Die Migranten Mafia von Deutschland bis Griechenland

Knut Fleckenstin mit dem serbischen Minister für Arbeit und Soziales, Aleksandar Vulin, im serbischen Durchgangslager Kanjiza. Foto: ASB/Hannibal

Dummgeschwätz des Jahres vom Promoter der Albanischen Mafia: Knut Fleckenstein und seine „Strafverfolgung“ in Albanien

Durch und durch kriminell und nur für Kriminelle unterwegs, der Hamburger Knut Fleckenstein, mit seinem ASB Verein, der Millionen auch im Ausland für und mit Kriminellen verbrennt und versenkt. EU – DEU-Delegations Leiter Balkan.

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Die gekaufte Ratte: Knut Fleckenstein promotet die Albaner Mafia in die EU

Rücktritt von Fatmir Yhafaj und das Verbrecher Kartell des Knut Fleckenstein mit dem ASB

Wenn diese Ratten unterwegs sind, dann belästigen sie mit ihren Besuchen nur die letzten seriösen Administrativen. Einer der letzten fähigen Administrativen und Minister trat heute zurück. Abgründe dieser Verbrecher Banden überall auch in Lezhe,Velipoje, mit dem Frauen Fuß Ball Trainer:, einem illegalen residierten Super Mafia Boss ebenso aus Shiak: dem Armando, Agron Duka Mafia Clan, …

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Alle amtsbekannt

27.10.2018 13:05

Polizei: Bis zu 15 Täter bei Gruppenvergewaltigung

Immer mehr schreckliche Details kommen rund um die Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen in Deutschland ans Tageslicht: Nachdem anfänglich acht Verdächtige verhaftet wurden, heißt es nun, bis zu 15 Täter sollen sich an dem Teenager in Freiburg vergangen haben. Verstörend ist dabei nicht nur die Tatsache, dass alle diese Männer bereits polizeibekannt waren, sondern dass jener 21-Jährige, der die anderen zur Tat angestiftet haben soll, sich in sozialen Netzen mit Schusswaffen inszenierte.

Das Verbrechen dürfte laut Inforamtionen der deutschen „Bild“-Zeitung noch entsetzlichere Ausmaße haben, als zunächst angenommen: Am 14. Oktober soll die 18-jährige Frau, wie berichtet, während eines Discobesuchs mit Majd H. vor die Tür gegangen sein. Nachdem der 21-Jährige sein Opfer mutmaßlich vergewaltigt und im Gebüsch liegen gelassen hatte, holte er seine Freunde, damit diese ebenfalls über den Teenager herfallen konnten. Vier Stunden soll das Martyrium gedauert haben.

Neben Majd H. wurden weitere sieben Männer im Alter zwischen 19 und 30 Jahren verhaftet – die meisten Syrer, einer hat einen deutschen Pass. Doch Ermittler gehen davon aus, dass es noch weitere Verdächtige geben könnte. Biss zu 15 Täter könnten an dem Verbrechen beteiligt gewesen sein.

Wurde Opfer mit K.-o.-Tropfen ausgeschaltet?
Majd H. soll seinem späteren Opfer eine Ecstasy-Tablette verkauft und auch ein Getränk spendiert haben. Die Polizei prüft nun, ob sich darin K.-o.-Tropfen befunden haben. Die 18-Jährige sagte aus, sie habe sich während der Tat nicht bewegen oder um Hilfe rufen können.

Gegen den Haupttäter lag zum Zeitpunkt der Gruppenvergewaltigung ein Haftbefehl vor. Wäre dieser in Untersuchungshaft genommen worden, wäre dem jungen Opfer wohl das Martyrium erspart geblieben. H.s Vater, der von der „Bild“ befragt wurde, berichtet von aggressivem Verhalten seines Sohnes in der Vergangenheit. Wegen Gewaltdelikten sei er schon zweimal verurteilt worden. Während des Discobesuchs sei der Haupttäter alkoholisiert, aber nicht unter Drogeneinfluss gewesen. „Er ist seit eineinhalb Jahren clean“, sagt der Vater.

