Die Macht der Musik

Eine Analyse des Phänomens The Beatles , deren Herkunft und deren zionistischer Lenker. Ein Puzzle im manipulativen Spiel des komplexen Lebens auf das hier aufmerksam gemacht wird und zum Nachdenken auffordert

 

Die Macht der Musik, Teil 1

Was ist mächtiger und einflussreicher als die Musik, die wir heute hören? Sie ist überall, um uns herum, im Auto, im Aufzug, zu Hause und sogar im Kino und im Fernsehen. Unsere Gründerväter würden staunen über die heutige Verfügbarkeit und Verschiedenartigkeit der Musik. Es steht außer Frage, dass Musik Macht hat über unsere Neigungen. Sinn und Herz sind für Musik empfänglich und manipulierbar. Beispielsweise geht man davon aus, dass es der intellektuellen und emotionellen Entwicklung kleiner Kinder förderlich ist, sie bestimmten Arten von Musik auszusetzen. Auch wirkt sich Musik auf Patienten, die infolge von Nervenkrankheiten an Bewegungsstörungen leiden, zuweilen erstaunlich positiv aus.

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Bild: de.123rf.com

Der Macht der Musik lassen sich aber auch negative Auswirkungen zuschreiben. So haben Untersuchungen einen direkten Zusammenhang ergeben zwischen bestimmten Musikrichtungen und unsozialem Verhalten. Nach Aussage von Heranwachsenden und ihren Eltern geht es im Leben Heranwachsender, die sich Heavy Metal und Rap anhören, ebenfalls deutlich turbulenter zu. Das heißt: Sinn und Herz können durch Musik zum Guten wie zum Schlechten beeinflusst werden. Musik und Magie waren in allen Kulturen von jeher enge Nachbarn. Menschen können durch machtvolle Rhythmen in Trancezustände und zur Massenhysterie gebracht werden, ja sogar bis zur Besessenheit.

Wenn wir einen Blick auf die Massen der Besucher von Rockkonzerten werfen, sehen wir, wie Musik die Gefühle einer Menschenmenge aufpeitschen und so steuern kann, dass nicht bei jedem für sich, sondern bei allen gleichzeitig ein Höhepunkt erreicht wird. Ohne jeden Zweifel wird auf diese Weise massiv dazu beigetragen, dass der einzelne seine Urteilsfähigkeit verliert und sich blindlings seinen augenblicklichen Gefühlen hingibt. Dies ist ein gefährliches, typisches Verhaltensmuster der Masse.

Bei Rockkonzerten gibt es immer wieder Szenen wilder Exzesse. Zum Beispiel ließ während eines Konzerts in San Diego die Band 15.000 Jugendliche immer wieder: ,Natas‘ rufen (Satan rückwärts gesprochen).
Bei Rap, Heavy Metal und anderen Musikrichtungen sind Stücke zu finden, in denen die sexuelle Erniedrigung und die Misshandlung von Frauen, Hass und Gewalt gegenüber anderen Rassen und der Satanismus verherrlicht werden. Sechs übliche Themen der Rap- und der Heavy-Metal-Musik sind: Drogen- und Alkoholmissbrauch, Gewalt, sexuelle Ausbeutung, Rassismus, Selbstmord und Satansanbetung. Immer wieder erhalten die Jugendlichen durch verschiedene Musikrichtungen alle möglichen Botschaften. Immer mehr Jugendliche, die in Schwierigkeiten geraten, stehen in Verbindung mit Drogen, gewalttätiger Heavy-Metal-Rockmusik und Satanskult.

Bild: michael-mannheimer.net

Das Ergebnis ist eine Flut entsetzlicher, abartiger Verbrechen, zum Beispiel die Vergewaltigung von Kindern, Grabschändungen, Tierverstümmelungen und sogar eine Anzahl Morde. Zusammenhänge zwischen bestimmten Musikrichtungen und Sex, Selbstmord sowie unsozialem Verhalten sind in der Tat ausführlich belegt.
Heavy-Metal-Musik wird immer wieder mit Selbstmorden unter Teenagern sowie mit Depressionen und Drogen in Zusammenhang gebracht. Wegen des gewalttätigen Verhaltens, das mit dieser Musik in Verbindung steht, bezeichnete sie der Ratgeber eines Radiosenders als „Musik, bei der man die Eltern tötet“. Und deren Beziehung zum Satanismus beunruhigt nicht nur viele Eltern, sondern auch die Polizei. Ein Beamter behauptete, dass manche Jugendliche durch solche Musik dazu veranlasst wurden, sich dem Satanskult zuzuwenden. „Sie wissen nicht, worauf sie sich einlassen“, sagte er abschließend.

