Sind die „Makedonier“ Slawen?

Griechenlands Ministerpräsident Alexis Tsipras und Außenminister Nikos Kotzias (rechts) mit Nordmazedoniens Ministerpräsident Zoran Zaev und Außenminister Nikola Dimitrov in Prespa, Juni 2018

Nachdem das griechische Parlament am 29.01.2019 dem „Prespa-Vertrag“ zur Beilegung des Namensstreits engültig zugestimmt hat und FYROM seinen Staatsnamen auf Nordmakedonien änderte, ist zu hoffen, dass trotz heftiger Debatten der jahrzehntelange Streit beigelegt ist.

Vorwort
„Egal, ob gut oder schlecht, wurden wir Griechen. Aber wir müssen unsere wahren Wurzeln nicht weiterhin leugnen. Und vor allem Romania und seine unmittelbare Kontinuität, die nachbyzantinische Ära, die unter dem falschen Begriff „Turkokratia-Türkenherrschaft“ fallen. Wir brauchen eine Wiederherstellung Romanias, des Byzanz und des Osmanisches Byzanz“.
Zachos E. Papasachariu, „Balkanischer Namen-Taufbecken“ 

Der Artikel im Original
Άκης Γαβριηλίδης: Είναι «Σλάβoι» oι Μακεδόνες;
Übersetzung und redaktionelle Überarbeitung von Emmanuel Sarides

Seit dem Ausbruch der „neuen mazedonischen“ Frage in Griechenland wird in vielerlei Hinsicht behauptet, dass die Bewohner der Ehemaligem Jugoslawischen Republik Makedonien (Former Yugoslav Republic of Macedonia, abgekürzt FYROM) – und nun Republik Nordmakedonien, (makedonisch Република Северна Македонија) Slawen sind, die im 6. Jahrhundert auf den Balkan kamen. “ Ein entsprechender Wortlaut wurde auch in die so genannte Prespa-Vereinbarung aufgenommen.

Diejenigen, die den Makedoniern den „slawischen“ Status zuschreiben, setzen den Begriff häufig mit mehreren anderen abfälligen Adjektiven, die gut oder weniger gut gemeint sind, im Allgemeinen werden sie „Skopianer“ genannt.

Dessen unabhängig glaube ich, dass dieses Urteil hinsichtlich seiner wissenschaftlichen Korrektheit sehr problematisch ist und aus ideologischer und politischer Sicht die Grenzen des Rassismus tangiert.

In der westlichen Wissenschaft werden seit langer Zeit die Theorien der „Völkerwanderung“ oder der Wanderung der „Barbaren“, wie zuvor genannt wurde und teilweise noch heute genannt wird) als treibende Kraft der historischen Entwicklung mit wachsender Skepsis betrachtet.

Viele Jahre lang war die Völkerwanderung eine sehr produktive Quelle ethnologischer Szenarien, sowohl wissenschaftlicher als auch populärer Natur. Es wurde und wird behauptet, dass es vor vielen Jahren einige „Völker“ außerhalb Europas gab, zum Beispiel im Wolga-Gebiet, in den „Steppen Asiens“, in der Mongolei usw., die sich eines Morgens gen Westen aufbrachen. Dort begannen sie zu plündern und zu schlachten und sich schließlich ließen sie sich irgendwo nieder, wo sie unvermischt und mit all ihren rassischen, sprachlichen und kulturellen Eigenschaften ihrer „Identität“ als Volk blieben, die sie den Einheimischen in der neuen Heimat aufnötigten.