Migranten geschmuggelt

02.11.2018 19:11

Griechische Küstenwache zerschlug Schlepperring

Der griechischen Küstenwache ist auf der Halbinsel Peloponnes ein Schlag gegen eine internationale Schlepperbande gelungen. Die Menschenschmuggler – vier Griechen und vier Ausländer – seien dabei ertappt worden, 119 Migranten mit zwei Bussen zum kleinen Hafen Katakolo nahe Olympia zu fahren.

Ihre Absicht sei gewesen, sie an Bord einer Segeljacht zu bringen, um sie anschließend nach Italien einzuschleusen, teilte die Zentrale der Küstenwache am Freitag in Piräus mit. Die Bande soll nach Angaben eines Offiziers der Küstenwache seit Monaten Menschen aus Griechenland nach Italien gebracht haben.

Die meisten dieser Menschen kommen in Begleitung von organisierten Schlepperbanden unentdeckt aus der Türkei und werden in Griechenland nicht registriert. Bei gelungener Weiterreise nach Italien und danach nach Deutschland können die deutschen Behörden sie nicht nach Griechenland zurückschicken, da ihre Fingerabdrücke nicht in der europäischen Fingerabdruck-Datenbank (Eurodac) hinterlegt sind, wie ein Offizier der Küstenwache sagte.

Die lügen der angeblichen Verfolgten, vor allem der Kurden, identische Jesiden sind ein Legende, wie bei den Albanern um Asyl zu erhalten und die Fälschung von Dokumenten und Schul Zeugnissen sowieso

Terroristen getroffen?

01.11.2018 06:00

Zweifel an Geschichte von geflüchtetem IS-Opfer

Im Sommer sorgte ein Video einer Jesidin für Aufsehen, in dem sie ihre Flucht vor der Terror-Miliz „Islamischer Staat“ und das Wiedertreffen ihres Peinigers in Deutschland geschildert hatte: Doch nun kommen Zweifel an der Geschichte der 19-jährigen Aschwak auf, über die international berichtet wurde. Ihr Vater soll sie einem Insider zufolge instrumentalisiert haben, um den deutschen Staat mit einer Medienkampagne zu erpressen. Er habe so deutsche Visa für 20 Familienmitglieder erzwingen wollen.

Das Schicksal von Aschwak sorgte nach einem auf YouTube veröffentlichten Video (siehe oben) für Entsetzen: Die Jesidin erzählte darin, dass sie 2014 von einem IS-Kämpfer gekauft worden war, der sie gefangen gehalten und missbraucht hatte. Als ihr die Flucht nach Deutschland gelungen war, sei sie dort Terroristen wieder begegnet, der sie angesprochen und verängstigt habe. Die Behörden hätten dort jedoch nichts gegen ihren ehemaligen Peiniger unternehmen können, der ebenfalls wie sie als Asylwerber im Land gewesen sei. Deshalb sei sie zu ihrer Familie in den Irak geflüchtet.

Deutsche Behörden konnten Peiniger nicht finden
Wie die „Südwest Presse“ nun berichtet, könnte diese rührende Geschichte so gar nicht stimmen: Ihre Schilderungen seien unvollständig, unter dem Namen „Abu Hamam“ habe man trotz Ermittlungen keinen Asylwerber finden können, auf den die Beschreibung zutrifft.

„Aschwak wird von einem Teil ihrer Familie als Hebel benutzt“, soll ein Insider der Zeitung zufolge ausgepackt haben. Ihr Vater habe die Landesregierung mit einer Medienkampagne erpressen wollen, um Dutzende Familienmitgliedern nach Deutschland einzuschleusen. Die Behörden hätten sich aber geweigert. Dann habe er seine Tochter wieder nach Deutschland begleitet. Die junge Frau sei „auf ihren Wunsch hin seit Ende September wieder in Deutschland“, bestätigte das Staatsministerium.

