des damaligen zionistischen Vereins Deutschlands entstanden und ist heute noch in Israel ein gültiges Gesetz. Mit diesem Gesetz hat die NS-Führung und Partei die Juden als Volk anerkannt. Durch diese Anerkennung war es möglich, im Kriegsfall die Juden zu internieren, so wie es die Engländer, Sowjets und Amerikaner damals auch mit Deutschen, Japanern, Italienern, Rumänen … getan haben. Keiner dieser Länder kann den Deutschen vorhalten, nur sie hätten Konzentrationslager gehabt. Das ist eine Geschichtslüge per Excellence.

Es gibt vom Nationalsozialismus viel Positives zu berichten, wie auch von der Demokratie. Stellte man sie jedoch gegenüber, würde unter der Betrachtung eines natürlichen Zusammenlebens die Demokratie vollständig versagen. Genau das ist der Grund in einer demokratischen Gesellschaft, daß man seine Völker belügen muß, damit niemand erst auf die Idee käme, hinter die Kulissen zu schauen.

Wenn heute Begriffe wie „Faschismus“ von den Kritikern und Rednern bei Demonstrationen gegen das Merkel-Regime benutzt werden, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder hat Derjenige keinen blassen Schimmer was Faschismus überhaupt bedeutete und woher dieser Begriff stammt, oder er ist ein „stiller Diener“ des kritisierten Staates, respektive Systems. Das deutsche Wort Faschismus leitet sich vom italienischen „Fasci“ ab. Das bedeutet soviel wie „Bündel“ oder „Bund“. Der italienische Faschsimus wurde durch Mussolini Anfang des 20.Jahrhunderts gegründet. Er vereinte die Arbeiter- und Bauernbünde zu einer Volksmacht, welche dann mit dem Marsch auf Rom zu seiner Macht gelangte. Das ist die Kurzversion. Aus diesem Fakt ableitend, kann man auch sagen: Faschismus ist eine Machtform der Arbeiter und Bauern. Nun, ganz so war es dann doch nicht. Denn als Mussolini zum Duce gemacht wurde, setzte er im Zusammenspiel mit den Arbeitern und Bauern die Interessen der Wirtschaft (und der Mafia) um. Doch im Fazit erging es dem Arbeiter und Bauern besser, als unter der vorherigen Macht.

Zwischen dem Faschismus und Nationalismus gibt es einige Gemeinsamkeiten, aber die Nationalsozialisten haben nie einen Hehl daraus gemacht, daß der Faschismus keine deutsche Variante zuläßt, sondern aufgrund des gewachsenen Verständnisses gegenüber des Faschismus dieser abgelehnt werden muß. Der Faschismus agiert mit dem monetären System der Demokratie. Der Quell der Macht ist auch im Faschismus (der nur zu Italien gehört!) das Geldsystem, dem wiederum alle Banken, Börsen und Konzerne unterliegen. Eine klare Machtabgrenzung durchs Establishment ist auch im Faschismus zu erkennen.

Nach den Vorstellungen Mussolinis, war der Faschismus eine Bündnispolitik zwischen Arbeitern, Bauern und der Wirtschaft, jedoch wurde er im Hier und Heute vollständig in seinem Sinn umgedeutet. Heute nennt man es Faschismus, wenn ein Land nicht nach dem Volkswillen regiert wird, wenn es politische Gefangene gibt und wenn die Regierungen ihre eigenen Gesetze mißachtet. Das aber, liebe Leserschaft, ist kein Faschismus, sondern Plutokratie!

Die Plutokratie oder auch der Plutokratismus ist eine Staatsform, in der die Herrschaft durch finanzielle Machtmittel ausgeübt wird, also die Herrschaft des Geldes und der Reichen. Kennzeichnend für eine plutokratische Herrschaft ist die Erlangung politischer Macht nahezu ausschließlich mittels massiven finanziellen Einflusses und Verbindungen. Meist geschieht dies innerhalb eines Netzwerkes, welches den gesamten Staatsapparat weitgehend durchzieht. Die letztendliche Ausübung der politischen Macht erfolgt in der Plutokratie selten über das direkte politische Amt, sondern vielmehr durch Einsetzung, Beeinflussung oder Entmachtung sämtlicher staatlicher Ämter – einschließlich der Politiker – mittels der vorhandenen, in den Händen der plutokratischen Klasse befindlichen Massenmedien, teilweise auch mittels Bestechung oder finanzieller Protegierung einzelner Personen.