Haben Sie sich jemals gefragt, warum einige Künstler die Spitzen der Hitparaden gestürmt haben und dort geblieben sind, obwohl ihre Musik oder Darbietung eher unterdurchschnittlich ist? Wie kann jemand, der von Musik nichts versteht, ein berühmter Rockstar werden? Und wie kommt es, dass es einige Leute mit viel Talent und vielen Ideen einfach nicht schaffen?

Focus online berichtete, dass Latino-Queen Jennifer Lopez sich in ungeahnt dunklen Kreisen bewegt.Die amerikanische Sängerin und Schauspielerin gehört einer Voodoo-Sekte an, die bizarre Tieropfer bringt. Lopez ist Anhängerin des kubanischen Kultes Santeria. Sie soll mehreren mysteriösen Ritualen beigewohnt haben, bei denen unter anderem Ziegen und Vögel geopfert wurden. Bei den Zeromonien werde den Tieren das Genick durchgebissen und das Blut dann in Gefäßen gesammelt, um es zu trinken.

Die Pop-Diva lässt sich zudem regelmäßig von „Godmother“, einer Priesterin der Sekte, beraten, um sicher zu gehen, dass ihre beruflichen und privaten Entscheidungen richtig sind. Ein Freund von Lopez bestätigte das diabolische Treiben: „Jennifer macht keinen Schritt aus dem Haus, ohne vorher ihre Priesterin zu konsultieren! Diese spricht dann diverse Zaubersprüche, um sie zu beschützen und vor Unheil zu bewahren.“

Viele Sänger und Gruppen haben auf okkultem Weg eine Zusammenarbeit mit dämonischen Mächten gesucht, um Inspiration und dämonisch-übernatürliche Wirkungen zu erlangen. Die meisten verherrlichen nicht nur Satan und die Hölle, sie werden alle, wie wir später sehen werden, insgeheim von den satanischen Illuminaten kontrolliert und ausgenutzt.

Als die Gruppe Red Hot Chili Peppers 1992 mit dem MTV -Award ausgezeichnet wurde, sagten sie bei der Entgegennahme des Preises: „Zunächst möchten wir Satan danken.“ Bon Jovi sagte: „Ich würde meine Mutter für Rock’n Roll umbringen. Ich würde meine Seele verkaufen.“ King Diamond verkündete: „Ich schwöre, dass ich meinen Verstand, meinen Leib und meine Seele vollkommen zur Förderung der Pläne unseres Gebieters Satan hingebe.“ Die Gruppe Venom offenbart den wahren Grund für ihre Musik, wenn sie singt: „Wir sind nicht hier, um Euch zu unterhalten … ICH PREDIGE IM SINNE SATANS. Hört auf ihn!“
Der weltberühmte Gitarrist John McLaughlin versichert, dass ein Geist hinter der Musik seiner Band Mahavishnu Orchestra steht. Er sagte ebenfalls: „Als wir eines Abends gerade spielten, trat plötzlich der Geist in mich hinein – und ich spielte, aber es war nicht mehr mein eigenes Spielen!“

Black Sabbath schrieb auf eine Plattenhülle: „Und du armer Narr, der du diese LP in Händen hältst, wisse denn, dass du mit ihr deine Seele verkauft hast, denn sie wird schnell in diesem höllischen Rhythmus, in der teuflischen Kraft dieser Musik gefangen sein.“ In einen anderen Song heißt es: .Jesus, du bist der Hässliche, nimm das Mal entgegen, es ist jenes des Antichristen, die 666 … „

Die Gruppe AC/DC brüllte immer wieder: „Ich bring dich in die Hölle, ich krieg‘ dich schon, Satan kriegt dich.“ Frank Zappa prahlte stolz „Ich bin der Anwalt des Teufels. Wir haben unsere eigenen Verehrer, die wir: ,Groupies‘ nennen. Die Mädchen geben sich den Musikern hin, als ob sie Gott ein Opfer bringen würden.“

Für Jimmy Page von Led Zeppelin ist ein Rockkonzert in Wirklichkeit ein Ritual, bei dem eine erfolgreiche Rockband die Quellen magischer Kraft anzapfen muss, so gefährlich das auch sein mag.