Seit einiger Zeit hat man jedoch bemerkt, dass diese Erzählung eine rückwirkende Übertragung des romantischen Nationalismus des 19. Jahrhunderts ist [1] , und dass häufig die Verwendung abgekürzter Namen für menschliche Gemeinschaften durch die damaligen Autoren und Schriftsteller literarisch und nicht systematisch gehandhabt wird. Mit dem Resultat, dass daraus nicht auf ein „Volk“ oder eine „Nation“ im gegenwärtigen Sinne geschlossen werden kann. So werden noch heute einige Bevölkerungsgruppen als „Bulgaren“, „Visigothen“ oder „Petsenegen“ nicht auf der Basis einer bestimmten Affinität und Homogenität, sondern eines bedingten und konjunkturellen Elements bezeichnet, so zum Beispiel Menschen, die sich zu einem bestimmten Zeitpunkt unter einem Herrscher A oder B standen, unter seinem Namen genannt, jenseits dieses Flusses oder Berges lebten nach deren Namen, die eine besondere Erwerbstätigkeit ausübten … [2]

Um den Einwand deutlich zu machen. Es ist nicht so, dass die Menschen immer auf einer Scholle geblieben sind, im Gegenteil: gerade weil sie sich ständig bewegten, ist es falsch anzunehmen, dass sie sowohl wenn sie sich bewegten, als auch wenn sie sich irgendwo niederließen, sich durch Mauerbau von ihren Nachbarn trennten, die Grenzen ihres Territoriums bewachten, strikte Inzucht betrieben und ihre „Selbstidentität“ konservierten. Solche Begriffe hat es nicht gegeben.


Karte: Wikipedia

Um zu unserem Thema zu kommen: Was bedeutet die Behauptung „die Makedonier sind Slawen“? Was gewinnen wir, wenn wir wissen, dass sie das sind? Und was bedeutet heute der Terminus „Slawen“?

Konventionell werden mit diesem Adjektiv all jene Menschen charakterisiert, die eine slawische Sprache sprechen. Betrachtet man jedoch die Russen, Tschechen, Polen, Serben oder Slowenen, finden wir kaum irgendwelche wesentlichen Charakteristika, die diesen Völkern gemein sind, denn sie haben alle sehr unterschiedliche historische Erfahrungen und sozio-politische Entwicklungen, oft sogar gravierende militärische Auseinandersetzungen erlebt.

Wenn diese Aussage von griechischen Nationalisten zum Ausdruckt kommt, dann heißt es, sie sind „Skopianer“, die im 6. Jahrhundert nach Makedonien kamen. Sie haben also nichts mit „uns“ zu tun, die „hier“ vor „ihnen“ gewohnt haben. Sie haben eine andere Abstammung, eine andere Kultur, sie haben mit uns nichts gemeinsam.


Skopje, mit Monumantalem Kitsch ausgeschmückt

Betrachtet man jedoch die Synchronie (die gleichzeitig bestehenden Erscheinungsformen der verschiedenen Sprachen auf einer Zeitebene, Wikipedia, ES) und nicht die (hypothetische) Diachronie, so kann man feststellen, dass diese scheinbar unüberbrückbaren Unterschiede im Wesentlichen unendlich klein sind. Wer man denkt, dass die Bewohner Südmakedoniens und des restlichen Griechenlands durch eine abgrundtiefe Kluft von den nördlichen Nachbarn sind, kann er nur Skopje besuchen – oder Gevgelija. Er wird feststellen, dass die „griechische Kultur“ absolut ähnlich mit der „Skopianischen“ Kultur ist, und dass beide weit von der alten Makedonischen oder einer hypothetischen Altslawischen Kultur entfernt sind.

Kein Mensch oder eine Gruppe von Menschen der Gegenwart kann im 4. Jahrhundert oder im 6. Jahrhundert n. Chr. „gekommen“ oder irgendetwas getan haben. Das Leben eines Menschen dauert weniger als ein Jahrhundert, in seltenen Fällen etwas mehr. Aber niemand lebt 20 Jahrhunderte – vielleicht die Vampire, Griechische und / oder Balkanische.

Mit Sicherheit kann man aber sagen, dass die makedonische Sprache slawisch ist. Diese Sprache wird heute gesprochen und geschrieben, und sie wird auch studiert, und alle Gelehrten – auch diejenigen, die den Begriff „Makedonisch“ nicht akzeptieren, stimmen darin überein, dass sie zur slawischen Sprachfamilie gehört .