Es ist somit in einer Plutokratie nicht mehr eine höhere Leistung auf politischem, volkswirtschaftlichem, sozialem oder kulturellem Gebiet, ebensowenig ein verantwortungsvolles Handeln für das zu regierende Volk, Voraussetzung für die Erlangung politischer Macht oder Ämter, sondern ausschließlich die Stellung innerhalb der finanzwirtschaftlichen Netzwerke. In einer fortgeschrittenen Plutokratie entziehen sich diese Netzwerke allerdings auch mehr oder weniger jeder aufbauenden oder konstruktiven Finanzwirtschaft; diese wird vielmehr zu einem von der produktiven Wirtschaft abgekoppelten und diese dominierenden Moloch, welcher zunehmend für sich selbst existiert und der eigentlichen Volkswirtschaft in immer gesteigertem Maß die notwendigen Ressourcen entzieht (siehe: Antifa, ESM, Fiat-Geld, Asylanten, etc.).

Um die gegenwärtige Politik zu verstehen, muß man sie erst analysieren und studieren um Veränderungen durchsetzen zu können. Dafür steht dieser Artikel. Wenn im patriotischen Widerstand falsche Begrifflichkeiten in der Öffentlichkeit benutzt werden, so kann man davon ausgehen, daß abermals ein falscher Weg eingeschlagen werden könnte. Wie bereits erwähnt, müssen Nationalsozialismus und Faschismus – so schlecht wie sie derzeit bewertet sind – nicht als Maßstab oder Ziel anerkannt werden, aber in vielerlei Hinsicht bieten diese Systeme Ansätze zur Lösung manchen provozierten politischen Problemen. Es ist wäre ein fataler Irrtum, wenn einige wenige denken, der NS, wie er nur für Deutschland vorgesehen war, wäre des Lösung Schlüssel. Der NS hatte viele richtige Ansätze, doch in der Gesamtheit mangelte es an Ausgereiftheit. Außerdem stehen wir vor einer anderen Situation, als sie Ende der 1920iger Jahre der Fall war. Selbstverständlich sind Parallelen vorhanden, jedoch sind diese nicht das Hauptproblem.

Seit 1999 befindet sich Deutschland im Ansturm massenhafter Migration, welche im Jahr 2015 seinen vorläufigen Höhepunkt erreichte. Diese Invasion wurde seit Jahrzehnten vorbereitet, in dem man in der Politik geschickt Themen aufgriff, die zum Willen der Aufnahme von Fremdlingen im Volke sorgte. Bereits mit der Rentendiskussion in den 1990iger Jahren (wir erinnern uns, Blüm: Die Renten sind sicher!) begannen diese Vorbereitungen. Nicht nur daß der Staat die arbeitende Bevölkerung in die verlustreichen, privaten Versicherungen trieb, auch die Angstmacherei mit der Demographie (Alterspyramide) trug maßgeblich dazu bei, immer mehr Fremdlinge ins Land zu lassen. Um jedoch wirklich zum Übel der Rentenfinanzierung zu gelangen, müssen wir auf den Zeitpunkt schauen, in dem die Rentenfinanzierung von einer Kapitalgedeckten Rente in eine Umlagefinanzierte Rente umgewandelt wurde. Und das geschah im Jahre 1969! Das neue Verfahren wurde von der Kissinger-Regierung angeschoben und durch die Brandt-Regierung umgesetzt.

Während die erste Invasion von anatolischen Bauern in der Alt-BRD unter Druck der Alliierten erfolgte, so gibt man sich seit Anschluß der DDR an die BRD der weiteren Migration fremder Völker nach Deutschland lustvoll hin. Doch sollte auch eine Mahnung an die Patrioten Deutschland gesprochen werden: Die Invasoren selbst sind weder daran schuld, noch tragen sie die Verantwortung der fremdländischen Einwanderung. Die wahren Schuldigen sitzen in Berlin, Brüssel, Paris, London und in Tel Aviv! Während die einen in Europa nur agieren, ordnen die anderen im sogenannten Heiligen Land an. Libyen wurde platt gemacht, damit Afrika seine Invasorenströme generieren kann, Syrien wurde platt gemacht, damit der Traum der talmudistischen Juden eines Großisraels in Erfüllung geht, der Rest dient zur Schwächung und Beseitigung des alten, seit Tausenden von Jahren gewachsenen Europas, mit samt seiner Zerstörung der Nationalstaaten.