Satansbotschaften und -symbole, einschließlich der Zahl 666, sind immer häufiger in Filmen, im Fernsehen, auf Plattenhüllen und bei Wandschmierereien zu sehen. Bilder, die Lust, Hass, Gewalt, Sex und Satanismus darstellen. Der frühere Rockstar Little Richard sagte im Sommer 1980: „Einige Rock’n-Roll-Gruppen stehen im Kreis zusammen und trinken Schalen voll Blut. Einige fallen auf ihre Knie und beten den Teufel an.“

Der Rockstar Marilyn Manson, ein geweihter Priester der Kirche des Satans, prahlt stolz: „Wenn ich Glück habe, werde ich als die Person in Erinnerung bleiben, die dem Christentum ein Ende setzte.“ Manson behauptet, sein Album Antichrist Superstar sei ihm übernatürlich durchgegeben worden. Manson: „Ich glaube, dass jedes Mal, wenn die Leute mein neues Album hören, Gott in ihren Köpfen zerstört wird.“ Manson verletzt sich auf der Bühne, zerreißt die Bibel und äußert sich blasphemisch über Jesus Christus. Auf Mansons T-Shirt steht „BRING DEINE ELTERN UM“ und „ICH LIEBE SATAN“. Mansons Blasphemie ist nicht nur eine Darstellung. Eine der populärsten Gruppen in der Rockgeschichte ist Slayer. Slayer sieht sich selbst als die Krieger des Höllentores. Wir glauben an Gott Satan. Slayers Album hat sich millionenfach verkauft! Jedes ihrer Lieder ist ein Loblied auf Satan! Insbesondere seit den sechziger Jahren lassen sich in der Rock-Musik verstärkt Bezüge zum Bereich des Okkulten finden, die vor allem auf Aleister Crowley zurückzuführen sind.

Edward Alexander Crowley wurde 1875 als Sohn einer Bierbrauerfamilie, die in der christlichen Plymonth-Sekte engagiert war, geboren. Er wollte „reich werden ohne niedere Arbeit“. Seine „Freunde“ suchte er sich nur nach drei Kriterien aus: Macht, Sex und Geld. Er veranstaltete satanistische und orgiastisch-sexualmagische Kultrituale, meist unter Einfluß von Drogen. Crowley nannte sich selbst Satan und die Inkarnation des Antichristen. Er war ein charismatischer Schauspieler und schwarzmagischer Manipulator, der sein ganzes Leben auf Lügen und Verstellungen aufbaute und reihenweise Menschen rücksichtslos ins Unglück stürzte. Wer sich ihm nicht völlig unterwarf und nicht für ihn arbeitete oder sich nicht von ihm zu sexuellen Ausschweifungen hinreißen ließ, den ließ er achtlos liegen und ging ohne Rücksicht weiter. Sein Leben endete jämmerlich. Crowley verendete einsam und süchtig nach Heroin und Kokain in großer Armut.

Auf fruchtbaren Boden fielen Crowleys Schriften in der kalifornischen Subkultur der sechziger Jahre; unter seinem Einfluß gründeten der inzwischen verstorbene Anton LaVey und der Regisseur Kenneth Anger die Church of Satan, der mehrere Hollywoodprominente und Schauspieler wie Roman Polanski, Sammy Davis jr., Jane Mansfield und andere beitraten. Ebenfalls auf Crowley berief sich die Final Church von Charles Manson, der mit seinen Anhängern 1969 neun Menschen ermordete.

Es gab in dieser Zeit auch die ersten Berührungspunkte zwischen Rockmusik und Satanismus. In den folgenden Jahren finden sich immer mehr satanische Praktiken in der Rockmusik. Das sogenannte Heavy Metal hat sich aus dem Hard Rock herausentwickelt. Die satanischen Spielarten sind: Death Metal, Doom Metal und vor allem Black Metal, bei dem es am deutlichsten hervortritt. Es gibt Rockmusikgruppen, die nicht nur durch ihr Aussehen und ihre Aktionen auf der Bühne dem Zuhörer das Satanische vermitteln, sondern besonders auch in ihren Texten. Die Szene, zu der diese Gruppen gehören, nennt man .Black Metal“. Sogar auf Einladungszetteln dieser Gruppen findet man solche satanische Botschaften. Die Rockmusik verlegte sich außerdem auf eine wachsende Horror-Kabinettshow. Bühnen werden in Hinrichtungsstätten und Folterkammern verwandelt. Seitdem wird mit Fleischfetzen geworfen, Kunstblut fließt in dicken Strahlen, es wird geköpft, gemeuchelt und gekreuzigt. Heute kann man auf fast allen Heavy-Metal-Rockkonzerten hören, wie die Zuhörer dazu angestachelt werden, zu vergewaltigen oder im Namen Satans zu morden. Verse wie die folgenden sind typisch:

“ Wir drängen aus Euren Leibern
Vergewaltigen Deine hilflose Seele
Verwandeln Dich in eine Kreatur
Gnadenlos und kalt
Wir zwingen Dich, Deinen Bruder zu töten
iß sein Blut und sein Hirn
Zerfleische ihn und lecke seine Knochen
Bis jeder dem Wahnsinn verfallen ist
Wir bringen das Verderben und die Ansteckung

Die Welt der dämonischen Legionen wird die Oberhand gewinnen“

Die Eltern wären schockiert, wenn sie wüssten, dass ihre Söhne und Töchter heute begierig solchen üblen Tönen zuhören. Manche mögen vielleicht denken: „Wenn wir nur wieder zur guten alten Zeit zurück- kehren könnten, zur Musik der Beatles.“ Nur wenige würden es für möglich halten, dass das Ganze genau mit diesen unschuldig dreinblickenden Beatles begonnen hat.

Wie wir sehen werden, war das Phänomen der Beatles ein sorgfältig angelegter Plan der Illuminaten, um ein höchst destruktives und entzweiendes Element in die große Masse der Bevölkerung zu bringen, das darauf abzielte, sie gegen ihren Willen zu verändern. 1962 sagte Lennon im Hamburger Starclub zu Tony Sheridan: „Ich weiß, dass die Beatles Erfolg haben werden wie noch keine andere Gruppe. Ich weiß es genau, denn für diesen Erfolg habe ich Satan meine Seele verkauft!“ Mittels eines Paktes haben die meisten Musiker im wahrsten Sinne des Wortes ihre Seele an Satan verkauft. Beim Abschluss dieses Paktes verspricht Satan seinem neuen Gefolgsmann Ruhm, irdisches Glück, Lebensgenuss und Befriedigung aller seiner Wünsche. Im Gegenzug verpflichtet sich das Opfer zum Dienst Satans, gelobt ihm Gehorsam und Unterwerfung. Unter anderem muss es Luzifer regelmäßig Opfer darbringen und andere Seelen gleichfalls zum Teufelsdienst zu verführen suchen.

Auf der LP „Mindgames“ von lohn Lennon wird der Antichrist buchstäblich angebetet. In dem Song „Bring on the Lucie“ ertönen die Wörter:

„Es gibt hier etwas, was da sofort getan werden muss …. Befreie die Leute jetzt. Tue es, tue es, tue es jetzt! Wir sind gefangen mit Händen in der Luft … So wollen wir es wie ein Gebet hinausrufen … Befreie die Leute … 666 ist dein Name.“

In seinem Buch A Spaniard in the Works porträtiert John Lennon Jesus Christus als .Jesus EI Pifico, einen Knoblauch essenden, stinkenden kleinen gelben, schmierigen faschistischen unehelichen katholischen Spanier. „Während einer Werbekampagne für das Teuflische Weiße Album (Devil White Album) sagte Lennon: „Das Christentum wird verschwinden. Es wird sich in verschiedene Richtungen aufspalten und dadurch an Macht verlieren. “

Die Beatles starteten mit Aufführungen in den späten 50er Jahren in Jazzclubs in England und Westdeutschland. Anfangs traten sie regelmäßig in einem Stripperclub auf. Der Clubbesitzer zahlte ihnen 10 Schillinge, damit sie ihre Gitarren zupften, während eine Stripperin namens Janice sich mit grimmigem Blick entblätterte.

Im August 1960 wurden sie für einen Jazzclub auf Hamburgs berüchtigter Reeperbahn engagiert. Weit entfernt vom Unschuldsbild, standen die Beatles sogar bei ihrem ersten Auftritt unter der Droge namens Preludin. 1962 wurden die Beatles gebeten, für die EMI Aufnahmen zu machen, einen der größten Plattenproduzenten Europas. Unter der Anleitung von EMl‘s Aufnahmeleiter George Martin und ihrem homosexuellen Manager Brian Epstein wurden die Beatles geschrubbt, gewaschen und ihre Haare dem Beatles-Look angepasst. Für George Martin war das Musikerdasein ein schlechter Witz. Damals konnten die Beatles weder Noten lesen noch irgendein anderes Instrument als die Gitarre spielen. Theo Adorno schrieb ihre Musik und Texte. Das wurde der Öffentlichkeit natürlich verheimlicht.