Aber genau hier bedarf es unserer Aufmerksamkeit, denn hier lauert noch immer ein Klischee der modernen politischen oder volkstümlichen Theorie, dass wer A sagt, ist auch A. Am weitesten in der Kritik an einer solchen literaturpolitischen Aneignung geht Giorgio Agamben in seinem Buch „Mezzi senza fine, Note sulla politica“ (Mittel ohne Ende. Notizen zur Politik). Einen Text aus diesem Buch habe ich dieses Jahr in diesen Blog übersetzt, der folgende beeindruckende Formulierung enthält:

„Wir haben keine Ahnung, was ein Volk und was eine Sprache ist (…), und doch basiert unsere gesamte politische Kultur auf der Korrelation dieser beiden Begriffe. Die romantische Ideologie, die diese Verbindung bewusst herstellte und damit sowohl die moderne Linguistik als auch die jetzt dominierende politische Theorie stark beeinflusste, versuchte, etwas Unklares (den Begriff des Volkes) mit etwas noch mehr unklarem zu klären (die Bedeutung der Sprache). Durch die auf diese Weise hergestellte zweideutige Korrelation werden zwei Kontingente kulturelle Entitäten mit unbestimmten Umrissen in fast natürliche Organismen umgewandelt, die mit den gleichen und notwendigen Charakteren und Gesetzen ausgestattet sind“.

Ein anderes (noch) typischeres Beispiel dafür, wie diese spontane Tautologie funktioniert, finden wir in einem elektronischen Bericht eines griechischen Mediums mit dem Titel, der aber gerade das Problem auslöst, heißt: „Wir sind Slawen“, sagt Außenminister N. Dimitrov von Skopje. Wenn wir den Inhalt des Berichts lesen, stellen wir fest, dass Dimitrov keine solche Erklärung abgegeben hat. Der im Bericht selbst zitierte Text der Erklärung ist äußerst vorsichtig, er sagt nur:

Auf die Frage „wann beginnt die makedonische Geschichte“, antwortete Dimitrov, dass dies eine Angelegenheit für die Historiker ist (Kursiv vom Verfasser) und dass er selbst Rechtsanwalt ist. „Aber als Bürger weiß ich, dass meine Sprache eine der südslawischen Sprachen ist, unsere Kultur, unsere Tradition“ (Fett im Original).

Weder in der Frage noch in der Antwort wird gefragt „wer sind Sie/wer sind wir“. Der Journalist, der dies liest, macht jedoch den logischen Sprung und übersetzt automatisch im Wesentlichen „unsere Sprache ist slawisch“ in „wir sind Slawen“.

Ich persönlich würde wie Dimitrov vorschlagen, historische Fragen den Historikern zu überlassen. Oder überlassen wir es jedem, der sich mit dem Thema beschäftigen möchte. Hauptsache, er/sie soll aus dieses Engagement nicht ein Kriterium für Beherrschung von Menschen und einer unterschiedlichen Beurteilung der Menschenrechte machen. Von Bedeutung ist nicht irgendeine Fachkompetenz und Wissenschaftlichkeit, sondern die Forderung, bestimmte Völker aufgrund eines angeblichen Wissens, was sie sind, einzustufen und zu verwalten. Diesen edlen Ehrgeiz sollten wir den Rassisten überlassen.

[1] siehe auch Éric Michaud, „Les invasions barbares. Genesis de l’Histoire de l’art“, Gallimard, Paris 2015.
Ein Auszug aus diesem Buch soll, wenn es gut geht, bald in griechischer Übersetzung in diesem Blog veröffentlicht werden.

[2] siehe auch „Balkanischer Namen-Taufbecken“ (griechisch Βαλκανική Κολυμβήθρα Ονομάτων) von Evangelos Zachos-Papasachariu , Isnafi, Ioannina 2010.