Fest steht: Aschwak ist schwer traumatisiert und erhält in Deutschland medizinische und psychologische Hilfe. Die Behörden ermitteln nach der Anzeige der Jesidin seit Juni gegen Unbekannt wegen des Verdachts auf Verstöße gegen das Völkerstrafrecht. Weitere Informationen wollte die Bundesanwaltschaft nicht herausgeben, um die Nachforschungen nicht zu gefährden.

 

  • Kroatien, Österreich, Ungarn, die Tschei sind aus dem Mafiösen UN Migration Pakt ausgestiegen.

Fatjon Skenderi (auch in Hannover), oder mit dem Kosovo Konsulat in Stuttgart immer dabei usw, oder das Konsultat in Essen, mit einer billigen Albaner Mafia Betrügerin: Auduena Stephen mit der Betrugs Politischen Consult „sprint “ ein besonders übeler Laden mit Steuergeldern finanziert

Schäuble und der vorbestrafte Drogen Dealer: Fatmir Mediu: Profi Verbrecher und Betrüger und das war vor 15 Jahren bekannt.

Steuergelder kassiert

31.10.2018 06:00

Millionensumpf rund um EU-Asylagentur aufgedeckt

Reisen ins Unbekannte, Aufträge an dubiose Beratungsfirmen sowie an mehr als fragwürdige Eventveranstalter im Flüchtlingswesen – diesen Sumpf von 7,7 Millionen Euro an Steuergeldverschwendung durch die Europäische Asylbehörde EASO in Brüssel deckt jetzt der freiheitliche EU-Mandatar Franz Obermayr auf.

„Es wird jetzt intern ermittelt. Denn noch weiß niemand, ob Dienstreisen, für die doch Spesen im Gesamtwert von 1,5 Millionen Euro verrechnet wurden, wirklich stattgefunden haben. Für viele dieser Trips gibt es nicht einmal g’scheite Belege“, wettert Obermayr. Insgesamt sind – der EU-Rechnungshof spricht wörtlich von erheblichen Mängeln – nicht konforme Zahlungen von 7,7 Millionen Euro geflossen. Hauptkritikpunkt: Die Europäische Asylbehörde EASO habe ohne Ausschreibung, also quasi freihändig, Aufträge vergeben.

Geld ohne dokumentierte Gegenleistung kassiert
Unter anderem erfolgten diese an eine Eventagentur. Wozu die „Veranstaltungen“ in der Flüchtlingsfrage überhaupt nötig waren, müsse – so die freiheitliche Fraktion – durch die Brüsseler Behörden im Detail hinterfragt werden. Kräftig sollen demnach auch Anwälte die Hand aufgehalten haben: Sie kassierten fast 100.000 Euro ohne dokumentierte Gegenleistung. Da ist aber auch noch eine Beratungsfirma, die sich über 992.000 Euro an Steuergeldern freut.

Für Obermayr einfach nur erstaunlich: Der Rechnungshof habe schon 2016 Unregelmäßigkeiten in der Höhe von vier Millionen Euro festgestellt. Nichtsdestoweniger wurden im Jahr 2017 von der Asylbehörde neuerlich Millionenzahlungen an bestimmte Anbieter bewilligt und ausbezahlt. „Die Europäische Asylbehörde betreibt hier nicht zum ersten Mal einen sehr verantwortungslosen Umgang mit unser aller Steuergeld. Das gehört jetzt endlich gestoppt“, so Obermayr.

https://www.krone.at/1799344

Quelle: https://balkaninfo.wordpress.com/2018/11/02/die-migranten-mafia-von-rot-gruen-in-deutschland-bis-griechenland-eine-ok-gruppe-von-knut-fleckenstein/

4. November 2018
Rubrik: Global

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