Von Links im Bild: Yoko Ono, Andy Warhol, John Lennon

Als die Beatles 1964 das erste Mal in den Vereinigten Staaten ankamen, wurden sie auf dem Flughafen von Hunderten schreiender weiblicher Teenager bedrängt. Die nationale Presse kündigte sogleich an, dass die USA von der „Beatlemanie“ erfasst worden sei. Nur wenige wissen, dass die Beatles Teil eines Massenexperiments waren, das die CIA, der britische MI6 und das Tavistock-Institut an der damaligen Gesellschaft durchgeführt haben. Dabei wurde eine außergewöhnlich wirkungsvolle bewusstseinsverändernde psychedelisch-psychotrope Droge verwendet. Die Beatles wurden vom Tavistock-Institut für menschliche Beziehungen in die Vereinigten Staaten gebracht, als Teil eines sozialen Experiments, mit dem eine große Bevölkerungsgruppe der Gehirnwäsche unterworfen werden sollte, dessen sich jedoch niemand bewusst war. Der Militärtechniker Major John Rawlings Rees wurde vom Royal Institute for International Affairs ausgebildet‘:‘. Nach seiner Ausbildung eröffnete Rawlings u.a. das Tavistock Institute for Human Relations in England. Das Tavistock Institute wird für psychologische Kriegsführung (Massenmanipulation) benutzt'“.

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Die Hauptagentur von Tavistock in den Staaten, das Institut für polizeiliche Studien, wurde vom Roosevelt-Berater James Paul Warburg finanziert, dem Sohn von Paul Warburg und Neffen von Max Warburg, der Hitler finanziert hatte. Sein Mitbegründer war Marcus Raskin, Protege von McGeorge Bundy, Präsident der Ford Foundation. Bundy hatte Raskin für den Posten von Präsident Kennedys persönlichem Berater beim National Security Council (Nationaler Sicherheitsrat) ernannt. 1963 finanzierte er Studenten der Democratic Society (Demokratische (Gesellschaft), durch die die CIA die Drogenkultur umsetzte.   Tavistock-Institut   Mind Control

Der weltweite Drogenhandel dient den Illuminaten dazu, die Menschen zu versklaven, um ihnen eines Tages schließlich alle ihre menschlichen Rechte zu rauben. Das Ziel ist, eine schutzlose und geschwächte Gesellschaft hervorzubringen. Die Illuminaten versuchen alles, um möglichst viele Menschen süchtig zu machen, um ihren Geist zu zerstreuen und ihre Gedanken zu verwirren. Das berüchtigte MK-Ultra-Programm der CIA, in dem unverdächtigen CIA-Beamten LSD gegeben wurde und deren Reaktion wie bei Versuchskaninchen getestet wurde, endete mit mehreren Todesfällen. Das nächste Experiment mit LSD fand in den frühen Sechzigern in San Francisco statt. Das Ganze wurde in MK-Ultra eingebunden.

Der Plan bestand darin, San Francisco in ein satanisches Spielfeldreservat zu verwandeln, Massen zu rekrutieren und junge Ausreißer im Teenageralter zu verführen. Es war ein gemeinsames Projekt der CIA und des britischen Geheimdienstes. Die Wirkung des LSD sollte das Opfer psychotisch und gleichzeitig unfähig machen, die Realität von den mittels Drogen beeinflussten Halluzinationen zu unterscheiden. Für viele führte diese Psychose, auch „bad trip“ (schlechter Trip) genannt, zum Selbstmord. Wenn man jemandem ohne sein Wissen LSD verabreicht, werden die Psychose-verursachenden Eigenschaften der Droge verstärkt und richten bei dem Opfer in der Regel einen bleibenden Gehirnschaden an. Das LSD-Programm kam in der Schweizer Pharmafirma Sandez AG zustande, die der S.G. Warburg & Co. in London gehört. Sie entwickelte LSD (= Lysergsäurediäthylamid), und Tavistock förderte die Droge mit Hilfe des Institute for Policy Studies. Das Ergebnis war die LSD-„Gegenkultur“ der 60er Jahre, die Studentenrevolten, die von der CIA mit 25 Mio. US-$ finanziert wurde.