Leitgedanken des Nationalsozialismus können die deutsche Volksseele wieder erstarken lassen, um respektvoll die Probleme der Massenmigration lösen zu können. Erst wenn ein Volk sich selbst achtet, kann es auch andere Völker achten. Wer sich mit dem Nationalsozialismus nicht auskennt, sollte auch nichts darüber sagen. Wir wollen nicht mehr über Geschehenes reden, sondern richten unseren Blick in die Zukunft. Doch selbst Geschehenes muß man beurteilen können, daß funktioniert aber nur, wenn keine Denkverbote und Repressalien mit einem Gesetz gedeckt sind. Wir sollten aus der Vergangenheit lernen, daß es auch da Denkverbote gab. Doch wurden diese in Friedenszeiten geduldet, maximal zensiert. Nur wer aufrührerisch, fordernd dem Staate gegenüber, andere Menschen aufhetzte, geriet mit dem Gesetz in Konflikt. Genau das müssen wir uns vor Augen halten. Heute werden Menschen verfolgt, die friedlich ihre Meinung äußern, niemanden aufhetzen, oder Menschen zum Ungehorsam aufrufen. Sehen Sie sich nur die Bedrohungslage für viele Patrioten an! Sei es Horst Mahler, Rudolf Germar, Ursula Haverbeck – (diese drei Genannten, sind stellvertretend für alle!) die alle samt nur Fragen stellten, und trotzdem zu vielen Jahren Gefängnis verurteilt wurden. Es ist eine Schande für ein Volk, wenn es seine eigenen Verteidiger bekämpft! Das, liebe Leserschaft, ist die Umerziehung, deren wir uns entziehen müssen. Dazu gehört auch, daß wir die wahren Begriffe den Menschen wieder zugänglich machen müssen, der Wahrheit ins Gesicht sehen, und Entscheidungen des Volkes von einst verstehen können. Wir brauchen keine Emotionen um das zu ergründen, wir brauchen dazu den Pragmatismus, wir brauchen keine Vorbehalte, sondern eine vorbehaltlose Beurteilung. Auf eine Sache zurück schauen, ist zwar einfach, aber das Verständnis aufbringen, warum das gerade so war, können heute die Masse an Menschen eben gerade nicht. Daher ist es notwendig, die heutige Aufklärung der Menschen immer wieder mit historischen Ereignissen zu verknüpften. Und wenn es um Demokratie geht, kann man selbst bei Youtube nach der Rede über die Demokratie von Adolf Hitler recherchieren. Man muß Adolf Hitler nicht mögen, aber seine Rede zum Thema Demokratie könnte aktueller nicht sein.

Der Patriot von heute muß wieder beginnen alles zu hinterfragen. Es ist so leicht, wenn man nicht nur Nachrichten, sondern auch noch die notwendige Meinung dazu vorgesetzt bekommt. In den Kommentaren der alternativen Presse kann man meistens die Zustimmung zu Artikeln finden, aber die Schlüsse, welche von den Kommentarschreibern gezogen werden, sind meistens falsch, oder treffen nicht die Realität. Der heutige Artikel soll jeden zum Denken anregen, er soll auch gleichzeitig befreien von falschen Vorstellungen und Hoffnungen. Wir sind heute, und müssen heute unseren Mann oder Frau stehen. Wir müssen die Zukunft gestalten und nicht Menschen von vor 80 Jahren! Wir können aber von den Menschen von vor 80 oder 100 Jahren immer noch lernen. Wir müssen unserer Volksseele wieder Leben einhauchen. Wir müssen aber auch verstehen, daß wir viele, sehr viele kulturfremde Menschen in unserem Land haben, diese meistens nur hier sind, um ihr eigenes Leben zu verbessern. Wer würde das nicht tun, wenn es sich ergeben würde? Wir können sie nicht verurteilen, aber wir müssen ihnen sagen, daß es ein „weiter so“ (wie in der neuen alten Regierung angestrebt) nicht geben kann. Wir müssen den Fremdlingen klar zu verstehen geben, nehmt eine Ausbildung an, und geht wieder nach Hause in euer Land, es aufbauen oder zu verbessern. Wir brauchen dazu keine Hetze, um es diesen Menschen zu sagen. Wir sollten vor allem Respekt und entschlossenem Handeln wirken lassen und dies alles unter Beachtung der jetzigen Gesetze. Wir müssen die Schuldigen beim Namen nennen, und das kann kaum der Ali, Mohammed oder Ahmed vom nächsten Flüchtlingsheim sein. Die Schuldigen sind jene, die unsere Grenzen nicht schützen, die uns einreden, daß die Fremdlinge wertvoller als Gold wären! Dazu gesagt, war der Deutsche noch nie auf Gold ausgerichtet, sondern nur auf sein Schaffen!

Das Fazit: Jede sogenannte Diktatur war besser, als jene Systeme die Demokratie als Staatsform oder „demokratisch“ in ihrem Namen hatten!

Quelle: https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/03/09/demokratie-und-meinungsaeusserung/

Ubasser  19. Juni 2018
Rubrik: Politik/Gesellschaft/Umwelt

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