5. März 2019
Rubrik: Aktuell

20 Gedanken zu „Sind die „Makedonier“ Slawen?“

  1. Σλαβομακεδονες ειναι η σωστοτερη ονομασια. Το θεμα δεν ειναι τι ειναι οι Σκοπιανοι. Το θεμα ειναι τι δέν ειναι. Και δέν ειναι απογονοι των αρχαιων Μακεδονων , δεν εχουν απολυτως καμια συγγενεια με αυτους , ειναι ενας λαος που στη προσπαθεια του να βρει εθνικη ταυτοτητα , καπηλευτηκε το ονομα Μακεδονια και Μακεδονας με ολο αυτο το καρακιτσαριοντοσα χρονια με τα συμβολα της Βεργινας τα αγαλματα του Αλεξανδρου κτλπ. Απο τη στιγμη που αποδεχονται (πλεον) αυτη την αληθεια το θεμα εχει κλεισει βασικα…. γιατι οσον αφορα το θεμα της ονομασια η χωρα τους ονομαζονταν Μακεδονια ή ηταν μερος της Μακεδονιας επι χιλιετηριδες για αυτο αλλωστε και οι Ελληνικες θεσεις δεν εισακουσθηκαν ποτε στο εξωτερικο. Ζηταγαμε να μην ονομαζεται μια περιοχη με το ονομα που ονομαζοταν για αιωνες

  2. Ανιστορητοι και αγραμματοι γερμανοι : Τι σχεση εχουν οι σκοπιανοι με τους Μακεδονες?? Καμια απολυτως!!!! Ο Μεγας Αλεξανδρος και ο Φιλιππος δεν ηταν Σκοπιανοι αλλα Ελληνες. Δασκαλος του Αλεξανδρου ηταν ο Ελληνας Αριστοτελης. Ουτε ο Βουκεφαλας δεν αποδιδει στην μπασταρδεμενη σκοπιανικη γλωσσα καποια εννοια. Στα ανιστορητα κειμενα σας βεβαια μπορειται να υπερασπιζεστε καθε παραφιλολογια, την οποια εμεις οι Ελληνες αλλα και ολοι οι σοφοι του κοσμου τουτου απορριπτουμε μετα βδελυγμιας.

  3. Nein, Makedonier sind Griechen. Es gibt allerdings ein Land nördlich von Griechenland, das mehrheitlich von Bulgaren bevölkert ist, das vom Massenmörder Tito in „Mazedonien“ umbenannt wurde, um Gebietsansprüche auf das echte Mazedonien in Nordgriechenland erheben zu können. Bis heute wird Nordgriechenland in Schulbüchern in Skopje als „griechisch besetztes Mazedonien“ bezeichnet.
    Die Hauptstadt von Mazedonien heißt Thessaloniki.

  4. Es gehört viel dazu von einer kulturellen identität zu sprechen. . Einer Ethnie anzugeören, heißt in erster Linie ihren Ethos zu leben. Es ist vor allem eine Frage der Sozialisierung. Ich zeichne mich als grieche nicht dadurch aus, dass ich einen griechischen Name habe, aber in den USA lebe kein Wort griechisch Spreche und mich eher für Superhelden als die hellenistischen Götter interessiere. Teil einer Gemeinschaft zu sein, heißt ihre Werte und ihre Identität zu leben und zu wahren, das ist aber keineswegs ein privileg. Denn wie gesagt, es ist eine Frage des Bewusstseins, nicht der Geburt. Was die Makedonienfrage betrifft, bin ich etwas ratlos. Weder ist es mit postmodernem Liberalismus getan, all die Stimme zu übergehen, noch mit hermetischem Nationalismus, der engstirnig und ebenso wissenschaftsmüde ist. Der EU beschluss trügt jedenfalls einen Frieden ,der quasi auferzwungen wurde und daher keiner ist. Ich kann die Nordmazedonbier insoweit verstehen,dass sie historisch durchaus eine Überschneidung mit makedonischer Kultur haben , aber auch die Makedonier aus Hellas, denen jene eben nicht „makedonisch“ genug sind, aber auch hier: Die Sprache ist zwar identitätsstiftend, aber eben auch nicht allein…sehr schwierig diese Sache .Kulturelle Grenzen sind nicht hermetisch, was eigentlich ja auch gut und bereichernd ist und erst das kulturelle interesse weckt, für den, der es zu schätzen weis.