Der Drogenhandel wird zur Gänze von den Illuminaten kontrolliert. Alle Techniken von Tavistock und amerikanischen Gründungstechniken haben ein einziges Ziel – die psychologische Stärke des Individuums zu schwächen und es hilflos den Diktatoren der Weltordnung auszusetzen. Jegliche Methode, die den Familienzusammenhalt zerbricht und die Familie in Bezug auf religiöse Prinzipien, Ehre, Patriotismus und sexuelles Verhalten prägt, wird von den Tavistock-Wissenschaftlern als Waffe zur Massenkontrolle genutzt. Ihre Experimente bezugnehmend auf Massenkontrolle werden in der ganzen Welt angewandt. Der bekannte Alan Ginsberg förderte den Gebrauch von LSD durch Werbung, die ihn nichts kostete, obwohl ihn Fernsehwerbung unter normalen Umständen Millionen Dollar gekostet hätte. Diese kostenlose Werbung für Drogen und LSD im Besonderen erreichte Ende der 60er Jahre einen Höhepunkt, dank der immerwährenden Bereitschaft und der Zusammenarbeit mit den durch die Illuminaten kontrollierten Medien.


Alan Ginsberg

Ginsberg war in der Lage, mehrere im ganzen Land im Fernsehen gesendete Darbietungen zu präsentieren, welche die Tugenden von LSD und Marihuana unter der Verkleidung „neuer Ideen“ und „neuer Kulturen“, die sich in der Kunst- und Musikwelt entwickelten, rühmten. Glühende Artikel wurden über Ginsberg in den Kultur- und Gesellschaftskolumnen von Amerikas größten Zeitungen und Magazinen geschrieben, Zum Beispiel wurden fünf Seiten Pro-LSD-pro-Ginsberg-Artikel in der New York Times abgedruckt.

Es gab noch nie zuvor in der Geschichte der Zeitungen, des Radios und des Fernsehens eine solch übergreifend angelegte Werbekampagne. Der Effekt von Ginsbergs Werbekampagne war verheerend. Die amerikanische Öffentlichkeit wurde kurz hintereinander von einem kulturellen Zukunftsschock in den nächsten gestoßen. Die Menschen waren der Sache hilflos ausgeliefert und überstimuliert. Die von der Sandoz AG hergestellte Droge wurde unmittelbar danach kostenlos als Musterpackungen an Colleges im ganzen Land und auf Rockkonzerten verteilt, was zum führenden Vehikel für die Ausbreitung und Verwendung der Droge wurde.

Das Jahr 1967 war gekennzeichnet durch eine signifikante Eskalation im offenen Kulturkampf gegen die Jugend der Vereinigten Staaten. Das Jahr begann mit Open-Air-Rockkonzerten, zu denen die Massen strömten. Millionen junger Menschen kamen zu diesen Konzerten. Viele von ihnen wurden Opfer eines geplanten, umfangreichen Drogenexperiments. Gehirnschädigende halluzinogene Drogen wie LSD wurden kostenlos auf diesen Konzerten verteilt. Diese Millionen von Anwärtern kehrten danach nach Hause zurück und wurden Botschafter und Förderer eines neuen Drogenkults der auch als „New Age“ bezeichnet wurde.

Die wahre Absicht, die sich hinter dem ersten internationalen Monterey-Jahrespopfestival verbarg, war das Austeilen einer neuen Drogenart: der psychedelischen oder halluzinogenen Drogen. In Monterey wurden Tausende von jungen Teenagern zu diesen neuen halluzinogenen Drogen hingeführt.

Veranstalter des Monterey-Festivals war John Phillips, Mitglied der Rockgruppe .The Mamas and the Papas“. Phillips vertrieb ebenfalls Drogen und war eng mit dem Satanisten-netzwerk um Charles Manson, dem Regisseur Roman Polanski, den .Beach Boy’s“ und dem Plattenproduzenten Terry Melcher, Sohn von Doris Day, verwoben. In Monterey wurden die Drogen ganz öffentlich und in hohem Maße verwendet. LSD gab es im Überfluss. Die Tabletten Monterey purple wurden jedem gerne in die Hand gedrückt, der ein wenig experimentieren wollte. Die teuflischen, unharmonischen, schweren Beats der Musik machten die Zuhörer benommen, so dass sie leicht zu überreden waren, die neuen Drogen auszuprobieren nach dem Motto: „Das macht doch jeder.“

Die Rockkonzerte dienten dazu, die Massen zu einer drogengesättigten und dem freien Sex frönenden Gegenkultur heranzuziehen. Auch auf anderen Konzerten waren halluzinogene Drogen und LSD frei zugänglich. In Woodstock wurden diese Drogen heimlich in Getränke wie Coca-Cola gemixt und verwandelten auf diese Art und Weise Tausende von harmlosen Opfern in tobende Psychotiker. Viele begingen Selbstmord.