  5. και κάπως έτσι διαστρεβλωνετε μια ιστορία μια χώρας. θα λέμε ότι είμαστε από Μακεδονία και θα μας ρωτάνε…είστε Σλάβοι??

  6. Κοίτα φίλε μου αυτό που κάναν με τις Πρέσπες είναι προδοσία και έτσι θα μείνει στην ιστορία. Έτσι πες στα αφεντικά σου

  7. …also ihrem grössten Anführer zur Folge sind Makedonier Griechen…aber wem kümmert es schon was Alexander irgenwann mal dazu behauptet hat…

  8. Die wissenschaftliche Gesellschaft weiss das ganz genau. Das einzige Problem sind unsere Politiker.

  9. NEIN DESWEGEN HEISSEN SIE AUCH NORDMAZEDONIER WEIL SIE SLAWEN SIND MAZEDNONIER SIND NUR DIE GRIECHEN IN NORDGRIECHENLAND

  10. Oute Slavomakedones einai, oute Makedones. Oute katikise makedonas se ekino to meros stin arxaia Makedonia. Ante kai poly to pipilisame to thema.
    Einai mia xora me polous kai diaforous pou apoteloune mia ethnosalata. Isos tha eprepe na to skeutoun auto me tin salata.
    To idio theloun na kanoun kai me tin Ellada, propagantizontas ena soro saxlamares gia tous progonous mas.
    To xeirotero einai oti exoume imimathis kai anistoritous sympatriotes pou papagalizoun oti akousoun stin TV.

  11. Sie sind keine alten makedonier, aber sie leben auf einem teil makedoniens obs uns gefällt oder nicht. In griechenland geht es den „politiker“ um stimmenfang auch mit dem thema makedonien. Es versuchen alles mögliche für leute durch das thema makedonien sich beliebt zu machen um in öffentliche ämter ggf gewählt zu werden.

    Als das heutige nordgriechenland an athen gekommen ist lebten dort größtenteils slawen, hebräer, arvaniten, rumänen und bulgaren. Nicht alle slawen identifizieren sich als bulgaren.

  12. ΡΕ οτι και να λενε τον κωλο τους να βαρανε αυτοι Σλαβοι ηταν ειναι και θα ειναι, η Μακεδονια ειναι μία οπως κι ο ηλιος στον ουρανο και ειναι Ελληνικη. ΟΠΟΥ και να σκαψουν Ελληνικα ευρηματα βρισκουν με ΕΛΛΗΝΙΚΑ γραμματα ΕΛΕΟΣ με τα παραμυθια της χαλιμας καθε φορα…. ακουν και βλεπουν κι αλβανοι και θελουν κι αυτοι μετα ΟΛΟΙ ΘΕΛΟΥΝ ΕΛΛΑΔΑ αντι εμεις τα εδαφοι μας

  13. Was der Autor nicht erwähnt: Das ganze Theater über den Namensstreit Griechenlands mit der FYROM und seine angebliche Beilegung mit der Akzeptanz des Namens Nord-Makedonien bezweckte nur die Aufnahme des neuen Staates in die NATO und die Eindämmung des Einflußes Russlands auf dem Balkan. Alles andere ist nur Theater für die Schlafschafe.

  14. Jetzt sind sie Griechenlands und Nato’s Sklaven, man hat den Makedoniern den Namen Nord-Makedonien verkauft ! … ganz schön blöd wie ich finde !

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