Beim Woodstock-Experiment spielten die Gruppen rund um die Uhr, um die jungen Leute an diesen Ort zu fesseln. Innerhalb der ersten 24 Stunden meldeten sich 300 Jugendliche bei den medizinischen Versorgungsstationen mit ernstzunehmenden Krankheitsbildern. Die Diagnose: sie waren auf „schlechtem“ LSD- Trips gelandet. Tausende sollten noch folgen. Am 17. August berichtete die New York Times: „Heute Abend warnte ein Veranstalter von der Bühne, dass, gepanschtes LSD‘ im Umlauf sei. Er sagte:

Ihr nehmt kein Gift zu Euch. Es ist kein Gift. Es ist nur gepanscht. Ihr werdet davon nicht sterben … Wenn Ihr also glaubt, Ihr hättet Gift geschluckt: dem ist nicht so. Aber wenn Ihr Euch Sorgen macht, dann nehmt nur eine halbe Tablette. ‚“
Der Rat an die beinahe 500.000 Menschen, „nur eine halbe Tablette“ zu nehmen, wurde von keinem anderen als dem Mk-Ultra-Agenten Wavy Gravy gegeben.

Durch den wachsenden Ansturm auf die medizinischen Versorgungsstationen musste in New York Stadt weiteres medizinisches Notlall-Personal angefordert werden. Mehr als 50 Ärzte und Schwestern wurden eingeflogen. Am Ende des Woodstock-Konzerts wurde von insgesamt 5.000 Notfallen berichtet.

Die Frage, die förmlich nach einer Antwort schreit, ist die nach der DRUG ENFORCEMENT AGENCY (DEA). Wie schon erwähnt, wurden die Beatles, als sie in den Vereinigten Staaten ankamen, am Flughafen von Hunderten schreienden weiblichen Teenagern in Empfang genommen. Die Mädels sind allerdings alle von einer Mädchenschule in der Bronx dorthin gebracht worden und waren für ihr Gekreische von den Beatles-Promotern (Tavistock) bezahlt worden. Als Tavistock die Beatles in die Vereinigten Staaten brachte, konnte keiner das kulturelle Desaster ahnen, das dem folgen sollte.

Niemand wäre auf die Beatles aufmerksam geworden, wäre da nicht die übergroße Aufmerksamkeit der Presse gewesen. Ed Sullivan und American Bandstand ermöglichten die Schaffung eines Publikums, das die Geschichte verändert. Ed Sullivan wurde von den Illuminaten gefördert. Er besuchte Tavistock kurz bevor die Beatles rüberkamen. Ohne die kräftige Mitarbeit der elektronischen Medien und Ed Sullivan im Besonderen wären „The Beatles“ und ihre „Musik“ am ausgestreckten Arm verhungert!

Die Musik der Beatles bestand aus schweren, sich wiederholenden Klängen, die aus der Musik des Dionysos-Kultes und der Baal-Priesterschaft von Adorno übernommen worden waren und denen ein „moderner“ Klang verpasst wurde. Neue Wörter und Phrasen, die von Tavistock aufbereitet wurden, wurden mit den Beatles in Amerika eingeführt. Worte wie „Rock“ in Verbindung mit Musikklängen, „Teenager“, „cool“, „entdeckt“ und „Popmusik“ waren versteckte Codewörter, die für die Akzeptanz von Drogen standen und die die Beatles begleiteten, wo immer sie auftraten, um von „Teenagern“ „entdeckt“ zu werden.

Tatsächlich ist das Wort „Teenager“ erst verwendet worden, als die Beatles in Erscheinung traten, mit der freundlichen Genehmigung des Tavistock Institute for Human Relations (etwa: Tavistock-Institut für menschliche Beziehungen). Die von Tavistock kreierten Kennwörter, die dazu dienen sollten, die Gesellschaft aufzuspalten und zu trennen, wurden in Verbindung mit .Rockmusik“ und ihren Fans immer gebräuchlicher. Diese Kennwörter schufen eine neue, sich klar unterscheidende und sich lossagende junge Bevölkerungsgruppe, die durch geschickte Manipulation und Konditionierung glauben sollte, dass die Beatles wirklich ihre Lieblingsband waren.

Alle Kennwörter im Zusammenhang mit „Rockmusik“ waren für die Massenkontrolle der neuen Zielgruppe, der Jugend Amerikas, ausgelegt.
So schnell wie die Beatles auf der amerikanischen Bühne erschienen, so schnell kamen durch die „Beatgeneration“ auch neue Kennwörter hinzu. Die Medien konzentrierten sich jetzt auf die „Beatgeneration“. Andere von Tavistock geprägte Wörter tauchten förmlich aus dem Nichts auf „Beatniks“, „Hippies“ und „Blumenkinder“ wurden Teil des Vokabulars in Amerika. Es war schick, „sich auszuklinken“, schmutzige Jeans zu tragen und mit langen, ungewaschenen Haaren herumzulaufen“.

Die „Beatgeneration“ schwenkte aus dem amerikanischen Mainstream-Amerika aus. Die neu geformte Gruppe und ihr Lebensstil“ zog Millionen von jungen Amerikanern in ihren Bann. Sie wurden einer radikalen Revolution unterzogen, ohne dessen gewahr zu sein, während die ältere Generation hilflos danebenstand, unfähig, die Quelle dieser Krise auszumachen, und somit in einer unangepassten Art und Weise gegen ihre Manifestation, die aus Drogen aller Art bestand, zu reagieren
Sergeant Pepper’s Lonely Hearts Club Band war das erste Beatlealbum, das der Verbreitung von psychedelischen Drogen gewidmet war. Das Album enthielt eine Phantasieversion eines LSD- Trips mit dem Titel .Lucy in the Sky with Diamonds“ (übersetzt etwa: Luzy [Abk. für Luzifer] im Himmel mit Diamanten), kurz gesagt L.S.D.

Sergeant Pepper’s Lonely Hearts Club Band war auch dem Satanisten Aleister Crowley gewidmet. Die Platte kam 20 Jahre nach Crowleys Tod 1947 heraus. Der Umschlag des Albums zeigte ein Bild von Crowley, und der Titelsong begann mit den Worten: „Heute vor 20 Jahren“. Kurz nachdem das Album herausgekommen war, schockierten die Beatles die Welt nicht nur durch ihr Eintreten für die Legalisierung von Marihuana. Paul McCartney sagte sogar in einem Interview mit dem Life Magazine: „LSD hat mir die Augen geöffnet. Wir nutzen nur ein Zehntel unseres Gehirns.“

Songtitel wie Norwegian Wood, Yellow Submarine, Strawberry fields Forever, Lucy In The Sky With Diamonds und viele andere deuteten alle auf diverse Rauschmittel hin. John Lennon gab offen zu, dass er und seine Frau Yoko Ono zu Heroin gegriffen und alle Mitglieder der Beatles LSD genommen hatten.

Nach Aussage des berüchtigten Satanisten Charles Manson wurde er durch die Beatles-Songs Helter-Skelter und Blackbird zu seinen abartigen und mörderischen Philosophien inspiriert. Im Hause Sharon Tates fand man bei den Leichen „Pigs“ (von deren Song „Piggies“) mit Blut an die Wand geschrieben, bei einem anderen Opfer wurde mit Blut „Helter-Skelter“ an die Zimmerwand geschmiert.

Es ist weithin unbekannt, dass viele Lieder Botschaften enthalten, die nur dann hörbar sind, wenn man die Bänder rückwärts abspielen lässt. Beim Rückwärtslauf des Liedes Revolution Nr. 9 von den Beatles hört man folgende Aufforderung: „fange an Marihuana zu rauchen“. Beim Backward Masking werden verbale Botschaften rückwärts auf Platten aufgenommen und diese ebenfalls vom Unterbewusstsein integriert. Diese Botschaften gab es zum ersten Mal in den sechziger Jahren, sie wurden aber erst in den siebziger Jahren entdeckt. Backward Masking läßt sich im Studio relativ problemlos bewerkstelligen. Mit Hilfe höherer Frequenzaufnahmen werden Botschaften auf Band gespielt. Die Frequenz ist so hoch, dass sie vom Ohr nicht mehr bewusst wahrnehmbar ist. Diese unterschwelligen Botschaften erreichen jedoch trotzdem das Unterbewusstsein. Vielleicht ist es interessant zu bemerken, dass Aleister Crowley den Satanisten folgende Instruktionen gab:

Lass ihn selbst üben, rückwärts zu denken
Lass ihn lernen, rückwärts zu schreiben
Lass ihn lernen, rückwärts zu gehen
Lass ihn Schallplatten rückläufig hören
Lass ihn üben, rückwärts zu sprechen
Lass ihn lernen, rückwärts zu lesen

Die Macht der Musik – Teil 1
Beeinflussung – Teil 2
Die Anbetung Satans – Teil 3

Quelle: http://kath-zdw.ch/maria/schattenmacht/lockm.satans.html

Siehe auch:
Die Beatles: Ein gigantisches Menschenexperiment von CIA, Illuminati und dem Tavistock-Institut mit dem Ziel der Zersetzung der westlichen Welt

14. November 2019
Rubrik: Kultur, Musik, Bühne, Sport

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